Lindner: Laschet, Baerbock oder Scholz ist keine Frage mehr, es geht um Schwarz-Grün oder Jamaika

(Jürgen Fritz, 29.07.2021) 60 Tage vor der Bundestagswahl sieht der FDP-Vorsitzende Christian Lindner das Rennen um das Kanzleramt gelaufen. Die Frage sei nicht mehr: Laschet, Baerbock oder Scholz. Es werde sich vielmehr entscheiden, ob Schwarz-Grün es alleine schaffen oder ob die FDP für eine Mehrheit gebraucht werden wird (Jamaika-Koalition). Eine Analyse, warum Lindner damit ins Schwarze getroffen haben könnte.

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Baerbock hat auch von Habeck abgeschrieben, ohne ihn zu nennen

(Jürgen Fritz, 25.07.2021) Der Plagiatsgutacher Dr. Stefan Weber hat inzwischen die 44. Stelle in Baerbocks Buch entdeckt, wo sie von anderen übernommen hat, ohne dies deutlich zu machen (Leserverarsche). Besonders brisant: Sie hat selbst von ihrem Konkurrenten in der K-Frage Textstellen übernommen, ohne Robert Habeck zu nennen. Und das nachdem sie den erfolgreich studierten und promovierten mehrfachen Buchautor öffentlich als Schweinebauer verhöhnt hatte.

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Grüner Sumpf im rheinland-pfälzischen Umweltministerium?

(Jürgen Fritz, 24.07.2021) Mindestens 133 Menschen sind in Rheinland-Pfalz bei dem Hochwasser ums Leben gekommen. Vieles deutet auf völliges Behördenversagen hin. Über zehn Jahre hinweg herrschten unfassbare Zustände im grün geführten Umweltministerium: grob rechtswidrige Beförderungsverfahren, Gutsherrenart und Günstlingswirtschaft (Ämterpatronage), bis das Oberverwaltungsgericht in ungewöhnlich scharfem Ton einschritt.

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Landwirt berichtet, wie es in Rheinland-Pfalz nach der Hochwasserkatastrophe zuging

(Jürgen Fritz, 23.07.2021) Über 170 Menschen kamen letzte Woche im Zuge der Hochwasserkatastrophe ums Leben, fast 130 in Rheinland-Pfalz, 48 in NRW. Ein Landwirt, der nach Schuld im rheinland-pfälzischen Landkreis Ahrweiler kam, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen, zeigt sich schockiert über die miserable Organisation seitens der Behörden und sagt, es hätte niemand sterben müssen. Das sei ein Komplettversagen der Verantwortlichen gewesen.

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40.950 EUR: Annalena Baerbock + Heinrich-Böll-Stiftung = ziemlich beste Freunde

(Jürgen Fritz, 22.07.2021) Erhielt Annalena Baerbock von 2009 bis 2012 zu Unrecht 39 Monate lang ein Förderung ihres abgebrochenen Promotionsversuchs durch die Heinrich-Böll-Stiftung – Die grüne politische Stiftung in Höhe von 40.950 Euro und muss sie dieses Geld nun plus Zinsen zurückzahlen? Dies soll jetzt überprüft werden. Und nun raten Sie, wer diese Prüfung vornehmen soll.

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Hochwasserkatastrophe: Folge des Klimawandels?

(Jürgen Fritz, 16.07.2021) Über hundert Menschen sind in Rheinland-Pfalz, NRW und Belgien im Zuge der Hochwasserkatastrophe ums Leben gekommen. Sofort wird nicht nur von zum Teil völlig fanatisierten Fridays For Future-Mitgliedern, sondern auch den Massenmedien und führenden Politikern bis hinauf an die Spitze des Staates ein Zusammenhang zum Klimawandel hergestellt, dergestalt der diese Katastrophe verursacht habe. Was ist da dran? Stimmt das wirklich?

