Ibiza-Affäre erscheint in neuem Licht: Druck auf SZ und SPIEGEL steigt

(Stefan Groß-Lobkowicz, 24.08.2020) Im Mai 2019 hatte die Ibiza-Affäre eine heftige Regierungskrise in Österreich ausgelöst, die nicht nur für gehörigen politischen Sprengstoff sorgte, sondern sogar das Regierungsbündnis aus ÖVP und FPÖ zerbrechen ließ. Das damals geleakte Ibiza-Video ist nun auf 31 Seiten in Schriftform erschienen und bringt neues Licht in einen der medial gehyptesten Skandale der letzten Jahre – mit womöglich verheerenden Folgen für den SPIEGEL und die Süddeutsche Zeitung, wie Stefan Groß-Lobkowicz verdeutlicht.

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Strache schlägt zurück

(Jürgen Fritz, 24.05.2019) Heute vor einer Woche haben die linksradikalen Hetzblätter Spiegel und Süddeutsche Zeitung ein illegal aufgenommenes Video, das den höchstpersönlichen Lebensbereich eines Menschen verletzte und dessen Erstellung wahrscheinlich eine Straftat nach § 201a StGB darstellte, ohne jede Skrupel benutzt, um daraus eine Woche vor den beginnenenden EU-Wahlen Kapital zu schlagen im Sinne ihrer kruden, demokratiefeindlichen Weltanschauung, die im politischen Kampf der Meinungen keinen Opponenten und keine Alternativen neben sich zu dulden bereit ist. Doch nun schlägt Heinz-Christian Strache, der letzten Samstag alle Ämter abgab, zurück.

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