Deutschland braucht einen Neuanfang ohne Jogi Merkel

(Jürgen Fritz, 28.06.2018) Der Fußball, so Claus Strunz, ist ein Spiegelbild der Gesellschaft – in guten wie in schlechten Zeiten. Daher gleiche die Analyse der Riesenblamage des Ausscheidens der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM einer Bestandsaufnahme des ganzen Landes. Mehr Mut für vernünftige Entscheidungen und höhere Sensibilität für Warnzeichen fordert der Sat1-Journalist ein, aber auch mehr Raum für Freidenker und kein Ausruhen auf den Erfolgen von gestern. Zeit für einen – auch personellen – Neuanfang.

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Doppeltes Foul an den deutschen Fans: erst Özil und Gündoğan, dann Jogi Löw

(Joseph Emich Rasch, 13.06.2018) Zwei deutsche Nationalspieler mit türkischer Abstammung haben sich kurz vor dem WM-Spektakel in Russland womöglich leichtfertig, ganz sicher aber erschreckend bedenkenlos, von dem selbsteitlen Despoten Erdoğan für dessen Wahlkampfzwecke einspannen lassen. Der Deutsche Fußballbund, im Windschatten von Bundestrainer Joachim Löw, wollte „die Angelegenheit“ in gewohnter Weise herunterspielen und die Fußballfans mit Plattitüden für dumm verkaufen. Das war das zweite Foulspiel in dieser unseligen Partie. Es kann sein, dass die zuschauende Fangemeinde in Deutschland als Souverän, auch an den russischen Spielfeldränden, nun einige Rote Karten verteilen wird.

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