Die ideologisch Verblendeten

(Jürgen Fritz, 28.03.2019) Manches könne uns nur dann blenden, wenn wir schon verblendet sind, meinte der deutsche Dichter und Aphoristiker Peter Sirius. Was aber, wenn just jene Verblendete sich selbst für Erleuchtete, alle anderen aber für das halten, was sie selbst sind? Gibt es ein Kennzeichen, woran man insbesondere ideologisch Verblendete erkennen kann und ist diesen irgendwie beizukommen oder sind sie letztlich unwiederbringlich verloren?

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Der Spiegel muss weg!

(Jürgen Fritz, 18.08.2018) Blickst du nicht auf, sondern in den Spiegel, siehst du nicht den Spiegel, sondern dich selbst. Was aber, wenn dir nicht gefällt, was du siehst? Und was, wenn der andere dir ein Spiegel ist?

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Eva Herman: Es ist gefährlich geworden, selbst zu denken

(Eva Herman) Selbst denken und seine Analysen offen auszusprechen, ist gefährlich geworden in der vorgeblich freien Welt. Bloß nicht mehr auffallen, nichts Falsches sagen, haben immer mehr Zeitgenossen längst tief internalisiert. Ja, eigenständiges Denken und die Ergebnisse dessen offen kundzutun, kann inzwischen regelrecht bedrohlich werden. Das ist ein klares Zeichen für den Absturz respektive die Regression einer Gesellschaft, konstatiert Eva Herman, und fragt: Wo sind unsere couragierten Denker geblieben, die nicht hinterher- oder mit-, sondern mutig vorausdenken oder einfach nur ihren eigenen Weg gehen und sich von diesem auch bei noch so heftigem Gegen- oder Seitenwind – natürlich immer nur von einer Seite – nicht abbringen lassen?

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Vom Denken und Denkern

(Jürgen Fritz) „Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es“, meinte der britische Mathematiker, Logiker und Philosoph Bertrand Russell einmal. Warum tun sich viele damit so schwer und was genau ist überhaupt denken?

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