Union fällt im Wahl-O-Matrix-Mittel erstmals seit 13 Monaten unter 27 Prozent

(Jürgen Fritz, 02.04.2021) Seit gestern Abend liegen von allen neun großen Meinungsforschungsinstituten aktuelle Erhebungen vor. Wahl-O-Matrix, Deutschlands führendes Meta-Analyse-Tool, hat sie wie immer ausgewertet. Demnach sieht es ein knappes halbes Jahr vor der Bundestagswahl wie folgt aus: CDU/CSU haben in den letzten acht Wochen mehr als ein Viertel ihrer Anhänger verloren.

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Bevölkerung präferiert Karl Lauterbach statt Jens Spahn als Gesundheitsminister

(Jürgen Fritz, 26.03.2021) Vor wenigen Tagen erst berichtete ich darüber, dass sich 54 Prozent der Deutschen sich für eine Entlassung von Gesundheitsminister Jens Spahn aussprachen. Der Rückhalt für den CDU-Politiker ist inzwischen sogar unter 35 Prozent gesunken. Und die Bevölkerung hat auch eine klare Präferenz, wen sie statt Spahn lieber als Gesundheitsminister hätte: Karl Lauterbach (SPD).

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54 Prozent für Entlassung von Gesundheitsminister Jens Spahn

(Jürgen Fritz, 22.03.2021) Es war der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende und Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki, der sich kürzlich für eine Entlassung von Jens Spahn als Gesundheitsminister ausgesprochen hat. Mit dieser Auffassung steht Kubicki nicht alleine, wie eine aktuelle Erhebung zeigt. Demnach sind 54 Prozent der Deutschen der Ansicht, dass Spahn entlassen werden sollte. Der vormals so beliebte Minister hat gerade noch 38 Prozent der Bevölkerung hinter sich.

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52 Prozent für sofortige Rückkehr in den Lockdown

(Jürgen Fritz, 18.03.2021) Die 7-Tage-Inzidenz ist schon wieder auf über 95 gestiegen. Die dritte Welle der Pandemie rollt auf uns zu. Dabei nimmt die ansteckendere Corona-Virusvariante B.1.1.7 immer mehr Überhand. Ihr Anteil betrug laut RKI schon letzte Woche über 72 Prozent. Auf Grund dieses hohen Anteils sei weiter mit einem exponentiellen Anstieg der COVID-19 Fälle zu rechnen. 52 Prozent der Deutschen sind schon jetzt für eine sofortige Rückkehr in den Lockdown.

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Nicht mal 15 Prozent halten Laschet für den richtigen Kanzlerkandidaten der Union

(Jürgen Fritz, 16.03.2021) Vor elf Monaten stiegen CDU/CSU erstmals seit Jahren wieder auf 36 bis 38 Prozent. Nun droht die Union, wieder unter 30 Prozent zu fallen. INSA sieht sie bereits bei 29,5. Natürlich liegt das nicht ausschließlich am neuen CDU-Vorsitzenden Armin Laschet, aber wie ein Retter in der Krise wirkt dieser wahrlich nicht. Nicht einmal 15 Prozent der Deutschen sehen ihn als den richtigen Kanzlerkandidaten der Union an, am ehesten noch die Anhänger der Linkspartei.

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Wahl-O-Matrix in Baden-Württemberg erneut näher am Ergebnis als alle Umfrageinstitute

(Jürgen Fritz, 15.03.2021) Bereits bei der NRW-Wahl 2017 lag Wahl-O-Matrix mit seiner Prognose näher am tatsächlichen Ergebnis als alle Umfrageinstitute. Bei der Bundestagswahl 2017 war von insgesamt 17 Instituten, Wettbörsen und Meta-Analyse-Tools nur INSA näher am Wahlergebnis dran. Bei der EU-Wahl 2019 waren es zwei von fünf Instituten. Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg ist Wahl-O-Matrix erneut auf Platz eins.

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Trotz steigender Inzidenz: Mehrheit für Lockerungen

(Jürgen Fritz, 02.03.2021) Nach einem Jahr Coronakrise sind die Deutschen pandemiemüde. Die Akzeptanz für die Maßnahmen sinkt seit Wochen. Der Kanzlerin scheint die Kontrolle immer mehr zu entgleiten und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, dem seit über einem Jahr eine ganze Palette von Fehlern unterlief, gerät immer tiefer in die Kritik. So kommen die Regierungschefs trotz wieder steigender Fallzahlen kaum um Lockerungen herum, wollen sie die Bevölkerung nicht verlieren.

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Die Linke fällt erstmals seit über einem Jahr hinter die FDP zurück

(Jürgen Fritz, 28.02.2021) Sieben Monate vor der Bundestagswahl zeigt sich die FDP im Aufwind, steigt wieder auf fast 8 Prozent. Die Linke dagegen, die bis Mitte 2018 Werte um die 11 Prozent erreichte, fällt inzwischen unter 7,5 Prozent und liegt damit erstmals seit über einem Jahr auf dem letzten Platz der sechs Bundestagsfraktionen. Und die Union liegt erstmals seit Anfang April 2020 klar unter 35 Prozent.

