Imad Karim ist mein Bruder, nicht Heiko Maas

(Jürgen Fritz) Es gibt genau zwei Sorten von Menschen: Freunde und Feinde der Freiheit, Freunde und Feinde der Aufklärung, freie, autonome Bürger und solche, die freie, autonome Bürger unterdrücken wollen resepektive solche, die sich mit Freiheit und Autonomie überfordert fühlen und sie daher ablehnen.

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Warum ich den Islam ablehne

(Jürgen Fritz, 05.04.2017) Ich lehne den Islam und orthodoxe sowie radikale Muslime, „Islamisten“ und Dschihadisten nicht deswegen ab, weil sie mir fremd sind. Ich lehne orthodoxe und radikale Muslime, „Islamisten“ und Dschihadisten auch nicht deswegen ab, weil sie eine andere Hautfarbe haben. Nein, der Grund, warum ich diese unaufgeklärte, metaphysisch spekulative Weltanschauung und politische Ideologie sowie orthodoxe und radikale Muslime, „Islamisten“ und Dschihadisten, als Anhänger dieser Weltanschauung, die sie auf bestimmte Art und Weise auslegen, ablehne, ist ein anderer.

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Geistig-thymotische Eunuchen und ihre Unfähigkeit, den wahren Feind zu erkennen

(Jürgen Fritz) Der geistig-thymotische Eunuch leugnet den Begriff der Feindschaft. Daher ist er auch unfähig, seinen Feind als solchen überhaupt auch nur zu erkennen. Doch wer wäre besser als Untertan geeignet als ein braver, fleißiger, gehorsamer Eunuch? Wenn die einzigartige europäische Kultur den Ansturm überstehen und überleben will, der ihr in diesem Jahrhundert bevorsteht, so wird sie ihre thymotischen Tugenden neu entwickeln und entfachen müssen.

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Das Dilemma der europäischen Moderne: der Verlust des Heiligen

(Jürgen Fritz) Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist der eine und einzige Gott ein Konstrukt des menschlichen Geistes, ein Produkt seiner einzigartigen Phantasie, aber auch seiner tiefen Sehnsucht. Braucht die Menge letztlich aber nicht den einen und einzigen Gott der Orientierung, des Lebensgefühls wegen und auch um sich verbunden zu fühlen und eine gemeinsame Grundlage zu haben?

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Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung

(Jürgen Fritz) Der Islam in seiner orthodoxen Grundgestalt, wie er – unabhängig von subjektiven Aneignungs- und Umsetzungsformen – im Koran, der Hadithsammlung, den Festlegungen der Rechtsschulen sowie in autoritativen Texten und Gutachten von einflussreichen islamischen Gelehrten objektiv vorliegt, ist keine zu schützende „Privatreligion“, sondern eine totalitäre grund- und strafrechtswidrige Herrschaftsideologie.

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Der Islam ist nicht die Summe aller Muslime, sondern eine Weltanschauung

Unser ehemaliger Bundespräsident Christian Wulff und die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel sind entgegen der Auffassung einer großen Mehrheit der Bundesbürger der Meinung, daß der Islam nicht nur zu Deutschland passen, sondern inzwischen sogar zu Deutschland dazugehören würde. Aber stimmt dies? Gehört der Islam wirklich zu Deutschland?  Im folgenden soll untersucht werden, ob die Aussage unseres […]

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