Gericht untersagt der „taz“ bei einem Ordnungsgeld von 250.000 Euro die Unwahrheit über David Berger zu verbreiten

(David Berger & Jürgen Fritz, 17.03.2019) Vor wenigen Tagen bekam die Die Tageszeitung (taz) in Berlin Besuch von einem Gerichtsvollzieher, der ihr eine einstweilige Verfügung des Landgerichts München überreichte, die dem Blatt, dass dem grün-linken Spektrum zuzuordnen ist, bei der Androhung von bis zu einer viertel Million Euro Ordnungsgeld untersagt, weiterhin eine Falschbehauptung über David Berger zu verbreiten, die geeignet ist, ihn in die Nähe von Holocaustleugnern und Antisemiten zu rücken. Doch das war nicht das erste Mal, dass die taz mit dubiosen Methoden auffiel und gerichtlich gegen sie vorgegangen werden musste. David Berger und Jürgen Fritz berichten.

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Wie die taz aus Islamkritik „Holocaust-Relativierung“ macht und wie sie reagiert, wenn sie erwischt wird

(PP-Redaktion, 07.02.2019) Neulinke Journalisten und Aktivisten, die über einen Shitstorm versucht hatten, die Ausstrahlung eines längeren Interviews des WDR 5 mit David Berger, dem Herausgeber von Philosophia perennis, zu verhindern, haben nun ein großes Problem: Berger war ihnen zu wenig „rechtsradikal“. Deshalb hat die taz ganz schlicht zu einer Unwahrheit gegriffen und ihn der Holocaustverharmlosung bezichtigt. Selbst als David Berger die taz anwaltlich abmahnte, nahm sie ihre Fakenews nur halbherzig zurück.

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