Ich halte es für sehr gefährlich, wie Sie als Bundespräsident mit der freien Rede und der freien Forschung umgehen

(Ulrich Wortberg, 19.05.2019) Ein offener Brief an den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier zur Diskussionskultur und freien Forschung in der Bundesrepublik Deutschland von dem Gymnasiallehrer Ulrich Wortberg aus Sachsen-Anhalt

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Im Zerfall zeigt die Dekadenz eine letzte Ahnung, wie groß etwas war

(Jürgen Fritz, 11.11.2018) Die Dekadenz schlendere im Gewand einer gierigen Lust durch die Straßen der Illusion, derweil ein innerer Ernst im Weltenwerden sich schüchtern durch die Nebengassen drücke, notierte in einem wunderbaren Aphorismus Christa Schyboll. Und Hans Ulrich Bänziger erinnerte uns daran, dass die Dekadenz im Zerfall eine letzte Ahnung zeige, wie groß etwas war. Denn um den Abstieg, mithin den Übergang vom einst Höheren zum Niederen zu erkennen, muss man selbst über eine Größe verfügen, die es einem erlaubt von oben auf das Ganze herabzublicken. Wer noch nie oben war, ja sich gar kein Oben mehr vorzustellen vermag, der ist dazu freilich gar nicht fähig. Wie sollte er?

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Die Rede, die Steinmeier hätte halten sollen, wäre er ein würdiger Präsident

(David Berger, 24.08.2018) Vorgestern hielt unser aktueller Bundespräsident – der Himmel und die SPD wissen, wie er in dieses Amt kam – bei einer „türkisch-deutschen Kaffeetafel“ auf Schloss Bellevue eine Rede, die für einiges Aufsehen sorgte. Wir hätten die Türken gebeten, zu uns zu kommen. Ohne sie wäre der wirtschaftliche Erfolg unseres Landes nicht einmal denkbar, sprich die Deutschen alleine wären zu so etwas gar nicht fähig. Und natürlich kamen wieder die Lieblingsvokabeln eines jeden Sozialdemokraten zur Sprache, selbstverständlich nicht symmetrisch appliziert: „Diskriminierung“ und „Rassismus“. Diese Rede des offiziellen Staatsoberhauptes der Bundesrepublik stellte wohl einen weiteren sowohl intellektuellen als auch sittlichen Tiefpunkt dar (Verlogenheit). David Berger mit einer Rede, die ein würdiger Bundespräsident gehalten hätte.

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Hat Steinmeier das wirklich gesagt?

(Dokumentation, 24.08.2018) Kommentarlos wird hier die Rede des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier vollständig wiedergegeben, die er vorgestern beim „Gespräch mit Bürgern aus der Nachbarschaft“ auf Schloss Bellevue gehalten hat. Diese Rede muss man gelesen haben, weil man es sonst schwerlich glauben wird, was hier gesagt wurde.

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Guck mal, Trump: So geht Präsident!

(Michael Klonovsky) Der Berliner Kurier bildete auf seiner Titelseite vor einiger Zeit groß Frank-Walter Steinmeier und klein daneben den amerikanischen Scheitan ab und schlagzeilte ganzseitig: „Guck mal, Trump: So geht Präsident!“. Diese Titelseite des Boulevardblattes versetze mich wieder einmal in einen jener dem konsequenteren Leser von „Acta diurna“ bereits geläufigen Tagwachträume, in welchem ich mich mit meinem russischen Freund Boris unterhielt.

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Offener Brief an den Bundespräsidenten: Benennen Sie endlich einen geeigneten, rechts- und verfassungstreuen Kandidaten für das Amt des Bundeskanzlers

(Georg Schmidt) Ein offener Brief an Frank-Walter Steinmeier (ruhende Mitgliedschaft in der SPD), der es in sich hat. Georg Schmidt erklärt unserem Staatsoberhaupt die im Grundgesetz festgeschriebenen Regelungen zur Regierungsbildung. Denn dazu bedarf es weder der Parteien noch der Koalitionen. Er fordert Steinmeier auf, dem Bundestag endlich einen geeigneten Kandidaten für das Amt des Kanzlers vorzuschlagen und dabei insbesondere auf dessen rechts- und verfassungstreue Gesinnung zu achten, mithin niemanden zu benennen, der sich bereits durch mehrere Rechtsbrüche hervorgetan hat. Aber er fordert noch mehr als das.

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