Nächstes Straßburg-Opfer erliegt seinen schweren Verletzungen (Kopfschuss)

(Jürgen Fritz, 17.12.2018) Letzten Dienstagabend kam es in Straßburg auf dem Weihnachtsmarkt zu einem muslimischen Anschlag. Ein Franzose mit nordafrikanischen Wurzeln hatte auf 16 Personen geschossen bzw. eingestochen. Nun ist die Zahl der Todesopfer auf fünf angestiegen. Der 36-jährige Pole Bartosz Niedzielski, dem der Attentäter in den Kopf geschossen hatte, erlag gestern seinen schweren Verletzungen. Durch seinen mutigen Einsatz verhinderte dieser womöglich, dass es noch viel mehr Tote gab.

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Der erschossene Straßburger Attentäter war ein Dschihadist

(Jürgen Fritz, 16.12.2018) Wieder ein Anschlag eines Muslims mitten in Europa. Wieder müssen völlig Unschuldige sterben. Ihr einziges Vergehen: Sie waren zur falschen Zeit zufällig am falschen Ort. Ihr Weg kreuzte sich mit dem des x-fach vorbestraften 29-jährigen Chérif Chekatt, der nordafrikanische Wurzeln hatte, aber in Straßburg geboren war. Zwei Tage lang war die Polizei auf der Suche nach ihm, ehe sie ihn endlich ausfindig machen und „neutralisieren“, sprich erschießen konnte. Doch wer war dieser Mann und was trieb ihn dazu, auf völlig Unschuldige Menschen, die er gar nicht kannte, zu schießen respektive auf sie einzustechen?

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