Der Rassismus der Neuen Linken

(Jürgen Fritz, 18.07.2020) Rassismus einseitig zu explizieren, ja eher zu definieren respektive umzudefinieren – eine Spezialität der Neuen Linken, manche meinen sogar das Einzige, was diese wirklich können: umdefinieren, man könnte auch sagen: sich die Dinge zurechtbiegen -, ist intellektuell nicht einmal auf Kindergartenniveau. Inwiefern? Deshalb …

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Warum eine freiheitliche Demokratie wehrhaft sein muss

(Jürgen Fritz, 05.07.2020) 1919 wurde die Weimarer Republik stolz als „demokratischste Demokratie der Welt“ bezeichnet, die Deutschen als das „freieste Volk der Erde“. Doch die Weimarer Verfassung war eine solche, ohne eine klare, feste Bindung an Wertvorstellungen und ohne Wehrhaftigkeit gegenüber den Gegnern der liberalen Demokratie, ohne Intoleranz zweiten Grades. Und so hatte sie kaum mehr als 13 Jahre Bestand. Aus diesem schweren Fehler hat die Bundesrepublik gelernt und hat bereits im Grundgesetz Schutzmechanismen eingebaut gegen die Feinde der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

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Der Feminismus der dritten Welle ist ein sophistischer Existenzialismus

(Claudia Simone Dorchain, 28.04.2020) Magische Sprechakte und das Postulat des Willens: Feminismus stand ursprünglich für gleiche Menschen- und Bürgerrechte der Frau. Auf die politischen Forderungen folgte in einem zweiten Durchgang die Zielsetzung der Gleichstellung auch im beruflichen und privaten Bereich. Die dritte Welle des Feminismus aber basiert auf zwei philosophisch sehr fragwürdigen Traditionen, die keine substanziell haltbaren Konstrukte darstellen: dem Existenzialismus und der Sophistik, so dass die dritte Welle des Feminismus keine Grundlage hat und sich nicht mehr in der Tradition einer aufgeklärten Reflexion und humanistischer Ziele bewegt, wie die Philosophin Claudia Simone Dorchain deutlich macht.

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