Sittlicher, Charakter- und Geistesadel oder: Worunter unsere Gesellschaft am meisten leidet

(Jürgen Fritz, 11.10.2018) Drei Formen des Adels lassen sich unterscheiden, bezogen nicht auf das Äußerliche (Adelstitel), sondern bezogen auf das Innere: Erstens der sittliche Adel, gekennzeichnet durch vornehme Manieren, Tischsitten, den gepflegten, zivilisierten Umgang miteinander, Höflichkeit, die Ausbildung des Geschmacks, zum Beispiel bei der Kleidung, der Wohnungseinrichtung oder in Bezug auf Kunst etc. Zweitens der Charakteradel, der nicht mit sittlichem Adel einhergehen muss. Hier kommt es auf ethische Tugenden an, wie Aufrichtigkeit, Loyalität, Treue, Mut, Fairness, Gerechtigkeit usw. Drittens der Geistesadel, der sich auszeichnet durch Intellekt (Denkvermögen) und Geistesbildung (Wissen und kognitive Fähigkeiten).

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Schöne neue Welt

(Jürgen Fritz, 24.08.2018) „O Wunder! Was gibt’s für herrliche Geschöpfe hier! Wie schön der Mensch ist! Schöne neue Welt, die solche Bürger trägt!“ – William Shakespeare: Der Sturm

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