Was Walter Lübcke 2015 als Regierungsvertreter gegenüber deutschen Mitbürgern sagte

(Dieter Will, 25.06.2019) Jeder Mord an einem Mitmenschen ist ein schlimmes, ein furchtbares Verbrechen; keine Frage. Gewaltverbrechen aus politischen oder religiösen Motiven stoßen uns meist noch mehr ab, weil sie Zweifel am Funktionieren des Rechtsstaates wecken. Bei dem Mord an Walter Lübcke (CDU), der längst gnaden- und völlig geschmacklos, ja auf allerschäbigste Weise instrumentalisiert wird, stellt sich jedoch eine Frage, die zu wenig thematisiert wurde: Warum zog ausgerechnet Lübcke so einen Hass auf sich? Das hatte nämlich Ursachen, die auch in ihm selbst begründet waren, was selbstverständlich keinerlei Rechtfertigung für ein Gewaltverbrechen darstellt, aber auch nicht unter den Teppich gekehrt werden sollte. Dazu ein offener und wahrhaftiger Kommentar von Dieter Will.

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Mitte-Studie: Verleumderische Stigmatisierung statt faktenorientierter Analyse

(GAM, 30.04.2019) Während die SPD-Führung die Etablierung eines eigenständigen Arbeitskreises „Säkulare und Konfessionslose in der SPD“ untersagt und damit einmal mehr progressive Positionen mit Füßen tritt, setzt die Friedrich-Ebert-Stiftung ihre mittlerweile schon traditionelle Pauschalverleumdung islam- und migrationskritischer Position auf eine Weise fort, dass selbst Sigmar Gabriel, wie zu lesen war, dagegen als „Tatortreiniger“ öffentlich Einwände erhoben hat. Lesen sie hierzu die Stellungnahme der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte e.V. (GAM) zur Kritik der „Mitte-Studien“ der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Appell gegen die Ausbreitung islamischer Herrschaftskultur in Europa

(Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte, 07.03.2019) Ein Plädoyer für ein breites Bündnis der fortschrittlich-menschenrechtlichen Islamkritik. Der Grundfehler der gesamten Islamdiskussion besteht darin, dass mit einem völlig unzureichenden Religionsbegriff operiert wird. Genau dies verhindert jedes Verständnis dieser zutiefst autoritären, menschenrechtsfeindlichen Weltanschauung, die mit absolutem Geltungsanspruch auftritt und eine vormoderne Herrschaftsordnung zu zementieren trachtet. Allerhöchste Zeit, etwas dagegen zu tun. In ihrem Wiener Appell zeigt die Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte dezidiert auf, womit wir es beim Islam zu tun haben und was ganz konkret zu tun ist, um unsere säkulare Demokratie zu verteidigen und auszubauen.

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Die „Ungläubigen“ sollen feindselige Forderer umfassend alimentieren und ihre Ausbreitung demütig akzeptieren

(Hartmut Krauss) Der nunmehr vollzogene Austausch der Ministerämter innerhalb der GroKo konnte nur nach dem Prinzip „Not gegen Elend“ durchgeführt werden. Von dieser Regierung ist nicht mehr zu erwarten als ein trotziges und unbelehrbares „Weiter so“ auf dem Weg in eine als „bunt“ und multikulturell verbrämte Niedergangsgesellschaft. Was aber heißt das im Endeffekt? Hierzu erneut eine glänzende Analyse von Hartmut Krauss.

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Stellungnahme der GAM zur wahrheitsfeindlichen Zensur von Facebook

(GAM) Die Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte e.V. verurteilt aufs Schärfste den skandalösen Sachverhalt, dass Facebook gegen Personen, die Ines Laufers informativen Artikel eingestellt haben, Sperren ausspricht und damit repressive Zensur ausübt. Sie sieht in dem Agieren von Facebook einen Akt inakzeptabler Unterdrückung und Ausgrenzung kritisch-aufklärerischer Stimmen, die dem herrschenden ideologischen Kartell widersprechen.

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