Feminismus und fanatischer Ultrafeminismus (Geschlechter-Rassismus)

(Jürgen Fritz, 28.07.2019) „Feminismus ist für mich schnell Fanatismus. Geprägt durch das Leben in einer Diktatur ist es für mich wichtig, dass die Frau in einer freiheitlichen Gesellschaft nach Individualität strebt…“ Sie „sollte Herrin ihrer selbst sein… frei von allen dogmatischen Debatten…“ (Cornelia Schleime) „Der fanatische Feminismus ist eine psychische Epidemie…, die aufgrund ihrer massenweisen Verbreitung in gewissen Medien und Bildungsanstalten als neue Form von Intelligenz gefeiert wird.“ (Norbert Bolz) „Der Feminismus sieht überall nur Opfer. Das Opfer ist der große Held unserer Gesellschaft geworden.“ (Élisabeth Badinter) „Die Herausforderung besteht darin, über den Feminismus hinauszugehen, ohne seine Errungenschaften herabzusetzen.“ (Warren Farrell)

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Ist es gut oder schlecht, Haltung zu zeigen?

(Jürgen Fritz, 15.07.2019) Haltung zeigen ist a priori sicherlich nichts Schlechtes, jedoch kommt es offensichtlich auf die jeweilige konkrete Ausformung derselben an. Viele Menschen haben die Haltung: „Zuerst sich möglichst in Übereinstimmung mit der jeweiligen Mehrheit festlegen, dann Fakten und Argumente zusammentragen, welche die eigene Haltung stützen, und alles ausblenden (ignorieren), was die eigene Position widerlegt oder schwächt, notfalls jeden, der so etwas vorträgt, mundtot machen, um nicht hören zu müssen, was der andere sagt, und auch kein anderer es hören oder lesen kann.“ Wie könnte dagegen eine redliche Haltung aussehen, die jenseits des Opportunismus und der Konformität angesiedelt ist?

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Wo kommen die Löcher in Käthe her?

(Archi W. Bechlenberg, 01.01.2019) Silvesterabend ist Gesellschaft bei Willendorf. Auch die Kinder dürfen heute aufbleiben, sie sind ja schließlich schon kleine Erwachsene. „Ich mag Frau Merkel, sie ist sehr lieb und macht eine gute Politik. Aber noch lieber mag ich die Grünen“, hat die kleine Annalena aus der sechsten Klasse stolz erzählt. Sie möchte später einmal etwas werden, für das man nicht studieren muss. Politikerin oder Regisseurin. Archi W. Bechlenberg erzählt in seiner ihm ganz eigenen Art von einem sehr ungewöhnlichen Silvesterereignis.

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