Philosophischer Start in den Tag: Würde

(Aphorismen, 13.01.2019) „Im Reiche der Zwecke hat alles entweder einen Preis, oder eine Würde. Was einen Preis hat, an dessen Stelle kann auch etwas anderes, als Äquivalent, gesetzt werden; was dagegen über allen Preis erhaben ist, mithin kein Äquivalent verstattet, das hat eine Würde. Was sich auf die allgemeinen menschlichen Neigungen und Bedürfnisse bezieht, hat einen Marktpreis. Das aber, was die Bedingung ausmacht, unter der allein etwas Zweck an sich selbst sein kann, hat nicht bloß einen relativen Wert, d.i. einen Preis, sondern einen inneren Wert, d.i. eine Würde.“ (Immanuel Kant, 1724 – 1804)

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Philosophischer Start in den Tag: Die Liebe zur Wahrheit

(Aphorismen, 12.01.2019) „Platon ist mir lieb, aber die Wahrheit ist mir noch lieber.“ (Aristoteles, 384 – 322 v. Chr., griechischer Philosoph, Schüler Platons, Lehrer Alexanders des Großen von Makedonien) – „Platon ist mein Freund und Aristoteles auch, meine liebste Freundin aber ist die Wahrheit.“ (Sir Isaac Newton, 1643 – 1727, englischer Mathematiker, Physiker und Astronom)

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Video vom Überfall auf Frank Magnitz

(Jürgen Fritz, 11.01.2019) Noch immer fehlt von den Tätern, die den AfD-Bundestagsabgeordneten und Bremer Landeschef Frank Magnitz am Montag überfallen und schwer verletzt haben, jede Spur. Daher haben Polizei und Staatsanwaltschaft nun entschieden, die Video-Aufnahmen des Tatgeschehens zu veröffentlichen, um so nach den Tätern zu fahnden. Hier sind die Aufnahmen.

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Migration: ein Dampfventil anti-moderner Staaten zur Zementierung ihrer Rückständigkeit

(Rudolf Brandner, 11.01.2019) Was am UN-Migrationspakt schlecht ist, wurde ausgiebig diskutiert, die schlechte Analyse der geschichtlichen Realität, die ihm zugrunde liegt, nicht. Ursache der erzwungenen Emigration sind failed states, die ihre eigenen Bürger auf Grund ihrer Unfähigkeit zur Staatsbildung zur Auswanderung treiben. Hierfür fehlt dem Migrationspakt jeglicher Sinn. So aber kommt es zu einer Revolutionsverschiebung und -verschleppung, bei der Migration als Dampfventil fungiert. Migrationsursachen bekämpfen hieße, die Migration zu unterbinden, so dass das Ventil geschlossen wird, denn die Negativität realgeschichtlicher Verhältnisse kann nur dort aufgelöst werden, wo sie entspringt. Rudolf Brandner mit einer herausragenden Analyse.

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Stefan Kretzschmar: Wir haben keine Meinungsfreiheit mehr

(Jürgen Fritz, 10.01.2019) Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist das grundlegendste Freiheitsrecht überhaupt und zugleich ein essenzielles Menschenrecht. Denn wo es nicht möglich ist, das, was man denkt, frei zu äußern, da ist es bald schon gar nicht mehr möglich, auch nur frei zu denken, weil sich Gedanken und Ansichten im Austausch mit anderen entwickeln. Wie steht es aber am Ende der zweiten Dekade des 21. Jahrhunderts mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung? Können wir in unserem Land überhaupt noch frei sprechen oder sind die gesellschaftlichen Repressalien längst so drastisch, dass dies außerhalb des Mainstreams gar nicht mehr zugelassen wird.

