Wahl-O-Matrix auch in NRW näher am Ergebnis als fast alle Institute

(Jürgen Fritz, 16.05.2022) NRW hat gestern gewählt. Das vorläufige amtliche Ergebnis steht fest. Und wieder lag Wahl-O-Matrix mit seiner Prognose näher am Wahlergebnis als nahezu alle großen Institute mit ihrer jeweils letzten Umfrage. Nur ein wenig bekanntes Institut war noch ein klein bisschen besser.

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SPD inzwischen 3 bis 4 Punkte hinter der Union

(Jürgen Fritz, 15.02.2022) Zwanzig Wochen sind seit der Bundestagswahl vergangen. Seit zehn Wochen ist die neue Bundesregierung, die sich aus den drei Parteien SPD, Grüne und FDP zusammensetzt, im Amt. Auf 52 Prozent der gültigen Zweitstimmen kam die Ampelkoalition bei der Wahl. Doch wie sieht es heute aus?

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Wahl-O-Matrix mit Sachsen-Anhalt-Prognose dieses Mal nur auf Platz 3

(Jürgen Fritz, 07.06.2021) Bei der NRW-Wahl 2017 lag Wahl-O-Matrix mit seiner Prognose näher am tatsächlichen Ergebnis als alle Umfrageinstitute. Bei der Bundestagswahl 2017 war von insgesamt 17 Instituten, Wettbörsen und Meta-Analyse-Tools nur INSA näher am Ergebnis dran. Bei der EU-Wahl 2019 lag Wahl-O-Matrix auf 3, bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2021 wieder auf 1. In Sachsen-Anhalt ist es nur Platz 3 geworden.

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Wahl-O-Matrix in Baden-Württemberg erneut näher am Ergebnis als alle Umfrageinstitute

(Jürgen Fritz, 15.03.2021) Bereits bei der NRW-Wahl 2017 lag Wahl-O-Matrix mit seiner Prognose näher am tatsächlichen Ergebnis als alle Umfrageinstitute. Bei der Bundestagswahl 2017 war von insgesamt 17 Instituten, Wettbörsen und Meta-Analyse-Tools nur INSA näher am Wahlergebnis dran. Bei der EU-Wahl 2019 waren es zwei von fünf Instituten. Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg ist Wahl-O-Matrix erneut auf Platz eins.

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Nur 7 Prozent der SPD-Mitglieder halten Saskia Esken geeignet als Kanzlerkandidatin

(Jürgen Fritz, 23.06.2020) Ein halbes Jahr lang hatte die SPD 2019 nach dem Rücktritt von Andrea Nahles gebraucht, um in einem quälenden Prozess zwei neue Parteivorsitzende zu finden: Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans, beide bis dahin in der Bundespolitik weitgehend unbekannt. Ein halbes Jahr später steht die SPD mit ihrer neuen Führung vor einem Scherbenhaufen. Während die Union im Zuge der Coronakrise seit März von 26 auf 38 bis 39 Prozent nach oben schoss, verharrt die SPD bei um die 15 Prozent. Noch viel schlechter aber ist die Performance der Parteispitze. Noch nicht mal ihre eigenen Parteimitglieder, selbst die vom linken Flügel, trauen den beiden SPD-Vorsitzenden die Kanzlerkandidatur zu. Dafür haben sie einen anderen klaren Favoriten.

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