Friedrich Merz: China ist zur aggressivsten politischen Macht der Welt herangewachsen

(Jürgen Fritz, 05.07.2021) Die Kommunistische Partei Chinas feiert in diesem Monat ihr 100-jähriges Bestehen. Und sie lässt bei den diesbezüglichen Feierlichkeiten keinerlei Zweifel an ihrem Machtanspruch. Präsident Xi Jinping kündigt China als „große sozialistische Macht“ an. Ferner warnte er „Gegner im Ausland“ vor „Blutvergießen“, sollten diese sich mit China anlegen. Friedrich Merz kommentiert die Entwicklung Chinas wie folgt.

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Warum ich für Merz und Söder war

(Jürgen Fritz, 09.06.2021) Deutschland sah sich die letzten zehn, zwanzig Jahre zwei Herausforderungen gegenüber, die alle anderen weit überragten und deren Folgen uns noch viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte beeinflussen werden: die Massenmigrationskrise ab September 2015 und die Coronakrise ab März 2020. In beiden Fällen ging es ganz essentiell um die Gefahrenabwehr für unsere Gesellschaft, was in der Tragweite jeweils von vielen völlig unterschätzt wurde.

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Friedrich Merz fordert Gerhard Schröder auf, seine Tätigkeit in Russland zu beenden

(Jürgen Fritz, 02.06.2021) Die erzwungene Landung des Flugzeugs in Minsk, um einen Regimekritiker und seine Freundin zu verhaften, stuft Friedrich Merz als Akt des Staatsterrorismus ein. Lukaschenko und Putin unterdrückten in ihren Ländern nicht nur die Freiheit, sondern gefährdeten auch immer mehr den Frieden in Europa. Gerhard Schröder fordert er auf, seine Tätigkeit in Russland zu beenden. Auch für einen ehemaligen Bundeskanzler gebe es Grenzen des Anstands.

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Friedrich Merz: Mit den hohen Staatsausgaben kann es so nicht weiter gehen

(Jürgen Fritz, 27.05.2021) Die heutige Mehrheitsgesellschaft habe sich schon heute zu stark auf Kosten der jüngeren Generation geschont, sagt Friedrich Merz. Der Bundeshaushalt weise ab 2022 für mehrere Jahre ein strukturelles jährliches (!) Defizit von etwa 100 Milliarden Euro aus. Das Grundgesetz setze der Verschuldung aber Grenzen. An der Steuerschraube könne man nicht mehr drehen. Daher könne es mit den Ausgaben so nicht weiter gehen.

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Spielregelerläuterung

(Jürgen Fritz, 27.05.2021) Liebe CDU, wenn man einen Spieler gerade erst auf die wichtigste Position überhaupt eingewechselt hat, jeder aber sehen kann, dass dies ein Riesenfehler war, weil der Eingewechselte auf der Position überhaupt nicht taugt, völlig überfordert, ja eine herbe Fehlbesetzung ist, die gesamte Mannschaft Gefahr läuft, das Spiel wegen dieser Fehleinwechslung zu verlieren, dadurch unermesslicher Schaden zu entstehen droht, weil …

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Friedrich Merz warnt vor Russland als ernsthafte Gefährdung des Friedens und der Freiheit Europas

(Jürgen Fritz, 04.04.2021) In seiner Oster-Mail weist Friedrich Merz auf ein sehr ernsthaftes außenpolitisches Problem hin. Russland verlege in großem Umfang Truppen in Richtung Westen an die Grenze zur Ukraine. Seit Jahren unterhalte Russland etliche frozen conflicts, um sie in günstigen Momenten eskalieren zu lassen. Die russische Propaganda werde in Deutschland gerade von Linken und der Neuen Rechten unterstützt, welche sich völlig instrumentalisieren lasse.

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CDU versuchte Leserbriefe zur Kampfabstimmung zwischen Sensburg und Merz zu verhindern

(Jürgen Fritz, 20.03.2021) Rund 480 CDU-Delegierte aus dem Hochsauerlandkreis sollen im April bei einer Versammlung in einem Sportstadion entscheiden, ob sie den amtierenden Bundestagsabgeordneten Patrick Sensburg oder Friedrich Merz als CDU-Direktkandidat für die Bundestagswahl ins Rennen schicken wollen. Nun berichtet die Westfalenpost, dass sie diese Woche ein seltsamer Brief des CDU-Kreisvorsitzenden Hochsauerland erreichte.

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31 bis 32 Prozent der Deutschen sähen Gründung einer Friedrich-Merz-Partei positiv

(Jürgen Fritz, 22.01.2021) Am Samstag wählten knapp tausend Delegierte Armin Laschet online zum neuen CDU-Vorsitzenden. Nur 34 Prozent der Deutschen halten das für eine gute Wahl. Die geringste Ablehnung erfährt Laschet dabei nicht bei den Wählern der CDU, sondern bei denen drei anderer Parteien. Fast 35 Prozent der Deutschen möchten, dass Merz mehr Einfluss auf die Bundespolitik bekommt und 31 bis 32 Prozent sähen es positiv, wenn Friedrich Merz eine eigene Partei gründen würde.

