Von Jürgen Fritz, Fr. 13. Mär 2026, Titelbild: SWR-Screenshot
Seit Mai 2011 regieren Die Grünen in Baden Württemberg und stellen seither mit Winfried Kretschmann den Ministerpräsidenten. In nur 14 Jahren ging die Stromerzeugung in BW um 48,5 Prozent zurück, hat sich also fast halbiert. 2024 hatte man eine Unterdeckung von fast 45 Prozent und musste Energie aus Frankreich importieren.
BW schaltet unter Kretschmann vier Kernkraftwerke ab, die Stromerzeugung sinkt in 14 Jahren um 48,5 Prozent
Im Jahr 2010 betrug die Bruttostromerzeugung noch 66 Terawattstunden in Baden-Württemberg. Im Mai übernahmen dann Die Grünen zusammen mit der SPD die Regierungsgeschäfte von Schwarz-Gelb und Winfried Kretschmann wurde erstmals Ministerpräsident. Seit 2016 regiert er zusammen mit der CDU als Juniorpartner. 14 Jahre später, im Jahr 2024 erzeugte Baden-Württemberg nicht mehr 66, sondern nur noch 34 Terawattstunden Strom. Die eigene Stromerzeugung ging also fast um die Hälfte, um ca. 48,5 Prozent zurück.
Im März 2011 wurde im Zuge des Fukushima-Moratoriums die Kernkraftwerke Neckarwestheim I und Philippsburg 1 zunächst abgeschaltet, am 6. August 2011 erlosch dann endgültig die Betriebsgenehmigung. Philippsburg 2 ging am 31. Dezember 2019 endgültig vom Netz und Neckarwestheim II am 15. April 2023. Seither gibt es in Baden-Württemberg keine aktiven Kernkraftwerke mehr. Seit 2011 wurden also insgesamt vier Kernkraftwerke endgültig abgeschaltet.
2024: eine Unterdeckung von fast 45 Prozent
Im Jahr 2024 betrug der Bruttostromverbrauch in Baden-Württemberg 61,7 Terawattstunden. bei einer Bruttostromerzeugung von nur 34 Terrawattstunden. Das Land hatte 2024 also eine Unterdeckung von fast 45 Prozent. Daher muss Baden-Württemberg nun massiv Strom aus Frankreich importieren – der dort maßgeblich in Kernkraftwerken hergestellt wird. Siehe dazu auch den Artikel von Apollo-News.
Dazu Axel Bojanowski, Chefreporter Wissenschaft bei der WELT, Studium der Geologie (Diplom über Klimaforschung): „Die Energiewende war von Anfang an ein Energiebeschränkungsprogramm. Dass sich so etwas durchziehen lässt in einer Demokratie, sagt viel über den medialen Diskurs.“
Eine Energiewende hat nicht stattgefunden, 75 Prozent des deutschen Energieverbrauchs stammen aus fossilen Brennstoffen
Weitere interessante Fakten sind bei The Pioneer zu lesen: „Deutschland, das die Kernenergie abgeschaltet hat, den Kohlebergbau beenden will und sich weigert, das hier vorhandene Flüssiggas abzubauen, ist abhängiger denn je von den fossilen Rohstoffen anderer Staaten. Jetzt fällt auf, dass in Deutschland trotz all des politischen Trommelwirbels für die Energiewende eine solche nicht stattgefunden hat. Traurig, aber wahr: 75 Prozent des deutschen Energieverbrauchs, so die Zahlen der 1971 gegründeten Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e. V., stammen aus fossilen Brennstoffen. Infolgedessen sind wir das Land mit den höchsten CO2-Emissionen in der EU.“
Dazu Joana Cotar, Team Freiheit: „Das Resultat grün-woker Klimawahnpolitik: WELL DONE! ![]()
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