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Magnitz‘ Wunde ist nicht oben am Kopf, sondern vorne auf der Stirn

(Jürgen Fritz, 10.01.2019) Von Schlägen mit einem Kantholz bis zur Bewusstlosigkeit des Geschlagenen war die Rede. Von Fußtritten gegen den Kopf des bereits am Boden liegenden Frank Magnitz. Von einem „Mordversuch“ gar, welcher nur durch das beherzte Eingreifen zweier Handwerker verhindert werden konnte. Auch die Polizei sprach anfangs von einem Schlag mit einem Gegenstand gegen den Kopf. Immer mehr Indizien sprechen nun aber gegen ein solches Geschehen. Was ist am frühen Montagabend tatsächlich passiert in Bremen?

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Magnitz-Überfall: Polizei und Staatsanwalt widersprechen der AfD-Darstellung

(Jürgen Fritz, 09.01.2019) Gestern berichtete ich ausführlich über den Angriff auf den AfD-Abgeordneten des Deutschen Bundestages und Bremer AfD-Chef Frank Magnitz. Der Sachverhalt schien zumindest vom Grundsätzlichen her eigentlich eindeutig. Doch heute wird die Lage zunehmend verwirrender. Denn die Polizei, die angibt, Videoaufnahmen ausgewertet zu haben, widerspricht der Darstellung der AfD in Teilen. Auch scheint sich Magnitz teilweise selbst zu widersprechen und man fragt sich, wie jemand, der Montags „halbtot geschlagen“ wird und solch schwere Wunden davon trägt, am Dienstag ein Interview nach dem anderen geben kann. Hier der Versuch, einigen Ungereimtheiten etwas näher zu beleuchten.

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Interview mit Frank Magnitz am Tag nach dem Anschlag

(Dokumentation, 08.01.2019) Gestern Abend gegen 18 Uhr wurde der Bundestagsabgeordnete und Bremer Landeschef der AfD, Frank Magnitz, von drei Vermummten überfallen und mit einem Kantholz, mit Schlägen und Tritten malträtiert. Er wurde schwer verletzt und liegt seither im Krankenhaus. RT Deutsch führte heute ein Telefoninterview mit dem Verletzten. Außerdem gab der AfD-Bundessprecher und Fraktionsvorsitzende, Alexander Gauland, eine Pressekonferenz, in der er deutliche Worte fand, vor allen Dingen Richtung Cem Özdemir und der Grünen.

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Attentat auf AfD-Abgeordneten Frank Magnitz

(Jürgen Fritz, 08.01.2019) Der Bundestagsabgeordnete und Landeschef der AfD Bremen, Frank Magnitz, ist gestern am frühen Abend von mehreren Personen angegriffen und schwer verletzt worden. Drei Vermummte sollen ihn vor dem Theater am Goetheplatz überfallen und mit einem Kantholz auf ihn eingeschlagen haben, bis er bewusstlos war. Dem bereits am Boden Liegenden sollen sie weiter an den Kopf getreten haben. Es sei von einer politischen Motivation der Tat auszugehen, teilte die Polizei mit. Der Staatsschutz sei bereits eingeschaltet. Frank Magnitz liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Lesen Sie hier die besonders widerwärtige Reaktion von Cem Özdemir (Die Grünen) auf dieses Attentat.

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AfD verliert in drei Monaten ein Viertel ihrer Anhänger

(Jürgen Fritz, 07.01.2019) In der INSA-Umfrage von Ende September, Anfang Oktober 2018 stand die AfD noch bei 18,5 Prozent. Damit lag sie auf Platz zwei, direkt hinter CDU/CSU, vor der SPD und den Grünen. Ja man dachte, jetzt würde es endlich auf die 20 Prozent-Marke zugehen. Seither hat sich viel getan. Zunächst wurde die AfD von den Grünen, inzwischen auch von der SPD überholt und liegt nun nur noch auf Platz vier. Vor allem aber hat sie in nur gut drei Monaten ein Viertel ihrer Anhänger verloren (ca. zwei Millionen). Somit stellt sich die Frage: Was läuft hier schief aus der Sicht der Alternative für Deutschland?

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