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Laschet stößt bei Unionswählern auf größere Ablehnung als bei Linksparteianhängern

(Jürgen Fritz, 21.01.2021) Morgen wird rechtlich feststehen, was die knapp tausend Delegierten der CDU am Samstag online beschlossen haben, dass Armin Laschet der neue CDU-Vorsitzende ist. Nur 34 Prozent der Deutschen halten das für eine gute, 51 Prozent für keine gute Wahl. Das Überraschendste dabei: Die drei Parteien, bei deren Wähler Laschet die geringste Ablehnung erfährt, sind andere, nicht die CDU.

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Merz ruft seine Anhänger auf, Laschet „mit einem starken Votum auszustatten“

(Jürgen Fritz, 19.01.2021) Mit knapper Mehrheit von 52,8 zu 47,2 Prozent wählten die Delegierten völlig entgegen dem Wunsch der Parteibasis und der Unionswähler Armin Laschet in der Stichwahl gegen Friedrich Merz online zum CDU-Vorsitzenden. Dieser hat nun in einem Brief, der JFB vorliegt, seine Anhänger aufgerufen, in der schriftlich-verbindlichen Wahl Laschet „mit einem starken Votum auszustatten“. Auch zu einem möglichen Wechsel in die FDP äußerte er sich.

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Schmierentheater: Wie Laschet und diejenigen hinter ihm die Delegierten auf seine Seite zogen

(Jürgen Fritz, 18.01.2021) Seit einem Jahr war der Wunsch der Wähler und Parteimitglieder klar. Bei jeder Befragung seither sagten sowohl die zuletzt 17 Millionen Unions-Anhänger als auch die 400.000 CDU-Mitglieder eindeutig, was sie von Armin Laschet halten, wen sie als neuen CDU-Vorsitzenden haben wollen und wen auf keinen Fall. Doch die knapp tausend Delegierten entschieden vollkommen anders. Die Entscheidung für Laschet fiel schon im Februar 2020 an ganz anderer Stelle.

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Vorstellungsrunden der Kandidaten für den CDU-Vorsitz und Ergebnis der Wahl

(Dokumentation, 16.01.2021) Auf dem ersten Digital-Parteitag der CDU entscheiden die Delegierten heute, am Samstag, über ihren künftigen Parteivorsitzenden. Um die Nachfolge der scheidenden Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer bewerben sich Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet, der frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz und der Außenpolitiker Norbert Röttgen. Hier ihre Vorstellungsreden.

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Ergebnis durchgeführter CDU-Mitgliederbefragungen: 60 bis 65 Prozent wollen Friedrich Merz

(Jürgen Fritz, 15.01.2021) Morgen fällt die Entscheidung, wer der neue CDU-Bundesvorsitzende wird, und vielleicht auch schon eine Vorentscheidung über die Unions-Kanzlerkandidatur und den kommenden Bundeskanzler. Drei Kandidaten stehen zur Auswahl: Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen. Die CDU- und CSU-Wähler tendieren klar zu Merz vor Röttgen. Und die CDU-Mitglieder? Die stimmten bei den Befragungen, die durchgeführt wurden, zu rund 64 Prozent für Friedrich Merz.

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CDU-Vorsitz: 41 Prozent der Unionswähler wollen Merz, Laschet nur 11 Prozent

(Jürgen Fritz, 14.01.2021) Der morgen beginnende CDU-Parteitag wird ein historischer solcher sein. Zum einen wird erstmals ein Parteitag einer großen deutschen Partei online durchgeführt. Zum anderen wird das endgültige Ende der Ära Merkel eingeläutet. Drittens wird der neue CDU-Vorsitzende gewählt, vielleicht auch schon viertens der kommende Unions-Kanzlerkandidat und nächste Kanzler. Zumindest aber schwingt diese Frage mit.

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K-Frage: Deutsche und Unions-Wähler sehen Spahn als ähnlich ungeeignet wie Laschet

(Jürgen Fritz, 12.01.2021) SPIEGEL und BILD berichten, dass Jens Spahn, der nach vorne zum „Team Laschet“ gehört, im Hintergrund seine eigenen Chancen sondiert auf eine Kanzlerkandidatur. Im „Team Laschet“ scheint man sich, sobald die Türen verschlossen sind, nicht so ganz einig zu sein, wer Koch und wer Kellner ist. Eine aktuelle Erhebung von Civey zeigt nun: sowohl die Deutschen insgesamt als auch die Unions-Wähler wollen weder Laschet noch Spahn, sondern zwei andere.

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