Warum es bei uns nur linkes, kein konservatives öffentliches Mobbing geben kann

(Peter Mersch, 17.08.2020) Wieso können Neue Linke inzwischen schalten und walten, wie sie wollen, ja sogar Menschen, die es wagen, einfach nur Dinge öffentlich auszusprechen, welche diese antiliberalen Neo-Marxisten nicht hören wollen, völlig aus dem öffentlichen Diskurs wegmobben, nur weil das Gesagte nicht in ihr verblendetes Weltbild passt? Und warum können Konservative, Liberale und Bürgerliche solches umgekehrt nicht einmal gegenüber marxistischen Extremisten? Wie ist dieses extreme, demokratiegefährdende Machtgefälle, diese völlig schiefe Gesellschaft erklärbar? Peter Mersch geht dem nach und deckt dabei einiges auf.

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Und der Haifisch, der hat Zähne und die trägt er im Gesicht

(Imad Karim, 12.10.2018) Die folgenden Zeilen schrieb Imad Karim vor drei Jahren. Nun hat er sie auf Facebook neu eingestellt. Bitte lesen Sie diese und überlegen Sie, was sich seither geändert, wen er mit seinem eindringlichen Appell erreicht hat. Und bitte machen Sie sich bewusst, es gibt Menschen, die hören den auf sie zurasenden LKW schon, noch bevor er am Horizont sichtbar wird, weil sie die Geräusche kennen und erkennen. Sie gehen aus dessen Schusslinie oder treffen Vorkehrungen, ihn zu stoppen, während andere den LKW nicht mal dann sehen, wenn er sie schon hinterrücks erfasst hat, die dann im Krankenhaus aufwachen und fragen: „Wo bin ich? Was ist denn passiert?“

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Der Rassismusvorwurf als demagogischer Versuch, eine religiös-reaktionäre Herrschaftskultur gegen Kritik zu immunisieren

(Hartmut Krauss, 30.07.2018) Der sonntägliche ARD-Presseclub mit seinen journalistischen Vertretern der herrschaftskonformen „Leitmedien“ überrascht immer wieder mit seinen unsystematischen, oberflächlichen und inhaltlich niveaulosen, zum Teil schlicht nur ärgerlich bornierten Diskussionsverläufen. Das war auch diesmal wieder so, konstatiert Hartmut Krauss, für den es schwer nachvollziehbar ist, wie man sich so etwas anschauen kann, wenn man keine analytisch-ideologiekritischen Absichten verfolgt.

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Özils antirassistische Demagogie als Abwehrmechanismus

(Hartmut Krauss, 25.07.2018) In der „Affäre Özil“ geht es um mehr als „nur“ um Fußball und den DFB. Es geht, wie sich jetzt in den öffentlichen Stellungsnahmen zunehmend zeigt, um einen exemplarischen Fall misslungener Integration, um die demagogische Kaschierung dieses Sachverhalts mit Hilfe der notorischen Rassismuskeule sowie um unhaltbare Schuldzuweisungen. Eine wie gewohnt messerscharfe und tiefsinnige Analyse von Hartmut Krauss.

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Hat er wirklich „Dreckslöcher“ (shithole countries) gesagt?

(Collin McMahon) US-Präsident Donald Trump soll bestimmte Länder als „Drecksloch-Staaten“ bezeichnet haben. Berichte hierüber lösten international wieder einmal nicht wenig Empörung aus. Auch die deutschen Feuilletonisten und Reporter der L-Presse wollten sich die Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen, über ihr Lieblings-Feindbild herzuziehen und – wie eigentlich immer – mit der Rassismuskeule draufzuhauen. Collin McMahon beleuchtet die Sache etwas genauer.

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