Markus Söder: ein noch größerer Wendehals als Seehofer?

(Jürgen Fritz, 09.06.2018) Der Islam sei ein Teil von Bayern, sagte der damalige bayerische Finanz- und Heimatminister Markus Söder 2012. Horst Seehofer habe Recht, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, sagt der bayerische Ministerpräsident Markus Söder 2018 und befiehlt, überall Kreuze aufzuhängen. Ja was denn nun, ist man geneigt zu fragen. Gehört denn etwa Bayern nicht zu Deutschland, sondern zum Islam, oder was steckt in Wahrheit hinter all diesen Widersprüchlichkeiten des Herrn Söder?

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Das muslimische Paradoxon: Die Migranten fliehen vor dem, das sie selbst in sich tragen und damit zu uns importieren

(Rudolf Brandner) In eine Welt einzuwandern, deren Kultur und Lebensverhältnisse zutiefst abgelehnt werden, kann kaum anders also paradox bezeichnet werden. Genau das aber sehen wir derzeit, wie Rudolf Brandner im folgenden höchst eindrucksvoll aufzeigt und darlegt. Die muslimischen Migranten importieren just das, vor dem sie fliehen, weil sie in der selbsterzeugten Negativität ihrer religiösen Verhältnisse gefangen bleiben. Oder aber sie infizieren sich mit der freien Erkenntnishaltung von Philosophie und Wissenschaft, was gleichsam zur Vernichtung des Islam in ihnen führen wird. Da diese jedoch nur bei einer Minderheit zu erwarten ist, wird ein muslimisch geführter Bürgerkrieg unumgänglich, der Europa (den Wirt) verwüsten und damit auch den Islam selbst zerstören wird, so dass sich der vermeintliche Sieg des Islam für diesen als Pyrrhussieg erweisen wird.

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Das europäische Paradoxon: Der Rückfall ins Gestrige zur Abwehr des Vorgestrigen

(Rudolf Brandner, 10.05.2018) Fehldiagnosen führen zu Fehltherapien mit oft letalem Ausgang. So nicht nur in der Medizin, sondern auch in der politischen Diagnostik geschichtlicher Realitäten. Wo diese sich in falschen Selbstverständnissen festschreibt, erzeugt sie falsche Gegensätze und falsche Verhältnisse mit oftmals katastrophalen Folgen. Zuerst wurde den Europäern rein migrationsbedingt eine Auseinandersetzung mit dem Islam aufgenötigt, zu der sie eigentlich keinen Grund und noch viel weniger Lust verspürten; dann wurde ihnen zur Abgrenzung verkündet, ihre Identität sei eine «christliche». Eine falsche Identität aus einer falschen Gegensatzbildung – als stünde ein christliches Europa gegen eine islamische Welt.

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