Sarrazin: Einwanderung war für die einheimische Bevölkerung allermeist sehr nachteilig

(Jürgen Fritz, 01.09.2020) Gestern erschien Thilo Sarrazins neues Buch „Der Staat an seinen Grenzen – Über Wirkung von Einwanderung in Geschichte und Gegenwart“. Darin macht der Autor deutlich: Migration kann die Probleme in den Herkunftsländern nicht lösen, schafft aber neue Probleme in den Zielländern. Die Geschichte zeige: Einwanderung war in den allermeisten Fällen mit schweren Nachteilen für die einheimische Bevölkerung verbunden.

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Nur noch 15 Prozent leben in den fünf neuen Ländern

(Jürgen Fritz, 28.09.2019) Die fünf neuen Bundesländer haben zusammen inzwischen nur noch 12,55 Millionen Einwohner. Das ist weniger als Bayern alleine, deutlich weniger als NRW. Bezogen auf Deutschland mit über 83 Millionen Menschen sind es gerade noch 15 Prozent. 85 Prozent der Bevölkerung leben also im Westen, wobei die Einwohnerzahl im Osten weiter schrumpft, während sie im Westen weiter steigt.

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