Edward Snowden zu Assanges Verhaftung: „Dies ist ein dunkler Augenblick für die Pressefreiheit“

(Jürgen Fritz, 12.04.2019) Wie gestern berichtet, ist die britische Polizei mit Genehmigung Ecuadors in dessen Botschaft in London eingedrungen und hat den WikiLeaks-Gründer Julian Assange mit Gewalt aus der Botschaft herausgeholt, wo ihm fast sieben Jahre lange politisches Asyl gewährt worden war. WikiLeaks bezeichnete den Entzug des Asyls durch Ecuador als Verletzung des Völkerrechts. Doch auch von verschiedenen anderen Seiten kam heftige Kritik an dem Vorgehen sowohl Ecuadors als auch Großbritanniens, insbesondere von Edward Snowden und Sahra Wagenknecht.

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So wurde Julian Assange mit sechs Mann gewaltsam aus der Botschaft herausgeschleppt

(Jürgen Fritz, 11.04.2019) Sieben Jahre lang musste sich der WikiLeaks-Gründer Julian Assange in der Londoner Botschaft von Ecuador in Sicherheit bringen vor dem Zugriff britischer, schwedischer und US-Behörden. Doch nun hat ihm die Regierung Ecuadors das Asyl entzogen und die britische Polizei hat ihn heute mit Gewalt aus der Botschaft herausgeholt. Sechs Mann waren notwendig, um ihn gegen seinen Willen aus der Botschaft zu schleppen, droht ihm nun doch die Auslieferung an die USA und dort eine lebenslange Freiheitsstrafe, wenn nicht noch Schlimmeres. Sehen Sie hier die gesamte Aufnahme, wie Assange gewaltsam aus der Botschaft herausgeholt wurde.

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Zum erneuten Terroranschlag in London

(Jürgen Fritz) London: Ein weißer Transporter rast mit hoher Geschwindigkeit in die Menschenmenge. Drei Männer mit langen Messern bewaffnet springen aus dem Van und gehen auf Passanten los, schneiden einigen die Kehle durch, stechen auf andere ein. Die Polizei erschießt alle drei. Das vorläufige Ergebnis: sieben Tote, rund 50 Verletzte. Sind wir für das, was uns bevorsteht, gewappnet?

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