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Baerbock hat ihren Lebenslauf wieder verändert

(Jürgen Fritz, 14.07.2021) Böse Zungen sagen der grünen Kanzlerkandidatin kampagnenartig nach, es gäbe kaum etwas, was sie wirklich könne. Das stimmt so aber nicht, wie hier nun eindeutig belegt werden kann. Und damit ist nun nicht gemeint, dass sie besonders gut Lebensläufe immer wieder neu gestalten kann, nein, Annalena Baerbock kann noch viel mehr als nur das. Hier der Beweis:

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Die Grünen verlieren seit Anfang Mai 3,3 Millionen Anhänger

(Jürgen Fritz, 11.07.2021) Vor einer Woche hatte ich geschrieben, dass die Grünen, die zeitweise schon deutlich über 26 Prozent standen, unter 20 Prozent zu fallen drohen. Genau dies ist nun geschehen. Seit Anfang Mai verlieren sie mehr als 3,3 Millionen Anhänger und fallen unter 19,6 Prozent. Kräftig zulegen kann seither die Union, welche von 23 auf 29 Prozent klettert, und ein wenig, knapp ein Prozent, auch die SPD.

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Die Grünen drohen unter 20 Prozent zu fallen

(Jürgen Fritz, 04.07.2021) Seit Mai läuft es für die Grünen alles andere als gut. Immer mehr kommt über deren Bundesvorsitzende und Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock heraus, was tiefe Fragen aufwirft bezüglich ihrer kognitiven Fähigkeiten, aber auch ihrem Charakter und ihrer Glaubwürdigkeit. Jede Woche kommt Neues hinzu. Das färbt auf die gesamte Partei ab, von der sich die letzten zwei Monate 3,1 bis 3,2 Millionen Anhänger abgewendet haben.

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Wenn AfD-ler ins TV eingeladen werden

(Jürgen Fritz, 25.06.2021) Ich finde, dass die AfD inzwischen zu einer schrecklichen Partei geworden ist, will diese und ihre Entwicklung in keiner Weise beschönigen, aber etwas anderes fällt mir seit Monaten und Jahren massiv auf, etwas, das sich auf einer anderen Ebene bewegt.

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70 Prozent der Bürger lehnen Baerbock als Bundeskanzlerin ab

(Jürgen Fritz, 22.06.2021) Seit fast zwei Monaten muss die grüne Kanzlerkandidatin Rückschlag auf Rückschlag einstecken. Zwar hätte Grün-Rot-Gelb derzeit Aussichten auf eine Mehrheit der Sitze im kommenden Bundestag, laut BILD soll FDP-Chef Christian Lindner bei internen Gesprächen aber klargemacht haben, dass die FDP in keine grün-geführte Regierung eintreten würde. Laut SPIEGEL sollen rund 70 Prozent der Bürger eine Bundeskanzlerin Baerbock ablehnen.

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Die Grünen und Fridays for Future: die Generation NGO und ihre Hybris

(Thomas Schmid, 18.06.2021) Die Grünen wollen die nächste Kanzlerin stellen. Sie sind auf sich selbst und die Ahnungslose, in einer atavistischen, linken Vorstellungswelt Befangene hereingefallen. In ihrer Hybris meidet die Generation NGO das Stoppelfeld realer Politik. Stattdessen frönt die Wohlfühlpartei in regelverliebtem Staatsaktivismus und unerbittlichem Gouvernantenton einem grünen Klientel-Opportunismus, wie Thomas Schmid verdeutlicht.

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Die Grünen verlieren seit Anfang Mai fast 2,7 Millionen Anhänger

(Jürgen Fritz, 13.06.2021) Annalena Baerbock wurde gestern auf dem Parteitag der Grünen als Kanzlerkandidatin bestätigt. Doch diese Kandidatin auf das höchste Regierungsamt in Deutschland tut ihrer Partei alles andere als gut, wie die Erhebungen sämtlicher Institute zeigen. Am 19. April war Baerbock als Kanzlerkandidatin ausgerufen worden. Doch nach einem kurzen Medienhype haben die Grünen seit Anfang Mai fast 2,7 Millionen Anhänger verloren. Und das hat Gründe.

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Baerbock fällt in der Bewertung der zehn wichtigsten Politiker auf den letzten Platz

(Jürgen Fritz, 10.06.2021) Martin Schulz startete einst als ICE, hielt sich selbst gar für ein Düsenjet, entgleiste aber rasch und kam schließlich als Regionalbahn mit beachtlicher Verspätung ins Ziel. Annalena Baerbock wurde von den Grünen, ihren teils fanatischen Anhängern und den ihr heftig zugeneigten Massenmedien als Miss Einstein, ja als neue Heilandin verkauft. Doch nun bröckelt die Fassade immer mehr und es stellt sich eine weitreichende Frage.

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