Union stabilisiert sich, Grüne, AfD und FDP auf Zwölf-Monats-Hoch

(Jürgen Fritz, 11.04.2021) Ein Viertel ihrer Anhänger hatten CDU/CSU innerhalb von acht Wochen verloren. Doch nun kann die Union sich bei 27 Prozent stabilisieren. Die Grünen bleiben auf ihrem Hoch, die SPD fällt dagegen wieder unter 16 Prozent. Die AfD erreicht ein Zwölf-Monats-Hoch, die FDP sogar ein 40-Monats-Hoch.

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Der Sieger heißt Winfried Kretschmann

(Thomas Schmid, 08.04.2021) Aus der Landtagswahl in Baden-Württemberg waren Die Grünen nochmals gestärkt hervorgegangen und hatten nun die Wahl, wen sie sich als Koalitionspartner aussuchen wollen, erneut die CDU oder die SPD plus FDP (Ampel). Trotz großer Bedenken gegen eine Wiederauflage der grün-schwarzen Koalition innerhalb seiner Partei hat Winfried Kretschmann sich doch durchsetzen können. Dazu ein Kommentar von Thomas Schmid.

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Glanzlos, mutlos, orientierungslos: Die üble Lage der CDU

(Werner J. Patzelt, 26.03.2021) Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz offenbarten gleich mehrere Probleme der CDU. Eines davon: die inhaltliche Entkernung im Laufe des letzten Jahrzehnts. Die Zukunft der Partei am Ende der Ära Merkel ist ungewiss. Der emeritierte Professor für Politikwissenschaft und Buchautor Werner J. Patzelt zeigt auf, wie es zu dem Niedergang der CDU kommen konnte, was dahinter steckt.

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Kanzlerdirektwahl: Laschet verlöre gegen jeden, auch gegen Baerbock

(Jürgen Fritz, 25.03.2021) Die SPD wird mit Olaf Scholz als Kanzlerkandidat in die Bundestagswahl gehen. CDU/CSU und die Grünen wollen ihren Kandidaten im April, Mai bestimmen. Könnten die Bürger den Kanzler direkt wählen, käme Habeck derzeit auf etwas bessere Ergebnisse als Baerbock. Bei der Union käme Söder auf doppelt so hohe Werte wie Laschet, würde Scholz, Habeck und Baerbock klar deklassieren. Laschet dagegen würde gegen jeden verlieren. Egal wen die Grünen aufbieten, Laschet wäre immer Letzter.

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CDU fällt in Landtagswahlen auf historische Tiefpunkte, AfD verliert jeden Dritten ihrer Wähler

(Jürgen Fritz, 15.03.2021) In Baden-Württemberg triumphiert Winfried Kretschmann (Grüne), in Rheinland-Pfalz Malu Dreyer (SPD). Die CDU fällt dagegen in beiden Landtagswahlen in bislang unvorstellbare Bereiche. Der größte Wahlverlierer ist aber zweimal die AfD, die 35 von 100 ihrer Wähler verliert, in absoluten Zahlen wegen der geringeren Wahlbeteiligung sogar über 40. Die Linke bleibt im Niemandsland, die FDP durchwachsen. Einen Überraschungserfolg erzielen dagegen die Freien Wähler.

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So wird die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ausgehen

(Jürgen Fritz, 14.03.2021) Mehr als drei Millionen Bürger sind heute in Rheinland-Pfalz aufgerufen, ihren Landtag neu zu wählen. Mit 4,1 Millionen Einwohnern ist es bevölkerungsmäßig das sechstgrößte der sechzehn Bundesländer. Wie werden die Rheinland-Pfälzer heute entscheiden? Hier die Sonntagmorgen-Prognose von Wahl-O-Matrix.

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So wird die Landtagswahl in Baden-Württemberg ausgehen

(Jürgen Fritz, 14.03.2021) Baden-Württemberg wählt heute seinen Landtag neu. Mit 11,1 Millionen Einwohnern ist BW nach NRW und Bayern das bevölkerungsreichste Bundesland mit mehr Bürgern als Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, das Saarland und Bremen zusammen. Wie werden die 7,7 Millionen wahlberechtigen Baden-Württemberger heute entscheiden? Hier die Sonntagmorgen-Prognose von Wahl-O-Matrix.

