Es gibt kein Menschenrecht auf ein glückliches Leben

(Jürgen Fritz, 20.12.2021) Das Streben nach Glück entspringt einer uralten Sehnsucht des Menschen. Der erste Philosoph, der eine komplette Glücksphilosophie entwickelte, war wohl Aristippos von Kyrene (435-355 v.u.Z.), ein Schüler des Sokrates, der den Hedonismus begründete. Wie ist nun aber der Zusammenhang zwischen dem Glück und den Menschenrechten?

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Sein zum Tode und der Wunsch nach Unsterblichkeit

(Jürgen Fritz, 24.11.2020) Der Tod sei gar kein Übel, meinte Epikur in seinem berühmten Argument. Doch stimmt das wirklich? Ist er nicht genau das eben doch? Der Tod gleicht letztlich einem gigantischen Raub. Wir werden unseres eigenen Daseins beraubt. Dieses wird uns früher oder später weggenommen. Und wir haben schon früh ein Bewusstsein davon, dass dies unvermeidlich ist. Wie damit leben?

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