AfD übt scharfe Kritik an Steinmeiers Iran-Politik

(Jürgen Fritz, 22.01.2020) Weltweit werden Juden bedroht. Auch in Europa nehmen die Angriffe auf jüdische Bürger die letzten Jahre immer mehr zu. Am kommenden Montag sind es 75 Jahre, dass das Vernichtungslager in Auschwitz im von Hitler-Deutschland besetzten Polen befreit wurde. Zu diesem Anlass ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach Israel gereist. Dort will er morgen zusammen mit rund 50 weiteren Staatsgästen aus aller Welt am internationalen Holocaust-Gedenken in Yad Vashem teilnehmen. Doch wie glaubhaft sind die Lippenbekenntnisse des Bundespräsidenten und die Außenpolitik der schwarz-roten Bundesregierung, wenn ihr tatsächliches Handeln völlig andere Züge trägt als ihre Sonntagsreden und gerade der größte Feind Israels immer wieder hofiert wird?

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Nicht in meinem Namen, Herr Steinmeier!

(Jürgen Fritz, 28.02.2019) Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) hatte vorgestern ins Schloss Bellevue eingeladen zum Thema „Alles Glaubenssache?“. Hamed Abdel-Samad, ein profilierter Islamkritiker, der permanent unter Polizeischutz steht, ergriff hierbei das Wort und übte unter anderem scharf Kritik an Steinmeier, welcher der Islamischen Republik, einer präsidentiellen Theokratie (Gottesstaat), erneut ein Glückwunschtelegramm zur Islamischen Revolution geschickt hatte und dabei wörtlich schrieb „auch im Namen meiner Landsleute … herzliche Glückwünsche“.  „Nein, nicht in meinem Namen“ entgegnete Abdel-Samad und stellte Steinmeier damit vor 170 geladenen Gästen im Großen Saal des Schlosses bloß. JFB beleuchtet das Ganze umfassend.

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