Kurzinterview mit der neuen Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer

(Jürgen Fritz, 17.07.2019) Nach der gestrigen Wahl von Ursula von der Leyen zur neuen EU-Kommissionspräsidentin soll, wie inzwischen bekannt wurde, die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer den frei werdenden Posten der Verteidigungsministerin übernehmen. Dabei hatte diese vor kurzem noch ausgeschlossen in ein Kabinett Merkel als Ministerin unter dieser einzutreten. JFB fragte nach, wie es zu dem plötzlichen Sinneswandel gekommen ist.

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Broder: Ich finde Ursula von der Leyen absolut gut, sie spricht nämlich Französisch

(Jürgen Fritz, 16.07.2019) Ursula von der Leyen wurde vom EU-Parlament mit 52 Prozent der Stimmen als Präsidentin der EU-Kommission bestätigt. Als Kommissionspräsidentin kann die bisherige Bundesverteidigungsminsterin in den nächsten fünf Jahren politische Linien und Prioritäten mitbestimmen. Sie wird Chefin von mehr als 30.000 Mitarbeitern. Die EU-Kommission ist dafür zuständig, Gesetzesvorschläge zu machen und die Einhaltung von EU-Recht zu überwachen. Sie bestimmt damit auch den Alltag der gut 500 Millionen EU-Europäer mit. Zum 1. November wird von der Leyen ihr Amt antreten und den noch amtierenden Jean-Claude Juncker ablösen. Dazu ein Kommentar von Henryk M. Broder.

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Juncker zündet beinahe Gattin des Präsidenten von Ruanda an

(Jürgen Fritz, 09.04.2019) Mehr als 800.000 Menschen kamen bei dem Völkermord der Hutu an den Tutsi vor 25 Jahren in Ruanda ums Leben. Nun wurde der Opfer gedacht. Am Völkermord-Denkmal von Gisozi, wohin sich 1994 Tausende mit Hilfe der UN in Sicherheit gebracht hatten, entzündete Ruandas Präsident Paul Kagame gemeinsam mit seiner Frau und anderen Politikern eine Flamme. Mit dabei der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Aber ob das so eine gute Idee war, dem schwer Ischias-Erkrankten eine brennende Fackel in die Hand zu drücken?

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Jean-Claude, wieso hast du denn zwei unterschiedliche Schuhe an?

(Jürgen Fritz, 18.11.2018) Im Internet machen schon wieder Gerüchte die Runde, EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sei durch den Genuss alkoholischer Getränke erneut etwas derangiert gewesen, so dass er nicht bemerkt habe, zwei unterschiedliche Schuhe angezogen zu haben, und sei damit zu einer Pressekonferenz mit dem südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa und dem Präsidenten des Europäischen Rats Donald Tusk auf der Bühne erschienen. Dort erst habe es eine aufmerksame Dame bemerkt, die Juncker dann auf den Fauxpas aufmerksam gemacht hätte. Doch dies ist nicht richtig. Hier die Auflösung des Sachverhalts.

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