Thilo Sarrazin: Durch viele kleine Fäden soll die westliche Welt gefesselt werden

(Jürgen Fritz, 29.11.2018) Am Dienstag besuchte Thilo Sarrazin erneut Sachsen, um sein neues Buch „Feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ vorzustellen. Die Epoch Times-Redakteurin Nancy McDonnell sprach nach der Veranstaltung mit dem Bestsellerautor, einem der wahrscheinlich vorausschauendsten und mutigsten Männer des Landes. Heraus kam ein höchst interessantes Interview, in dem sich der Bestsellerautor dazu äußerte, was die Megathemen unserer Zeit sind, außerdem zum UN-Migrationspakt und was hinter diesem steckt.

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SPD und CDU/CSU stellen sich hinter Migrationspakt, der SED geht er nicht weit genug

(Jürgen Fritz, 27.11.2018) Die Kritik an dem deutschland- und europafeindlichen UN-Migrationspakt wird immer heftiger, doch die drei Regierungsparteien stimmten heute fast ohne Gegenstimmen für einen gemeinsam geplanten Entschließungsantrag zu dem Pakt, über den der Bundestag am Donnerstag entscheiden soll. In der Union gab es nur fünf Gegenstimmen (zwei Prozent), in der SPD sogar nur eine. Die Grünen fordern eine möglichst schnelle Umsetzung und der Linkspartei (SED) geht das alle noch nicht weit genug. Einzig die AfD tritt für die Interessen der Deutschen ein.

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Niedersachsen: Grüne und AfD verdoppeln ihre Ergebnisse – SPD bricht völlig ein

(Jürgen Fritz, 22.11.2018) Seit Jahrzehnten war Niedersachsen ein sehr gutes Pflaster für die SPD. Über Jahrzehnte hinweg erzielte sie hier Ergebnisse von um die 40 Prozent oder darüber, teilweise sogar deutlich darüber. Vor 20 Jahren kam sie unter Gerhard Schröder bei den Landtagswahlen hier noch auf ca. 48 und vor einem Jahr immerhin noch auf ca. 37 Prozent. Und nun schauen Sie sich an, was davon übrig geblieben ist. Interessant auch, welche Parteien ihre Zustimmungswerte seit der Landtagswahl im letzten Jahr fast verdoppeln können.

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Abstimmung: Neuer Name für „Die Grünen“ gesucht

(Jürgen Fritz, 11.11.2018) Nach fast 39 Jahren wird es nun endlich Zeit für eine auch äußerliche Anpassung. Die Grünen wollen sich daher einen neuen Namen zulegen. Seit 1993 heißen sie ja offiziell Bündnis 90/Die Grünen, aber das ist erstens viel zu lang und zweitens spielt das ehemalige Bündnis 90 eh keine Rolle mehr. Außerdem, so dachten sich die Noch-Grünen, wenn die SED sich in nicht mal 18 Jahren viermal umbenennen kann, dann wollen wir da nicht völlig zurückstehen und uns wenigstens ein zweites Mal umbenennen. Im Gespräch sind nun 20 Vorschläge. Helfen Sie bitte den Grünen mit, einen optimal passenden neuen Namen zu finden und stimmen Sie hier mit ab. Das Ergebnis wird dann der Parteiführung direkt übermittelt.

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Geht es jetzt Richtung Einstelligkeit für die SPD?

(Jürgen Fritz, 06.11.2018) „Weiter, immer weiter!“, sagte ein deutscher Fußballer, der damals weltbeste Torwart, gerne, wenn es mal gar nicht gut lief für seine Mannschaft. „Weiter, immer weiter!“ sagen sich wohl auch CDU/CSU und SPD, das aber nun in einem völlig anderen Sinne. Während Oli Kahn den Ehrgeiz hatte, das Ding zu drehen, wenn es nicht so richtig lief, scheinen die genannten Parteien einen ganz anderen Ehrgeiz an den Tag zu legen. Sie wollen offensichtlich auf dem Weg nach unten alles toppen, was es je zuvor gab. Wer aber profitiert davon?

