Gericht untersagt der „taz“ bei einem Ordnungsgeld von 250.000 Euro die Unwahrheit über David Berger zu verbreiten

(David Berger & Jürgen Fritz, 17.03.2019) Vor wenigen Tagen bekam die Die Tageszeitung (taz) in Berlin Besuch von einem Gerichtsvollzieher, der ihr eine einstweilige Verfügung des Landgerichts München überreichte, die dem Blatt, dass dem grün-linken Spektrum zuzuordnen ist, bei der Androhung von bis zu einer viertel Million Euro Ordnungsgeld untersagt, weiterhin eine Falschbehauptung über David Berger zu verbreiten, die geeignet ist, ihn in die Nähe von Holocaustleugnern und Antisemiten zu rücken. Doch das war nicht das erste Mal, dass die taz mit dubiosen Methoden auffiel und gerichtlich gegen sie vorgegangen werden musste. David Berger und Jürgen Fritz berichten.

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Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich, es sei denn, wir mögen sie nicht

(Hanno Vollenweider, 15.02.2019) Wird jemand ungerecht behandelt, setzt ein anständiger Mensch sich für ihn ein, völlig unabhängig davon, ob er jenem nahe steht, dessen Ansichten teilt oder nicht. Er setzt sich für ihn ein, einfach weil er Ungerechtigkeiten aus Prinzip verabscheut und dies nicht von persönlichen Sympathien oder Antipathien abhängig macht, sondern gewisse ethische Prinzipien auf alle anwendet. Ja, so macht das ein anständiger Mensch. An diesem Kriterium, an der Beherzigung dieses Prinzips trennt sich die Spreu vom Weizen. Und ich darf Ihnen verraten, es gibt sehr viel mehr Spreu als Weizen, wie Hanno Vollenweider leider zu bestätigen weiß.

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Sie wären hervorragende sozialistische DDR-Bürger geworden

(Jürgen Fritz) Verena Hartmanns erste Rede im Deutschen Bundestag zum Thema „Lage der Religions- und Weltanschauungsfreiheit“ hatte es in sich. Gnadenlos entlarvte sie die Janusköpfigkeit und Verlogenheit der Altparteien, die längst errichtete Meinungsdiktatur, in der Andersdenkende ausgegrenzt, geächtet und diffamiert werden, und wie die Etablierten zu einer Einheitspartei zusammengeschmolzen sind, die stark an DDR-Zeiten erinnert und in der außer gegenseitiger Beweihräucherung und polemischen Lippenbekenntnissen nichts mehr übrig bleibt.

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Man stelle sich vor, Akif Pirinçci wäre in der Türkei wegen Hetze gegen den Islam und das Türkentum eingesperrt worden

(Michael Klonovsky) Der Journalist Deniz Yücel ist ein exponierter Vertreter der vom hiesigen Establishment gehätschelten Version des „Hate Speech“. Er wurde inhaftiert, weil er kritisch über Erdoğans Umwandlung des Landes in ein Sultanat berichtete. Der Mann mag unappetitlich sein, feige ist er offenbar nicht. Was uns zu jener frommen Schar zivilgesellschaftlich engagierter Landeskinder führt, die sich vehement für die Freilassung Yücels einsetzten. Man stelle sich vor, Akif Pirinçci wäre in der Türkei wegen Hetze gegen den Islam und das Türkentum eingesperrt worden – ob all diese Guten und Gerechten dann auch eifrig seine Freiheit gefordert hätten?

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Deniz Yücel kommt frei und die deutschen Machteliten überschlagen sich vor Begeisterung

(Jürgen Fritz) Deniz Yücel ist wieder in Freiheit. Ein Jahr lang saß er in türkischer Untersuchungshaft. Terrorpropaganda und Volksverhetzung wurde ihm vorgeworfen. Die türkische Staatsanwaltschaft forderte 18 Jahre Freiheitsentzug, doch heute wurde Yücel aus der Haft entlassen. Laut seinen Anwalt wurde keine Ausreisesperre verhängt, somit kann der „Welt“-Reporter nach Deutschland zurückkehren. Dies löste bei einigen regelrechte Begeisterungsstürme aus. Hierzu ein Kommentar von Jürgen Fritz.

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