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Union fällt erstmals seit zehn Monaten unter 35 Prozent

(Jürgen Fritz, 17.02.2021) Anfang April 2020 stiegen CDU/CSU erstmals seit 2017 über 35 Prozent. Die COVID-19-Pandemie brachte der Union einen deutlichen Aufschwung. Innerhalb von zwei bis drei Monaten stieg sie von 26 auf 39 Prozent und konnte ihre hohen Werte lange halten. Doch nun fällt sie im Wahl-O-Matrix-Mittel aller Institute erstmals wieder unter 35 Prozent. Etwas zulegen können dagegen die SPD und die FDP, welche erstmals seit einem Jahr Die Linke eingeholt hat.

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FDP hat Die Linke fast eingeholt, Union weiter weit vorne

(Jürgen Fritz, 07.02.2021) Drei Wochen nach der Wahl von Armin Laschet zum neuen CDU-Vorsitzenden zeigt sich: Dies hatte kaum Auswirkungen auf die Wahlpräferenzen der Deutschen. Diese würden auch heute zu gut 36 Prozent die Union wählen. Grün-Rot-Dunkelrot käme zusammen lediglich auf ca. 41,6 Prozent. Die AfD bleibt klar unter 10 Prozent, nur die FDP kann ein wenig zulegen und hat erstmals seit einem Jahr die schwächelnde Linkspartei fast eingeholt.

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52 bis 53 Prozent: Ramelow ist für Corona-Krisengipfel ungeeignet

(Jürgen Fritz, 28.01.2021) Der linke thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow gab am letzten Wochenende einen Einblick, wie er innerlich so tickt. In einer Clubhouse-Runde protzte er damit, dass er während der Corona-Gipfel mit der Kanzlerin und den 15 anderen Länderregierungschefs auf seinem Handy „Candy Crush“ spiele und es dabei während der Beratungen bis Level 10 schafft. Was die Wähler von dem Mann und seiner Einstellung halten, ist recht eindeutig.

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31 bis 32 Prozent der Deutschen sähen Gründung einer Friedrich-Merz-Partei positiv

(Jürgen Fritz, 22.01.2021) Am Samstag wählten knapp tausend Delegierte Armin Laschet online zum neuen CDU-Vorsitzenden. Nur 34 Prozent der Deutschen halten das für eine gute Wahl. Die geringste Ablehnung erfährt Laschet dabei nicht bei den Wählern der CDU, sondern bei denen drei anderer Parteien. Fast 35 Prozent der Deutschen möchten, dass Merz mehr Einfluss auf die Bundespolitik bekommt und 31 bis 32 Prozent sähen es positiv, wenn Friedrich Merz eine eigene Partei gründen würde.

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Laschet stößt bei Unionswählern auf größere Ablehnung als bei Linksparteianhängern

(Jürgen Fritz, 21.01.2021) Morgen wird rechtlich feststehen, was die knapp tausend Delegierten der CDU am Samstag online beschlossen haben, dass Armin Laschet der neue CDU-Vorsitzende ist. Nur 34 Prozent der Deutschen halten das für eine gute, 51 Prozent für keine gute Wahl. Das Überraschendste dabei: Die drei Parteien, bei deren Wähler Laschet die geringste Ablehnung erfährt, sind andere, nicht die CDU.

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K-Frage: Deutsche und Unions-Wähler sehen Spahn als ähnlich ungeeignet wie Laschet

(Jürgen Fritz, 12.01.2021) SPIEGEL und BILD berichten, dass Jens Spahn, der nach vorne zum „Team Laschet“ gehört, im Hintergrund seine eigenen Chancen sondiert auf eine Kanzlerkandidatur. Im „Team Laschet“ scheint man sich, sobald die Türen verschlossen sind, nicht so ganz einig zu sein, wer Koch und wer Kellner ist. Eine aktuelle Erhebung von Civey zeigt nun: sowohl die Deutschen insgesamt als auch die Unions-Wähler wollen weder Laschet noch Spahn, sondern zwei andere.

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Nur 19 Prozent halten Annalena Baerbock als Kanzlerin für geeignet

(Jürgen Fritz, 25.12.2020) Sie selbst traue sich das Kanzleramt durchaus zu, sagte die gemeinsam mit Robert Habeck Bundesvorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock, kürzlich. Die Frage ist, ob auch die Bürger ihr dieses schwere Amt zutrauen respektive wie viele von diesen. Sehr wenige offensichtlich, wie ein aktuelle Umfrage von Civey zeigt: Nicht einmal einer von fünf.

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