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47 Prozent der Bundesbürger können sich bereits vorstellen, die Grünen zu wählen

(Jürgen Fritz, 20.10.2018) Sie finden die Entwicklung in unserem Land erschreckend, insbesondere auch das enorme Erstarken der Grünen, von denen nicht wenige vor nicht einmal 18 Monaten noch hofften, man könnte sie unter fünf Prozent bekommen? Von den Gefilden um die 7 Prozent haben diese sich längst gelöst, stehen inzwischen bundesweit bereits über 17 Prozent, aber es kommt noch viel schlimmer. Heute veröffentlicht der „Spiegel“ eine Umfrage von Infratest dimap, die zu dem Ergebnis kommt: 47 Prozent der Bundesbürger können sich bereits vorstellen, bei der nächsten Bundestagswahl die Grünen zu wählen. Wie ist das möglich?

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Schockumfrage aus Hessen: Greift die grüne Pest immer mehr um sich?

(Jürgen Fritz, 18.10.2018) Gerade erst musste Deutschland den Schock von der Bayernwahl verkraften, wo  Die Grünen ihr Ergebnis vom letzten Mal mehr als verdoppeln konnten und es auf sage und schreibe 17,5 Prozent brachten. Doch in Hessen könnte es noch schlimmer kommen. Laut den heute von ZDF und ARD veröffentlichten Umfragen von Forschungsgruppe Wahlen und Infratest dimap könnte es B’90/Grüne dort ebenfalls auf Platz zwei schaffen und hier sogar noch mehr Stimmen erhalten als in Bayern.

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Außer Spesen nichts gewesen

(Jürgen Fritz, 16.10.2018) Die überschwängliche Freude unserer ganz speziellen Freunde nach der Bayernwahl ist inzwischen der großen Ernüchterung gewichen. Die Grünen werden nämlich allmählich Gewahr, dass ihnen ihre 17,5 Prozent wenig bringen werden. Söder kann nämlich ganz gemütlich mit den Freien Wählern, „der besseren CSU“, koalieren, die sich schon auf die gemeinsame Regierung freuen, so dass Die Grünen wie bisher im Landtag sitzen und dort kräftig herumphantasieren dürfen, sehr viel mehr aber nicht. Jetzt beginnt das große Geheule „Aber die Wähler haben uns doch so viele Stimmen gegeben, wir sind doch die großen Wahlsieger, wie kann das denn sein?“. Tja nun, ein bissel rechnen können schadet manchmal halt auch nicht, ihr Lieben, nicht wahr?

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Das geistige Niveau einer Schülersprecherin, aber Spitzenkandidatin bei einer Landtagswahl, geht das?

(Jürgen Fritz, 13.10.2018) „Bei den Grünen schon“, werden Millionen von Menschen geneigt sein, die in der Überschrift formulierte Frage zu beantworten. Der Niedergang von Denkvermögen, Bildung, Ehrlichkeit, Moralität und gesunder Selbsteinschätzung ist seit Jahrzehnten zu beobachten im ehemaligen Land der Dichter und Denker, doch scheint dieser stets neue Tiefen zu erreichen und nicht wenige haben den Eindruck, gerade wird mit Katharina Schulze, die allen Ernstes als Spitzenkandidatin für „Die Grünen“ antritt bei der bayerischen Landtagswahl, ein neuer solcher Tiefpunkt erreicht, zumal „Die Grünen“ zweitstärkste Partei werden dürften und eventuell sogar den Ministerpräsidenten stellen könnten. Doch sehen und hören Sie bitte selbst. Diese Bilder sollte jeder gesehen, diesen Auftritt jeder gehört haben.

