Das ganze Elend der SPD in 90 Sekunden

(Jürgen Fritz, 28.11.2018) „So, sehr geehrter Herr Hebner, jetzt sach ich Ihnen mal wat. Ich habe nicht studiert, ich weiß auch nicht, was ein Argument ist, aber ich hab Recht. Und wissen Sie auch wieso? Weil ich hab von Leben gelernt. Und de Leben schreibt immer de Wahrheit.“ Mit diesen Worten beginnt unsere Lieblings-Sozi ihre fulminante Intervention im Deutschen Bundestag. Der Rest ist legendär und hier so dargestellt, dass es schier unmöglich ist, nicht zu lachen, und einem zugleich das ganze Elend dieser Partei überdeutlich vor Augen führt, so dass man sofort versteht, warum sie nur noch bei 14 Prozent steht. Aber sehen und hören Sie selbst.

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Deine Wohnung wird weiterhin dir gehören, du darfst nur nicht mehr über sie bestimmen

(Michael Klonovsky, 09.11.2018) Die gestrige Bundestagsdebatte zum „Global Compact for Migration“ hätte nach dem Willen der Regierung am besten niemals stattfinden sollen, demgemäß schrill waren die Töne der kurz vor dem Ziel doch noch mit einer Debatte Düpierten, die auf die ruhigen und sachlichen Darlegungen der beiden AfD-Schwefelbuben Gauland und Hebner in pflichtgemäß aggressivem Konformismus reagierten. O-Ton Gauland: „Dieser Pakt ist der erste Schritt, Migration zu einem Menschenrecht zu machen, das Staatenrecht übersteigt.“ Replik des FDP-Mannes Joachim Stamp, Minister „für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration“ in NRW und dortselbst Laschet-Stellvertreter: Es sei ein AfD-Lüge, dass in diesem Pakt etwas von einem Menschenrecht auf Migration stünde. Ich äußerte zuweilen die Ansicht, man möge nicht immer gleich Perfidie vermuten, wo Dummheit ebenfalls als Ursache in Frage kommen könnte; das gilt natürlich auch umgekehrt.

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Die neue große Hoffnung der SPD: Claudia Moll

(Jürgen Fritz, 08.11.2018) Dass die SPD die wunderbarste aller Parteien ist, daran kann es keine Zweifel geben. Bewunderswert auch, was für famose Figuren sie immer wieder wie der Magier aus dem Hut zu zaubern vermag, quasi aus dem Nichts. Plötzlich sind sie da. Also da im Sinne von existent waren sie natürlich auch zuvor schon, wir sind ja nicht in Indien, wo der Baba heilige weiße Asche aus dem Nichts materialisiert, aber schlagartig sind sie im Licht der Öffentlichkeit. Zuerst „Ruf doch mal Martin“ Schulz, dann „Bätschi bätschi“ Andrea Nahles und schon erscheint der nächste Star am SPD-Firmament: Claudia Moll. Vergessen Sie Merz, Spahn und AKK und auch alle anderen. Schauen Sie sich Claudia Moll an und vor allem hören Sie Ihr zu. Sie werden nie wieder anderes wollen.

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