Warum Kontaktbeschränkungen für alle unvermeidlich sein werden

(Jürgen Fritz, 24.11.2021) Zwar helfen die Impfungen insofern, dass viel weniger Infizierte schwer erkranken, aber die Zahl der Neuinfektionen ist inzwischen so hoch, dass der Impfeffekt durch die gewaltige Zahl derer, die sich Woche für Woche neu anstecken mehr und mehr überkompensiert wird.

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Prof. Kekulé zu den Impfungen: Die Menschen wurden falsch informiert

(Jürgen Fritz, 23.11.2021) Das 2G-Modell ist keine Lösung, sondern Teil des Problems, sagt der Epidemiologe Alexander Kekulé. Die Menschen wurden falsch informiert, sie glauben, sie seien nach der Impfung geschützt. Von der Bundesregierung wurden hier falsche Versprechungen gemacht. Dabei könnten auch Geimpfte weiter ansteckend sein. Inzwischen sei bereits fast jeder zweite Patient über 60 vollständig geimpft. Die Impfstoffe seien nicht sicher genug, um 2G- oder 3G-Veranstaltungen ohne Maske, ohne Abstand, ohne Test und vor allem ohne Obergrenze zu bewältigen. Die Zahl der Impfdurchbrüche sei größer als erwartet. Studien würden zeigen, dass die Ansteckungsgefahr bei vorsichtigen Ungeimpften geringer sei als bei denjenigen Geimpften, die glauben, ihnen könne nichts passieren. Durch Impfungen lasse sich diese Herbstwelle nicht mehr einfangen, dafür sei es jetzt zu spät.

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