Evangelischer Kirchentag 2019: Eine Messe der Verblendeten

(Hartmut Krauss, 27.06.2019) Ende letzter Woche fand in Dortmund der Deutsche Evangelische Kirchentag statt. Pfarrer Achijah Zorn arbeitete bereits ganz richtig heraus, dass hier in der Schlusspredigt von Pfarrerin Dr. Sandra Bils das Ende der Demokratie eingeläutet wurde. Der Vorsitzende der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte, Hartmut Krauss, konstatiert: Offensichtlich war auf diesem regierungstreu-gegenaufklärerischen Event niemand anwesend, der den Besuchern klipp und klar hätte sagen können: Eure religiös-moralische Haltung ist nicht nur irrational, realitätswidrig und falsch, sie ist auch (selbst-)zerstörerisch im Hinblick auf den erreichten rationalen und ethischen Zivilisationsstandard. Lesen Sie hier sein komplettes Statement.

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Was Walter Lübcke 2015 als Regierungsvertreter gegenüber deutschen Mitbürgern sagte

(Dieter Will, 25.06.2019) Jeder Mord an einem Mitmenschen ist ein schlimmes, ein furchtbares Verbrechen; keine Frage. Gewaltverbrechen aus politischen oder religiösen Motiven stoßen uns meist noch mehr ab, weil sie Zweifel am Funktionieren des Rechtsstaates wecken. Bei dem Mord an Walter Lübcke (CDU), der längst gnaden- und völlig geschmacklos, ja auf allerschäbigste Weise instrumentalisiert wird, stellt sich jedoch eine Frage, die zu wenig thematisiert wurde: Warum zog ausgerechnet Lübcke so einen Hass auf sich? Das hatte nämlich Ursachen, die auch in ihm selbst begründet waren, was selbstverständlich keinerlei Rechtfertigung für ein Gewaltverbrechen darstellt, aber auch nicht unter den Teppich gekehrt werden sollte. Dazu ein offener und wahrhaftiger Kommentar von Dieter Will.

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Gemeinsame Erklärung der Freien Medien zum Mordfall Lübcke

(David Berger, 18.06.2019) Bei den Diskussionen rund um die neuesten Erkenntnisse im Mordfall Lübcke wird immer deutlicher: Die Begriffe „rechtsradikal“ und „rechtsextrem“ wurden in den letzten Jahren – im Zusammenhang mit dem Kampf gegen Rechts – so oft missbraucht, dass sie komplett unscharf geworden sind. Planmäßig und gefördert mit Millionen an Steuergeldern wurden von Heiko Maas und den Seinen in diesem Zusammenhang die Grenzen zwischen (Liberal-)Konservativen und Rechtsextremen verwischt.

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