Jürgen Fritz Blog steigt in drei Monaten um fast 1,3 Millionen Plätze

Von Jürgen Fritz

Von Rang 1,8 Millionen weltweit auf 534.000 in drei Monaten. Jürgen Fritz Blog steigt um fast 1,3 Millionen Plätze, ist im deutschen Ranking jetzt schon in den Top 20.000. Die Kurve geht fast senkrecht nach oben. Wow!

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Time for my own

Vor exakt drei Monaten entschied ich mich, meinen eigenen Blog etwas mehr zu pflegen und ihn nicht mehr so stiefmütterlich nur nebenher laufen zu lassen. Die sieben Monate zuvor hatte ich vor allem auf anderen Seiten veröffentlicht, ein wenig bei Tichys Einblick, bei Frauenblog Schweiz, Juwelen – Das Magazin, fisch+fleisch, der Jüdischen Rundschau, Journalistenwatch, vor allem aber auf Philosophia perennis bei dem sehr geschätzten David Berger. Ganz herzlichen Gruß rüber schick.

Auch die Zeit davor hatte ich immer wieder mal versucht, meinen eigenen Blog mit Artikeln zu bestücken, doch die Resonanz war über zwei Jahre lang mehr als gering. Teilweise lasen nur ein paar Leute meine Texte, maximal einige zig. Dafür lohnt sich natürlich der Aufwand kaum. Am 7. Februar entschloss ich mich aber, nochmal einen neuen Versuch zu starten mit meinem eigenen Blog, um mich noch unabhängiger von anderen zu machen. Und siehe da, jetzt nach über zwei Jahren hat es zum ersten Mal funktioniert. Dabei hat vor allem facebook und dann auch twitter, welche ich beide aus prinzipiellen Gründen bis Mitte 2016 vollkommen mied, eine entscheidende Rolle gespielt. Dieses Meiden der US-amerikanischen Netzwerke war, wie ich heute weiß, ein großer Fehler. Denn ohne diese gigantischen Kommunikationsplattformen zu nutzen, hat man heute kaum eine Chance, bekannt zu werden und genügend Leser zu finden.

Aller Anfang ist schwer

Viele werden wissen, wie schwer es ist, so etwas aufzubauen, wenn man nicht schon bekannt ist aus Fernsehen, Hörfunk oder sonstwie. Für Promis ist das kein Problem, die haben sofort ihre Leser. Promis können auch mühelos Bücher schreiben und in Massen verkaufen. Die Qualität spielt dabei oft eine nur sehr untergeordnete Rolle. Ohne bereits einen bekannten Namen zu haben und ohne dass ein großer Verlag, eine große Zeitung oder sonst eine einflussreiche Institution einen unterstützt, ist das alles unglaublich schwierig, zumal ja heute so unendlich viel veröffentlicht wird. Wir ertrinken schließlich nahezu in Informationen und Texten. Sich da von anderen abzuheben und überhaupt auch nur bemerkt zu werden, ist alles andere als ein leichtes Unterfangen.

Umso mehr freut es mich, dass mein Blog in den letzten drei Monaten fast ohne jede fremde Unterstützung so nach oben schießen konnte. Hatte ich 2015 im ganzen Jahr kaum mehr als 100 Seitenaufrufe auf meinem Blog und 2016 gerade mal 700 bis 800 im Monat, so sind es jetzt schon mehrere tausend pro Tag. Vielen Dank an alle meine Leser, ganz besonders an die treuen solchen!

