Traurigste Neujahrsnachricht: Im Krefelder Zoo verbrennen über 30 Tiere

(Jürgen Fritz, 02.01.2020) Diese Nachricht schockierte viele Menschen, nicht wenigen blutete förmlich das Herz. Im Krefelder Zoo fing in der Neujahrsnacht – bedingt wahrscheinlich durch illegal gezündete chinesische Himmelslaternen – das Tropenhaus Feuer und brande vollkommen nieder. 150 Feuerwehrleute kämpften gegen die Flammen, um noch Schlimmeres zu verhindern. Für über 30 Tiere kam jede Hilfe zu spät, darunter über 20 Affen. Sie verbrannten bei lebendigem Leib. Dem Feuer zum Opfer fielen insbesondere fünf Borneo Orang-Utans, zwei Flachland-Gorillas und ein westafrikanischer Schimpanse, alles hochbedrohte Tierarten. Unter den toten Tieren befindet sich auch der 48-jährige Silberrücken Massa, der älteste Gorilla Europas.

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WDR zieht gleich mehrfach den Schwanz ein

(Jürgen Fritz, 30.12.2019) Gewaltmenschen verstehen nur eine einzige Sprache: wenn Druck auf sie ausgeübt wird. Über sachlich-logische und ethische Argumente sind sie in der Regel nicht erreichbar, oft gar nicht fähig, auf dieser Ebene selbstkritisch ihr Tun zu reflektieren. Aber sie, die es lieben, auf andere Druck auszuüben, haben selbst schreckliche Angst, dass man solches auch mit ihnen machen könnte, würden sich das am liebsten ganz verbieten und reagieren oftmals schnell, sobald sie ein bisschen Gegenwind bekommen. Dann entschuldigen sie sich artig, ziehen kleinlaut den Schwanz ein, natürlich ohne zu reflektieren, was mit ihnen grundsätzlich nicht stimmt, geschweige denn etwas an ihrem Verhalten zu verändern. So dürfte es nun auch beim WDR ablaufen respektive den dort Verantwortlichen.

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