„Klimawandel“ – Alles nur heiße Luft?

(Jürgen Fritz, 03.07.2019) In „Die Kunst der Argumentation oder wie Merkel & Co. uns um Jahrtausende zurückwerfen“ habe ich aufzuzeigen versucht, was konstitutiv ist für eine freiheitliche Demokratie, nämlich insbesondere das Recht auf freie Meinungsäußerung, die Informations- und Pressefreiheit, die Kunst der Argumentation, vor allem der Grundsatz des Audiatur et altera pars, dass also stets beide Seiten zu hören sind und zu Wort kommen müssen, denn wie sonst sollte ein qualifizierter Meinungsbildungsprozess zustande kommen. Nun gibt es aber seit geraumer Zeit einige Themen, bei denen wird dieser jahrtausendealte eherne Grundsatz bewusst und gezielt gebrochen, so insbesondere bei dem Thema „Klimawandel“. Naomi Seibt hat sich eingehend mit dem Thema beschäftigt und bringt die andere Seite zu Wort. Gut so, Naomi!

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Die Kunst der Argumentation oder wie Merkel & Co. uns um Jahrtausende zurückwerfen

(Jürgen Fritz, 03.07.2019) Demokratie bedeutet, dass das Staatsvolk an Entscheidungen, die die Allgemeinheit betreffen, beteiligt ist. Dies setzt voraus, dass das Volk sich zuvor entsprechend informieren kann, worum es genau geht, was wiederum das Recht auf freie Meinungsäußerung, auf Informations- und Pressefreiheit voraussetzt, soll das Ganze nicht zu einer gelenkten Farce und Scheindemokratie entarten. In diesem Meinungsbildungsprozess werden Argumente für und wider vorgetragen, müssen immer beide Seiten zu Wort kommen, denn wie sonst soll ein qualifizierter Meinungsbildungsprozess möglich sein. Was aber genau ist eine Argumentation und was läuft bei uns seit vielen Jahren so gewaltig schief?

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