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Wie verschiedene Internet-Blogs sich in den letzten drei Monaten entwickelten

Hier die Entwicklung im weltweiten und im deutschen Ranking in den letzten drei Monaten (Stand: 06.05.2017, mittags 12 Uhr):

  • Epoch Times: 8.699 –> 9.038 (– 339), Deutschland: 439
  • Tichys Einblick: 21.828 –> 28.674 (– 6.846), Deutschland: 1.468
  • Journalistenwatch: 67.463 –> 39.457 (+ 28.006), Deutschland: 1.805
  • Philosophia perennis: 49.287 –> 42.792 (+ 6.495), Deutschland: 2.028
  • The European: 134.616 –> 130.343 (+ 4.273), Deutschland: 6.934
  • Jürgen Fritz Blog: 1.801.249 –> 534.145 (+ 1.267.104), Deutschland: 19.515
  • Jüdische Rundschau: 685.667 –> 685.101 (+ 566), Deutschland: 57.899

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Eine sensationelle, nicht erwartete Entwicklung

Mein Blog stoß Ende März erstmals in die Top-eine-Million weltweit vor, stieg in den letzten drei Monaten um sagenhafte fast 1,3 Millionen Plätze auf jetzt 534.145. In Deutschland ist mein Blog sogar schon in die Top-20.000, auf Rang 19.515 vorgedrungen. Damit hat er die Jüdische Rundschau online sowohl in Deutschland als auch weltweit bereits überholt.

Bei all den anderen aufgeführten Internetblogs schreiben übrigens stets sehr viele Autoren, meist zig verschiedene, teilweise sogar hunderte, während sich auf meinem Blog ausschließlich Texte von mir befinden. Ein reines Ein-Mann-Unternehmen also.

Wo meine Texte sonst noch erscheinen

Daneben erscheinen Texte von mir nach wie vor regelmäßig bei Epoch Times, bei Journalistenwatch, Philosophia perennis und bei The European. Außerdem bei der Richard Dawkins Foundation für Vernunft und Wissenschaft und – was mich ganz besonders freut – in Printform bei HINTERGRUND – Zeitschrift für kritische Gesellschaftstheorie und Politik, der Hauszeitschrift der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte e.V.

Außerdem hat Der fehlende Part vor einigen Wochen meinen Martin Schulz-Artikel aufgegriffen und filmisch umgesetzt und Focus online hat meine diesbezüglichen Recherchen ebenfalls übernommen und ausführlich darüber berichtet. Es geht also weiter voran.

Ein dickes Dankeschön!

Nochmals vielen Dank an alle meine Leser! Wissen zu dürfen, dass man nicht nur von einigen wenigen gelesen wird, ist nicht nur ein sehr schönes Gefühl und eine Bestätigung für die eigene Arbeit, es motiviert auch, weiter zu machen und noch besser zu werden. Denn wie sagte Helmut Schmidt so schön: „Wir können alle noch ein bisschen besser werden“. I will try.

Nachtrag, 17.05.2017

Der rasante Anstieg geht weiter. In den letzten elf Tagen stieg Jürgen Fritz Blog nicht nur in die Top 500.000 weltweit aufgerückt, sondern auch schon in die Top 400.000, von 534.145 auf jetzt 391.257 und in Deutschland von 19.515 auf 13.297.

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Lesen Sie hier:

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Bild: Alexa-Screenshot

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7 Kommentare zu „Jürgen Fritz Blog steigt in drei Monaten um fast 1,3 Millionen Plätze

  1. Danke fuer ihre Arbeit und Blog. Gruesse aus America!
    Sehr informativ und gut geschrieben. Diese Situation in meinem Heimatland verursacht mir manche schlaflosen Naechte. Zumal meine Kinder noch in Germanistan leben.

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  2. Meine Gratulation an Sie, lieber Herr Fritz, für die wohlverdienten, sukzessive rasant ansteigenden Zugriffszahlen auf Ihre Seiten!
    In Zeiten zunehmender Desinformation und Manipulation, wo Diejenigen, die schon lange das Privileg auf „fake-news“ haben, nichts unversucht lassen, sich mit einer eigens dafür kontinuierlich aufgebauten Bürokratie gegen konkurrierende Informationen „zur Wehr zu setzen“, denen man gerne einen tatsächlichen oder doch zumindest vermeintlichen „fake“-Hintergrund unterstellen möchte, ist geistig-durchdrungene und fakten-fundierte Reflexion notwendiger denn je!

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