AKK ist raus: Wen wünschen sich die Deutschen als nächsten Kanzler?

(Jürgen Fritz, 10.02.2020) Annegret Kramp-Karrenbauer hat heute bekanntgegeben, dass sie nicht die Kanzlerkandidatur anstrebe und das Amt als CDU-Vorsitzende spätestens bis zum Sommer abgeben wolle. Damit stellt sich die Frage, mit welchem Spitzenkandidaten die Union in den nächsten Bundestagswahlkampf gehen möchte und wer Angela Merkel im Kanzleramt ablösen soll. Campo-Data hat dazu die Bundesbürger gefragt, wer ihrer Auffassung nach ein guter Merkel-Nachfolger wäre, wen sie mithin wählen würden, wenn der deutsche Bundeskanzler direkt gewählt würde.

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AKK gibt auf, verzichtet auf Kanzlerkandidatur und Parteivorsitz: Was nun?

(Jürgen Fritz, 10.02.2020) Die Ereignisse in Thüringen haben deutlich gemacht, dass Christian Lindner (FDP) und Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) in ihren Ämtern als Parteivorsitzende sichtlich überfordert sind. Letztere, die allerdings auch schon seit Monaten permanent in der Kritik stand und der die Führungskompetenz mehr und mehr abhanden kam, hat nun heute morgen reagiert und ihren Rückzug angekündigt. Sie wolle weder Kanzlerkandidatin werden noch den CDU-Vorsitz über den Sommer hinaus behalten.

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Wo steht Saskia Esken: auf Seiten der Staatsgewalt oder auf Seiten der Linksextremisten?

(Jürgen Fritz, 06.01.2020) An Silvester kam es im Leipziger „alternativen Stadtteil“ Connewitz zu massiven Angriffen von Linksextremisten auf Polizisten. Ein Beamter wurde am Kopf so schwer verletzt, dass er am Ohr operiert werden musste, das Krankenhaus aber gleich wieder verlassen konnte. Der neuen SPD-Vorsitzenden fiel aber nichts anderes ein, als sich nicht hinter die Polizisten zu stellen, die für die Bevölkerung im wahrsten Sinne des Wortes den Kopf hinhalten, sondern der Polizeiführung in den Rücken zu fallen und diese zu kritisieren, ob die Polizei nicht schuld wäre, dass die Situation eskalierte. Das wirft Fragen sogar innerhalb der SPD auf, wo Frau Esken eigentlich genau steht.

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Merkels Geständnis: Ich war wie eine Süchtige, die wissen wollte, wie weit sie noch gehen kann

(Axel Stöcker, 01.01.2020) Der preisgekrönte Schriftsteller Frank W. Haubold hatte ihr auf JFB nach 14 Jahren im Amt gerade erst ein desaströses Zeugnis ausgestellt: Sie sei der schlechteste Regierungschef seit Bestehen der Bundesrepublik. Kein anderer Politiker habe dem eigenen Gemeinwohl einen größeren Schaden zugefügt als Angela Merkel. Dies wollte die ewige Kanzlerin aber nicht auf sich sitzen lassen und gab JFB das weltweit einzige Neujahrsinterview. In diesem redet sie erstmals in bislang noch nie dagewesener Offenheit über ihre Entscheidung vom September 2015, die Grenzen nicht mehr zu sichern, die Energiewende und ihre Beziehung zum spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sanchez. Axel Stöcker schaffte es wieder einmal, seinem Interviewpartner höchst persönliche Dinge zu entlocken.

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Union fällt nun auch bei INSA auf 25 Prozent

(Jürgen Fritz, 19.11.2019) Letzten Donnerstag gab Infratest dimap (ARD-Deutschlandtrend) bereits eine neue Erhebung heraus, in welcher CDU/CSU auf 25 Prozent fallen. Das ist der niedrigste Wert, den dieses Institut je gemessen hat. Als die Union im Oktober 2018 erstmals so tief gefallen war, gab Angela Merkel ihren Rückzug vom Parteivorsitz bekannt. Nun kommt auch INSA in seinem neuesten Meinungstrend gerade noch auf 25 Prozent für CDU und CSU zusammen. Und das drei Tage vor dem Bundesparteitag der CDU. Kein gutes Omen für die Parteivorsitzende Kramp-Karrenbauer, die ihr schlechtes Krisenmanagment nun auch öffentlich zugibt und bei der immer mehr Personen sich fragen, ob die CDU hier vielleicht aufs falsche Pferd gesetzt hat.

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Friedrich Merz: Kein Scharia-Recht auf deutschem Boden!

(Jürgen Fritz, 07.11.2019) „Wie hältst du’s mit dem Islam?“ wird immer mehr zur neuen Gretchenfrage des aufgeklärten, des säkularen Staates und all den andern, die dem gegenüber stehen. Kaum ein Spitzenpolitiker in den Altparteien, der zu einem klaren, kritischen Wort bezüglich dieser Weltanschauung fähig. Doch eine Ausnahme gibt es wohl.

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Wie Norbert Röttgen in die Bresche springt, um Merkels Ehre gegen Merz zu verteidigen

(Axel Stöcker, 02.11.2019) Sprache ist ein Kommunikationsmittel, das bekanntlich auf unterschiedlichen Ebenen funktioniert. Zunächst ist da die Ebene des korrekten Ausdrucks, die auch die wichtigste zu sein scheint. Doch erstaunlicherweise ist es möglich, auf dieser Ebene komplett zu versagen und seine Botschaft trotzdem klar zu kommunizieren. Eines der besten Beispiele hierfür ist die legendäre Rede des Bayern-Trainers Giovanni Trapattoni: „Was erlaube‘ Strunz!?!“. Sie enthielt nicht einen korrekten Satz und doch wusste jeder, was gemeint ist. Auf dem anderen Extrem des sprachlichen Spektrums befindet sich die Politikersprache. Axel Stöcker hat sie für uns mal am Beispiel von Norbert Röttgen (CDU) unter die Lupe genommen, der sich berufen fühlt, Merkels Ehre gegen Merz zu verteidigen.