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Baden-Württemberg: Grün-Rot ganz dicht an Mehrheit dran

(Jürgen Fritz, 05.03.2021) Neun Tage vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg zeichnet sich deutlich ab, dass Die Grünen mit ihrem amtierenden Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann wohl wieder als stärkste Partei aus der Wahl hervorgehen werden und zwar noch klarer als 2016. Der CDU, die in BW 1976 noch auf fast 57 Prozent kam, und der SPD droht jeweils ihr schlechtestes Ergebnis seit Bestehen des Bundeslandes. Gleichwohl ist Grün-Rot ganz nah an einer Mehrheit dran.

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Hanau: Wer in seinem Gedenken den Namen der ermordeten Gabriele Rathen unterschlägt

(Jürgen Fritz, 19.02.2021) Heute vor einem Jahr erschoss der 43-jährige Tobias Rathjen in Hanau neun Menschen mit Migrationshintergrund, außerdem seine 72-jährige Mutter und schließlich sich selbst. Viele erinnern heute ehrenwerterweise der Ermordeten. Doch die meisten gedenken nur neun der zehn Ermordeten. Das zehnte Opfer scheint sie nicht zu interessieren, geschweige denn des Erinnerns würdig zu sein, denn Gabriele Rathjen konnte ja keinerlei „Einwanderungsgeschichte“ vorweisen.

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FDP hat Die Linke fast eingeholt, Union weiter weit vorne

(Jürgen Fritz, 07.02.2021) Drei Wochen nach der Wahl von Armin Laschet zum neuen CDU-Vorsitzenden zeigt sich: Dies hatte kaum Auswirkungen auf die Wahlpräferenzen der Deutschen. Diese würden auch heute zu gut 36 Prozent die Union wählen. Grün-Rot-Dunkelrot käme zusammen lediglich auf ca. 41,6 Prozent. Die AfD bleibt klar unter 10 Prozent, nur die FDP kann ein wenig zulegen und hat erstmals seit einem Jahr die schwächelnde Linkspartei fast eingeholt.

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Nur 19 Prozent halten Annalena Baerbock als Kanzlerin für geeignet

(Jürgen Fritz, 25.12.2020) Sie selbst traue sich das Kanzleramt durchaus zu, sagte die gemeinsam mit Robert Habeck Bundesvorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock, kürzlich. Die Frage ist, ob auch die Bürger ihr dieses schwere Amt zutrauen respektive wie viele von diesen. Sehr wenige offensichtlich, wie ein aktuelle Umfrage von Civey zeigt: Nicht einmal einer von fünf.

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Wer keine grüne Kanzlerin will und schlau ist, wählt die Union

(Jürgen Fritz, 20.12.2020) Annalena Baerbock spricht im BILD-Interview bereits offen davon,  sich das Kanzleramt zuzutrauen. Die Kräfteverhältnisse in Deutschland sind seit langem recht eindeutig. An den Grünen in der Bundesregierung wird kaum noch ein Weg vorbeigehen. Die Frage wird eine andere sein: Wer wird Koch und wer Kellner? Wer Frau Baerbock und Herr Habeck lieber als Kellner mit möglichst wenig Einfluss denn als Chefkoch sehen würde, der sollte im September strategisch geschickt votieren.

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Vom Flüchtlingstreffen direkt zum Hummeressen: Die Grünen und die Moral

(Stefan Groß-Lobkowicz, 14.12.2020) Sie haben beste Chancen, nächstes Jahr in einer neuen Bundesregierung mitzumischen. Doch mancher Grüner fährt zweigleisig – zumindest moralisch. So geht Hamburgs Justizministerin Anna Gallina (rechts) schon mal gern auf Kosten des Steuerzahlers vom Flüchtlingstreffen direkt zum Hummeressen. Ein grüner Tempolimit-Befürworter überschreitet die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 57 km/h. Stefan Groß-Lobkowicz fühlt den Grünen auf den Zahn.

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