Nine Eleven: Der Tag, an dem Islamisten fast dreitausend unschuldige Menschen mordeten

(Jürgen Fritz, 12.09.2021) Am 11. September 2001 verübte das islamistische Terrornetzwerk Al-Qaida unter der Führung von Osama bin Laden zwischen 8:14 Uhr und 10:06 Uhr Ortszeit vier Anschläge. 19 Al-Qaida-Mitglieder, darunter 15 Staatsangehörige Saudi-Arabiens, aufgeteilt in drei Fünfer- und eine Vierer-Gruppe, schafften es, vier Passagierflugzeuge in ihre Gewalt zu bringen und die mit Flugreisenden besetzten Maschinen in Angriffswaffen umzuwandeln.

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20 Jahre 9/11: Verschwörungs-Verirrungen und Wirrungen amerikanischer Bündnispolitik

(Herwig Schafberg, 11.09.2021) Heute vor zwanzig Jahren wurden die Twin Towers des World Trade Center in New York zum Einsturz gebracht. Urheber waren augenscheinlich Flugzeugentführer, die ihre Maschinen in die Türme gelenkt hatten. Oder lag die Ursache für der Einsturz  woanders, wie mancher bis heute glaubt? Zu diesem Irrglauben hat die Bündnispolitik der US-Amerikaner in Afghanistan sowie anderswo möglicherweise beigetragen, wie Herwig Schafberg verdeutlicht.

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Ralph Giordano über die infame linke Glorifizierung der Mörder von 9/11

(David Berger, 11.09.2019) Heute vor 18 Jahren wurde der größte Terroranschlag der Geschichte verübt: die islamistischen Anschläge vom 11. September 2001 auf die Türme des World Trade Center und das Pentagon, bei denen fast 3.000 Menschen ums Leben kamen. Aus diesem Anlass dokumentieren wir hier einen Passus aus der Eröffnungsrede des Journalisten, Publizisten, Schriftstellers und Regisseurs Ralph Giordano „Nicht die Migration, der Islam ist das Problem“ bei der „Kritischen Islamkonferenz – Aufklären statt Verschleiern“ am 31. Mai 2008 in Köln-Lindenthal.

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