Merkels Geständnis: Ich war wie eine Süchtige, die wissen wollte, wie weit sie noch gehen kann

(Axel Stöcker, 01.01.2020) Der preisgekrönte Schriftsteller Frank W. Haubold hatte ihr auf JFB nach 14 Jahren im Amt gerade erst ein desaströses Zeugnis ausgestellt: Sie sei der schlechteste Regierungschef seit Bestehen der Bundesrepublik. Kein anderer Politiker habe dem eigenen Gemeinwohl einen größeren Schaden zugefügt als Angela Merkel. Dies wollte die ewige Kanzlerin aber nicht auf sich sitzen lassen und gab JFB das weltweit einzige Neujahrsinterview. In diesem redet sie erstmals in bislang noch nie dagewesener Offenheit über ihre Entscheidung vom September 2015, die Grenzen nicht mehr zu sichern, die Energiewende und ihre Beziehung zum spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sanchez. Axel Stöcker schaffte es wieder einmal, seinem Interviewpartner höchst persönliche Dinge zu entlocken.

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Wie grüne Ideologen und Populisten eine sachgemäße Diskussion der Klima- und Energiepolitik verhindern

(Axel Stöcker, 19.06.2019) Seit der EU-Wahl eilen die Grünen in den Umfragen von Rekord zu Rekord. Bei vier von fünf Instituten liegen sie schon auf Platz eins, bei dreien alleinig, bei einem zusammen mit der Union, beim fünften nur einen Punkt hinter dieser. Schon wird über einen Kanzlerkanditen Habeck spekuliert – der fleischgewordene Alptraum all jener, die glaubten, es könne nach Merkels Abgang nicht schlimmer kommen. Mal sehen, wie lange dieser Hype anhält. Ernst nehmen sollte man ihn auf jeden Fall. Dabei ist die Position der grünen Ökopopulisten voller innerer Widersprüche und von der Insel der Vernunft noch weiter entfernt als die Position all der anderen Parteien, wie Axel Stöcker dezidiert aufzeigt.

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Der Abstieg: Wie unser Land allmählich ruiniert wird

(Vera Lengsfeld, 31.03.2019) Vor acht Jahren wurde Japan von einer schrecklichen Naturkatastrophe heimgesucht. Ein Erdbeben löste einen gewaltigen Tsunami aus, der die japanische Pazifikküste heimsuchte, eine Fläche von über 500 km² überflutete und mehr als 20.000 Menschen in den Tod riss. Doch was macht die Landeszentrale für politische Bildung Baden Württemberg aus diesen Opfern der Naturkatastrophe: „Opfer der Atomkatastrophe“. Früher wäre jeder Dorfschüler dazu fähig gewesen, wozu die Landeszentrale für politische Bildung heute nicht mehr fähig oder nicht willens ist, konstatiert Vera Lengsfeld: einen Kraftwerksunfall von einem Unwetter unterscheiden zu können, selbst wenn ersterer die Folge des letzteren gewesen sein sollte. Doch dies ist nur ein Beispiel, an dem sie deutlich macht, wo unser Land lange schon hin driftet.

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