Die Wohnungsnot geht auf das Konto der Kanzlerin

(Erika Steinbach, 12.04.2019) Tausende Menschen gehen auf die Straße, weil sie keine bezahlbare Wohnung in Deutschlands Städten mehr finden. Sie fordern Enteignung von großen Wohnungsgesellschaften, schieben ihnen damit letztlich mit dieser Forderung die Schuld für den Wohnungsmangel und zu hohe Preise zu. Damit befinden sich die Protestierenden auf dem Holzweg, konstatiert Erika Steinbach. Denn auch Preise auf dem Wohnungsmarkt regeln sich nach Angebot und Nachfrage.

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Wohnungsenteignungen als nächster Baustein der totalitären Ideologie: das Geschäftsmodell der Grünen

(Ramin Peymani, 09.04.2019) Wohnungsgesellschaften droht die Enteignung. Nach der gescheiterten „Mietpreisbremse“ treibt die Politik eine neue Sau durchs Dorf, besser gesagt: durch Deutschlands Städte. Und sie hat leichtes Spiel bei einer Bevölkerung, die nach jahrelanger Indoktrinierung den Sozialismus für die Lösung aller Probleme hält. Ramin Peymani mit einem Plädoyer für mehr Liberalismus und Kapitalismus.

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Enteignungen: Wie der Sozialist tickt

(Jürgen Fritz, 08.04.2019) Wenn zu wenig Wohnungen vorhanden sind, dann müssen eben die reichen Wohnungsinhaber massenweise enteignet werden, meint der Sozialist. Ob das die Anzahl der Wohnungen erhöht und ob das jene dazu motiviert, in Zukunft überhaupt noch Wohnungen zu bauen, sprich in den Wohnungsmarkt zu investieren, interessiert den Sozialistin respektive Kommunisten nicht. Er denkt nicht an das Morgen – das ist ja noch nicht da – sondern an das Hier und Jetzt (geistiger Horizont?).

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