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Merz greift Merkel frontal an, legt sie sich förmlich zurecht

(Jürgen Fritz, 29.10.2019) Dieses Interview, diese Worte haben es in sich. Mit solch einer Klarheit hat wohl selten ein führender CDU-Politiker die Kanzlerin attackiert. Im Grunde sagt Friedrich Merz nach der Thüringenwahl: Merkel muss weg! Und er begründet dies vorzüglich mit einer Treffsicherheit der Analyse und einer Wortwahl, wie man es viel besser kaum machen kann.

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Maaßen nun auch in der CDU abserviert; Linksradikale sehr zufrieden

(David Berger, 27.08.2019) Nach Kramp-Karrenbauer fallen nun auch Friedrich Merz und Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen in den Rücken. Dabei wollte dieser doch nur die CDU im Wahlkampf in Sachsen und Brandenburg unterstützen. Aber die Linkspartei hatte damit ein Problem. Ihrem Wunsch kommt die CDU nun selbstverständlich nach. David Berger beleuchtet die linke Schlangengrube CDU.

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CDU/CSU fallen auf historisches Tief: 24 Prozent

(Jürgen Fritz, 08.06.2019) Vor einer Woche der Schock für die CDU, dass sie wieder auf den Wert von Ende Oktober 2018 gefallen ist, unmittelbar bevor Angela Merkel ihren Rücktritt als Parteivorsitzende ankündigte: 26 Prozent. Nun kommt es laut neuesten Forsa-Zahlen sogar noch schlimmer für die Union. Sie fällt diese Woche auf den tiefsten jemals gemessenen Wert: 24 Prozent. Nicht einmal mehr jeder Vierte will der CDU oder der CSU seine Stimme geben. Noch verheerender die Zustimmungswerte für die Parteivorsitzende Kramp-Karrenbauer.

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Kanzlerfrage: Friedrich Merz Favorit der Wähler

(Jürgen Fritz, 07.05.2019) „Ganz unabhängig von den Mehrheitsverhältnissen im Bundestag: Welcher der folgenden Politiker sollte Ihrer Meinung nach Angela Merkels Nachfolger als Bundeskanzler werden?“, fragte YouGov Ende April 2.095 Personen und gab vier Namen vor, die zwei aussichtsreichsten Kandidaten von CDU/CSU, sowie jeweils den aussichtsreichsten der SPD und der Grünen. Das Ergebnis war denn doch überraschend.

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AKK? Nein danke! Ganzer Stadtverband verlässt geschlossen die CDU

(Jürgen Fritz, 26.12.2018) „Jetzt haben wir die eine Katastrophe an der Spitze endlich los, haben sie aber lediglich gegen eine andere solche eingetauscht“, haben sich Tausende und Abertausende Parteimitglieder wohl gedacht, nachdem die CDU am 7. Dezember Annegret Kramp-Karrenbauer zu ihrer neuen Bundesvorsitzenden gewählt hat. Und einige ziehen hieraus auch ihre Konsequenzen, so etwa der Ortsverband Brandis, einer Stadt mit ca. 10.000 Einwohnern, 20 Kilometer östlich von Leipzig, der nun geschlossen aus der CDU ausgetreten ist.

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Die Grünen jubeln über Angelas Kleine Kopie und Ziemiak ist schon ihr erster „Griff ins Klo“

(Jörg Meuthen, 09.12.2018) In der CDU geht es jetzt drunter und drüber. Die Unterstützer von Friedrich Merz wüten ob ihrer knappen Niederlage derzeit im eigenen Saft. Prompt macht aus diesem Teil der Partei das böse Gerücht die Runde, die Parteitagsregie habe das Mikrofon von Friedrich Merz während seiner Rede absichtlich herunter gedimmt, um ihn weniger gut durchdringen zu lassen. Sollte sich dieses Gerücht bewahrheiten, dürfte der CDU ein Aufstand der Basis drohen. Doch das ist längst nicht alles, wie Jörg Meuthen zu berichten weiß.

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CDU wählt Annegret Kramp-Karrenbauer mit 51,75 Prozent zur neuen Parteivorsitzenden

(Jürgen Fritz, 07.12.2018) Die Würfel sind gefallen. 999 Delegierte des Hamburger CDU-Parteitages haben entschieden. Im ersten Wahlgang entfielen auf AKK 450 Stimmen (45,0 Prozent), auf Friedrich Merz 392 Stimmen (39,2 Prozent) und auf Jens Spahn 157 Stimmen (15,7 Prozent). In der Stichwahl setzte sich dann AKK gegen Friedrich Merz mit 517 zu 482 Stimmen, mit 51,75 zu 48,25 Prozent durch und ist damit neue CDU-Parteivorsitzende.

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Was, wenn es AKK, was, wenn es Merz wird?

(Jürgen Fritz, 07.12.2018) Heute ist es soweit. Die CDU wird sich einen neuen Parteivorsitzenden wählen. Nach 18 Jahren ist damit das Ende der Ära Merkel als CDU-Chefin gekommen. Der neue CDU-Vorsitzende wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in nicht allzu großer Ferne auch der kommende Kanzler der Bundesrepublik Deutschland und damit eine der mächtigsten Personen in Europa und der Welt sein. Doch was haben wir unter einer CDU-Vorsitzenden Kramp-Karrenbauer und was unter einem Parteivorsitz von Friedrich Merz zu erwarten?

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