So viel verdient Olaf Scholz

(Jürgen Fritz, 17.09.2021) Im Gegensatz zu Annalena Baerbock hat Olaf Scholz ein reguläres in Deutschland abgeschlossenes Studium (der Rechtswissenschaft) und einen in Deutschland anerkannten Beruf (Rechtsanwalt). Aber auch Scholz ging schon früh in die Politik, wurde schnell Berufspolitiker. Und das rentierte sich für ihn durchaus auch finanziell, wie die folgenden Zahlen zeigen.

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Friedrich Merz wirft Scholz „schäbiges und unwürdiges Verhalten“ vor

(Jürgen Fritz, 15.09.2021) Die Reihe der Skandale und Verfehlungen von SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz reißt und reißt nicht ab: G20-Gipfel in Hamburg, Cum-Ex-Affäre, Wirecard-Skandal, die Razzia der Staatsanwaltschaft in seinem Ministerium, Scholzens Infragestellung der Unabhängigkeit der deutschen Justiz und nun wurden sogar Strafermittlungen gegen Scholz‘ Staatssekretär eingeleitet. Eine Aufarbeitung.

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Union kann Abwärtstrend stoppen, Grüne fallen weiter, Die Linke auf Neun-Jahres-Tief

(Jürgen Fritz, 12.09.2021) Für die SPD, die nun auf fast 26 Prozent steht, hielt der Höhenflug diese Woche noch an, CDU/CSU können ihren Abwärtstrend noch nicht drehen, aber zumindest bei über 21 Prozent stoppen, während es für die Grünen erstmals seit 2018 auf unter 16 Prozent weiter nach unten geht. FDP und AfD recht stabil bei 11 bis 12 Prozent, Die Linke aber fällt auf ein Neun-Jahres-Tief, liegt nur noch minimal über 6 Prozent.

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20 Jahre 9/11: Verschwörungs-Verirrungen und Wirrungen amerikanischer Bündnispolitik

(Herwig Schafberg, 11.09.2021) Heute vor zwanzig Jahren wurden die Twin Towers des World Trade Center in New York zum Einsturz gebracht. Urheber waren augenscheinlich Flugzeugentführer, die ihre Maschinen in die Türme gelenkt hatten. Oder lag die Ursache für der Einsturz  woanders, wie mancher bis heute glaubt? Zu diesem Irrglauben hat die Bündnispolitik der US-Amerikaner in Afghanistan sowie anderswo möglicherweise beigetragen, wie Herwig Schafberg verdeutlicht.

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Wolfram Weimer stellt die SPD und die SED („Die Linke“)

(Jürgen Fritz, 10.09.2021) „Das, was wir erreichen wollen, das, was wir tun wollen, das muss moralisch begründet sein“, sagte Helmut Schmidt in seiner letzten Bundestagsrede im September 1986. Die Erreichung des Ziels verlange pragmatisches, vernunftgemäßes politisches Handeln, das Ziel aber müsse moralischen Grundsätzen entsprechen. Doch wie steht es heute mit der Moralität der SPD? Diese Frage griff Wolfram Weimer am Mittwoch explizit auf.

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Ein Triell hat keinerlei Existenzberechtigung mehr

(Jürgen Fritz, 09.09.2021) Annalena Baerbock kann jetzt zuhause bleiben und sich einen schönen Abend machen, zum Beispiel Seifenblasen in die Luft pusten. Für die Grünen geht es Richtung 15 Prozent. Im Rennen ums Kanzleramt sind sie raus. Bitte umgehend aus dem Triell ein Duell ums Kanzleramt machen oder auch Christian Lindner, Alice Weidel und Janine Wissler einladen. Alles andere wäre massive Wettbewerbsverzerrung (Manipulation).