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Schwarz-Rot verliert 25 Punkte: SPD jetzt auf Platz vier

(Jürgen Fritz, 12.10.2018) Anfang September 2015, vor dem Verrat am eigenen Volk, standen CDU/CSU bei 42 und die SPD bei 24 bis 25 Prozent. Zusammen hatten die Regierungsparteien eine Zweidrittelmehrheit. Drei Jahre später schaffen CDU, CSU und SPD nicht einmal mehr zusammen 42 Prozent. 25 Punkte haben sie bislang verloren und ein Ende ist nicht absehbar. Die Deutschland- und Europazerstörer richten sich zunächst einmal selbst zu Grunde, denn immer mehr Deutsche wachen auf und erkennen, welche Verbrechen hier am eigenen Volk, der eigenen Kultur, ja überhaupt an der Zivilisation begangen wurden und immer weiter begangen werden.

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Wie konnte es mit CDU und CSU so weit kommen?

(Jürgen Fritz, 07.10.2018) Viele fragen sich immer wieder, wie es mit der CDU – und langsam auch der CSU – nur so weit kommen konnte, dass sie immer mehr zu einer grünen Sozi-Partei wurde, quasi einer grünlackierten SPD 2.0, die jetzt sogar schon offen überlegt, mit der SED-Nachfolgerin zu koalieren. Dafür gibt es zwei Gründe. Zum Einen spielen hier natürlich machtstrategische Erwägungen eine Rolle, es kommt aber noch etwas anderes hinzu. Um das zu verstehen, muss man in die Tiefenschichten der Seelen vordringen, denn hier spielte sich Entscheidendes ab.

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Das kollektive Versagen der Altparteien: Zeit, den Parteienstaat zu überwinden

(Boris Blaha, 24.09.2018) Alle bundesdeutschen Altparteien machten 1989 so weiter, als sei nichts geschehen. Dieses kollektive Versagen macht die Frage unvermeidlich, ob der bundesdeutsche Parteienstaat die angemessene politische Ordnung ist, um in einer zunehmend unübersichtlicher werdenden Welt bestehen zu können. Politisch gesehen, wird nichts mehr bleiben, wie es war. Die Lawine rollt, wie Fritz Goergen treffend zu sagen pflegt. Es ist daher an der Zeit, sich von der bequemen Anhänglichkeit an das Gewohnte und Vertraute zu lösen und sich frei zu machen für einen neuen Aufbruch. Etwas Besseres als jetzt finden wir nämlich allemal, so Boris Blaha.

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Bayernwahl: Wer CSU wählt, kann mitunter auch Die Grünen bekommen

(Jürgen Fritz, 12.09.2018) In Bayern riecht es immer mehr nach Schwarz-Grün. Die CSU wird nach derzeitigem Stand mehr als ein Viertel ihrer Wähler verlieren, Die Grünen werden dagegen enorm zulegen, wahrscheinlich sogar zweitstärkste Kraft werden, so die AfD sie nicht noch auf den letzten Metern abfangen kann. Markus Söder wird also wohl Ministerpräsident bleiben, wird aber mit Sicherheit eine neue Stellvertreterin bekommen.

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Umfrage: Sollten Merkel, CDU, SPD, Grüne, Linke, ARD und ZDF vom Verfassungsschutz beobachtet werden?

(Jürgen Fritz, 07.09.2018) Es gibt massive Hinweise, dass die Kanzlerin, die schwarz-rote Bundesregierung, CDU und SPD darauf hinarbeiten, die Bundesrepublik Deutschland in ihrer verfassungsmäßigen Ordnung zu zerstören, dass Grüne und Linkspartei sie dazu anstiften und vor sich her treiben, ferner dass ARD und ZDF per Dauermanipulation der Bevölkerung dabei mithelfen und all die Genannten inzwischen darauf hinwirken, das Volk gegeneinander aufzuhetzen. Sollte der Verfassungsschutz die Genannten unter Beobachtung stellen, um noch Schlimmeres abzuwenden und die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu schützen?

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