Widerlegung des Relativismus in weniger als drei Minuten

(Jürgen Fritz, 19.06.2018) Der Kulturrelativismus ist der Gegenbegriff zum Universalismus und ist ein wichtiger Bestandteil des Multikulturalismus. Kulturrelativisten meinen, dass es keinen objektiven Maßstab gäbe, um Kulturen vergleichen zu können. Jede Kultur müsse aus sich heraus verstanden werden. Dieser Position liegt ein ethischer Relativismus zu Grunde, der jeden Objektivismus negiert. So etwas wie objektiv gut gäbe es gar nicht. Was hier moralisch gut sei, könne dort moralisch schlecht sein und beide hätten gleichermaßen Recht. Alle relativistischen Positionen können leicht widerlegt werden. Hier einer der kürzesten Beweise.

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Die tiefste Krankheit der westlichen Welt: die Abkehr vom ethischen Objektivismus

(Jürgen Fritz) Die gesamte westliche Welt ist vom Weg abgekommen. So sehr, dass sie sich selbst zu zerstören droht. Wie konnte es so weit kommen? Um diese Frage zu beantworten, muss man verstehen, was eine Gesellschaft im Innersten zusammenhält. Es ist dies die gemeinsame Vorstellung, war gut und was böse, was richtig und was falsch ist. Geht das verloren, fehlt der innere Kitt, der innere Zusammenhalt. Der Skeptizismus, in seinen Spielarten des Subjektivismus und Relativismus, hat genau dies zerstört. Der Kulturrelativismus fußt auf dem ethischen Relativismus. Was wäre also die richtige Medizin, wenn nicht die Rückkehr zum ethischen Objektivismus?

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Werturteile, Wahrheit und der Sinn unseres Daseins

(Jürgen Fritz) Sind Werturteile wahrheitsfähig, mithin von absoluter Gültigkeit? Nein, sagen postmoderne Subjektivisten und Relativisten. Was, wenn doch? Würde uns das als Individuum und als Gesellschaft nicht just die Orientierung geben, derer wir so sehr bedürfen, und unserem Dasein zugleich eine ganz andere Sinndimension verleihen?

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