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Merkel muss sich im Bundestag verteidigen, dass sie ihre eigene Partei empfiehlt

(Jürgen Fritz, 09.09.2021) Wir schreiben den 7. September 2021. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel, die mehr als 18,5 Jahre lang CDU-Vorsitzende war, empfiehlt in ihrer vielleicht letzten Rede im Deutschen Bundestag, ihre eigene Partei, die CDU bzw. in Bayern die CSU zu wählen. Armin Laschet sei der Richtige, um das Land in die Zukunft zu führen. Was dann im höchsten deutschen Parlament passiert, ist mehr als bemerkenswert.

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Paris: Jahrhundertprozess gegen die Allah-Terroristen vom 13.11.2015

(Jürgen Fritz, 08.09.2021) Heute beginnt in Paris der größte Strafprozess, den Frankreich jemals gesehen hat. Verhandelt wird der mörderischste Terroranschlag der französischen Geschichte. Am 13. November 2015 wurden dort 130 Menschen brutal getötet, teilweise massakriert. Ermordet von radikalmuslimischen Terroristen in einer beispiellosen Attentatsserie. Eine konzertierte Aktion an mehreren Orten im Osten der französischen Hauptstadt.

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Ohne Laschet hätten CDU/CSU ein Potential von bis zu 50 Prozent

(Jürgen Fritz, 06.09.2021) Wie gestern berichtet, liegt die Union im Wahl-O-Matrix-Mittel aller Institute erstmals seit 2001 deutlich hinter der SPD. Dies hat mehrere Gründe, ein ganz wesentlicher liegt aber in dem Kanzlerkandidaten der CDU, der die Union massiv nach unten zieht. Civey hat nun in einer aktuellen Erhebung eruiert, dass fast 27 Prozent der Deutschen die Union wahrscheinlicher wählen würden, wenn Laschet nicht der CDU-Kanzlerkandidat wäre.

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Berlin: Afghane rammt fremder Frau Messer mehrfach in den Hals

(Jürgen Fritz, 05.09.2021) Am Samstagnachmittag soll ein Afghane in Wilmersdorf eine dort tätige 58-jährige Landschaftsgärtnerin angesprochen haben, weil er sich mutmaßlich daran störte, dass sie als Frau arbeite. Dann habe er sein Messer gezückt und der Frau unvermittelt mehrfach gezielt in den Hals gerammt. Sie wurde lebensgefährlich verletzt. Einem zu Hilfe eilenden älteren Mann stach der Tatverdächtige ebenfalls mehrfach in den Hals.

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SPD erstmals seit 2001 deutlich vor CDU/CSU

(Jürgen Fritz, 05.09.2021) Fast vier Punkte Vorsprung vor der Union, das erlebte die SPD zuletzt im Dezember 2001 unter Gerhard Schröder. Bei der Bundestagswahl im September 2002 waren es dann nur noch 0,01 Prozent Vorsprung. Ab dann lagen CDU/CSU 19 Jahre lang immer klar vor der SPD – bis Mitte/Ende August.

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Merkel zerstört Wahlstrategie von Scholz und der SPD in einem Satz

(Jürgen Fritz, 31.08.2021) Seit einem Monat schwimmen Olaf Scholz und die SPD auf einer wahren Erfolgswelle. Ein ähnliches Phänomen hatten wir schon 2017 mit Martin Schulz gesehen. Auch damals schoss die SPD innerhalb kürzester Zeit förmlich nach oben, sogar noch steiler als jetzt, nur um anschließend alles wieder zu verlieren. Nun sprach die Kanzlerin einen Satz Richtung Scholz und SPD, der eine regelrecht zerstörerische Wirkung auf diese haben könnte.

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So hätte Deutschland vor dem Triell gewählt

(Jürgen Fritz, 30.08.2021) Gestern Abend fand, genau vier Wochen vor der Bundestagswahl, das erste Triell statt. Wie sich dieser direkte Schlagabtausch der drei Kanzlerkandidaten auf die Wähler auswirken wird, wird man die nächsten Wochen beobachten müssen. Was man aber mit relativ hoher Sicherheit sagen kann, ist, wie die Deutschen unmittelbar vor dem Triell gewählt hätten, wenn sie gestern schon hätten entscheiden müssen.

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