Die Stuttgarter Randalierer und ihre geistigen Brandstifter: taz und Esken

(Jürgen Fritz, 24.06.2020) Die Gewalt, die wir in Stuttgart gesehen haben, sei das Ergebnis einer immer weiter sinkenden Hemmschwelle, sagte Thomas Berbner vom NDR am Montagabend in den tagesthemen der ARD. Wenn unsere Politiker mal wieder das Gewaltmonopol des Staates beschwörten, so erreichten sie damit wachsende Teile der Gesellschaft überhaupt nicht mehr. Der rechte Rand wie auch Linksextremisten kämpften, wenn auch aus unterschiedlichen Motiven, gegen den Staat und seine Ordnungsmacht. Polizeibeamte berichteten schon länger, bei jungen Einwanderern verbreite sich eine gefährliche Haltung: „Ihr habt mir gar nichts zu verbieten“, so Berbner, der noch mehr klare und ehrliche Worte fand, wie sie gerade für die ARD äußerst selten geworden sind.

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Wie die ARD den Mord an Mia benutzt, um gegen große Teile des eigenen Volkes zu agitieren

(Thomas Böhm) Über ein Drittel der 30 Minuten Sendezeit widmeten die ARD-Tagesthemen gestern Abend nur einem einzigen Thema: Kandel – der Mord an der 15-jährigen Mia durch die Hand eines afghanischen „Flüchtlings“. Der von allen Bürgern zwangsfinanzierte deutsche Staatsfunk zündet eine neue Stufe der Manipulation, Indoktrination und Hetze, die mehr und mehr an Nordkorea und den Iran erinnert. Thomas Böhm geht der Sache auf den Grund und schildert Reaktionen von aufmerksamen, wachen Zuschauern, die immer weniger auf die ARD-Propaganda hereinfallen.

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