40.950 EUR: Annalena Baerbock + Heinrich-Böll-Stiftung = ziemlich beste Freunde

(Jürgen Fritz, 22.07.2021) Erhielt Annalena Baerbock von 2009 bis 2012 zu Unrecht 39 Monate lang ein Förderung ihres abgebrochenen Promotionsversuchs durch die Heinrich-Böll-Stiftung – Die grüne politische Stiftung in Höhe von 40.950 Euro und muss sie dieses Geld nun plus Zinsen zurückzahlen? Dies soll jetzt überprüft werden. Und nun raten Sie, wer diese Prüfung vornehmen soll.

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Baerbock hat ihren Lebenslauf wieder verändert

(Jürgen Fritz, 14.07.2021) Böse Zungen sagen der grünen Kanzlerkandidatin kampagnenartig nach, es gäbe kaum etwas, was sie wirklich könne. Das stimmt so aber nicht, wie hier nun eindeutig belegt werden kann. Und damit ist nun nicht gemeint, dass sie besonders gut Lebensläufe immer wieder neu gestalten kann, nein, Annalena Baerbock kann noch viel mehr als nur das. Hier der Beweis:

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Annalena Baerbock: keine Juristin, aber Völkerrechtlerin?

(Jürgen Fritz, 21.05.2021) Die Bundesvorsitzende und Kanzlerkandidatin der Grünen setzt sich selbst gerne als „Völkerrechtlerin“ in Szene. Unter einem Völkerrechtler versteht man normalerweise einen Juristen mit Spezialkenntnissen auf dem Gebiete des Völkerrechts, also ein Jurist, der sich auf Völkerrecht spezialisiert hat. Ob man dies in Bezug auf Annalena Baerbock tatsächlich behaupten kann, ist derzeit umstritten.

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