Sachsen: Von hier ging schon einmal eine Revolution aus!

(Vera Lengsfeld, 21.08.2019) Noch elf Tage bis zur Brandenburg- und Sachsenwahl: Die Sachsen haben eine gute Chance, ihre Landtagswahl zu einer wahren Volksabstimmung zu machen. Sie müssen sich nur klar machen, welche der angetretenen Parteien für die gegenwärtige bedrohliche Schieflage unseres Landes verantwortlich sind und die angebotenen Alternativen wählen. Die Freien Medien bieten mit einem Wahlhelfer Argumente für das Nachdenken, ohne direkte Empfehlungen zu geben.

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Der Gesinnungsterror geht in die nächste Runde: So, liebe Kinder, könnt ihr eure Eltern als Rassisten entlarven

(Jürgen Fritz, 06.12.2018) Mit unheimlicher Geschwindigkeit versuchen unsere grün-linken Gesinnungswächter das Denken der Menschen zu verändern. Ja, jeder, der sich nicht aktiv dagegen zur Wehr setzt, soll eine ordentliche Gehirnwäsche verpasst bekommen. Dabei wird lange schon Stufe um Stufe gezündet. Nun sollen Kinder dazu angeleitet werden, ihre eigenen Eltern als Rassisten zu entlarven. Eva Herman beschreibt in ihrem aktuellen Video die neuen Maßnahmen, die jetzt ergriffen werden, um den „rassistisch Verseuchten“ jeglichen Rassismus – und der Begriff hat längst nicht mehr primär mit Rassen zu tun – auszutreiben. Lesen und hören Sie, was da auf uns zukommt.

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Ex-BND-Chef: Maaßen wagte es, am Wahrheitsmonopol einiger Medien zu zweifeln, das ist der Kern der Sache

(Jürgen Fritz, 18.09.2018) Heute nachmittag beraten die drei Parteivorsitzenden Merkel (CDU), Seehofer (CSU) und Nahles (SPD) erneut über den Fall Maaßen. Letzten Donnerstag ist es den Dreien nicht gelungen, zu einer Einigung zu gelangen. Also vertagte man auf heute. Doch in der Zwischenzeit ist einiges geschehen, hat sich die Lage immer mehr zugespitzt. Maaßen muss weg, tönt es seit Tagen vor allem aus den Reihen der SPD, und dies scheint inzwischen beschlossene Sache zu sein. Hochinteressant ist aber, was der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes Gerhard Schindler dazu zu sagen hat.

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Curio: Vom Rechtsstaat zur Gesinnungsdiktatur – Merkel ist der eigentliche Fall für den Verfassungsschutz

(Dokumentation, 17.09.2018) Gottfried Curio: „Die Demokratie in Deutschland befindet sich in akuter Gefahr. Die Auseinandersetzung zwischen Macht und Wahrheit neigt sich zugunsten des Unterdrückungsstaates. Merkel will zukünftig direkt von ihrer Position heraus ihr unliebsame Behördenleiter erledigen können, vor allem solche, die ihren eigenen Fehlbeurteilung in der Sache widersprechen. Die Regierung folgt nicht mehr den Sicherheitsbehörden, sondern einer kriminellen Vereinigung: der Antifa, die gegen diesen Rechtsstaat und die freiheitlich-demokratische Grundordnung kämpft. Die Sicherheitsbehörden sollen entmachtet werden, damit Frau Merkel weiter ungestört ihre Propaganda in den Äther blasen kann.“

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Was hat Uwe Tellkamp tatsächlich gesagt?

(Jürgen Fritz) Am 8. März 2018 kam es im Kulturpalast Dresden zu einer Podiumsdiskussion mit den beiden Schriftstellern der Stadt Uwe Tellkamp und Durs Grünbein. Dabei bezog Tellkamp Positionen, die von Prominenten sonst eher selten bezogen werden und sprach Dinge mit einer Klarheit aus, die noch ungewöhnlicher ist. Dass dieser Mann nicht nur über eine exzellente Beobachtungsgabe, sondern auch über einen klaren Verstand und ungewöhnlich viel Mut verfügt – eine Tugend, die man gerade bei Intellektuellen nicht selten völlig vermisst – ist offenkundig. Seine Worte schlugen innerhalb weniger Tage heftige Wellen. Der Suhrkamp-Verlag distanzierte sich binnen Stunden auf recht schäbige Weise von seinem eigenen Autor. Doch was genau sagte Tellkamp eigentlich? Lesen und hören Sie hier die wichtigsten Passagen seiner Rede und der Podiumsdiskussion.

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Vera Lengsfeld an Suhrkamp-Verlag: Uwe Tellkamp hat die Zivilcourage, die Sie vermissen lassen

(Vera Lengsfeld) Uwe Tellkamp gilt als einer der angesehensten Schriftsteller im Lande. Sein bekanntester Roman „Der Turm“ wurde weit über 750.000 mal verkauft und 2012 verfilmt. In einer Podiumsdiskussion am 8. März in Dresden sagte Tellkamp mit Blick auf die Massenimmigration Kulturfremder unter anderem: „Die meisten fliehen nicht vor Krieg und Verfolgung, sondern kommen her, um in die Sozialsysteme einzuwandern“. Nur wenige Stunden später, noch in der Nacht zum 9. März, fiel der Suhrkamp-Verlag, der Tellkamp bisher verlegt, in den Rücken, distanzierte sich öffentlich von der „Haltung“, die in seinen Äußerungen zum Ausdruck komme. „So ließen zuletzt die Verlage der DDR ihre Autoren im Regen stehen, wenn sie Druck von oben bekamen“ bemerkt dazu Thomas Rietzschel. „Siegfried Unseld, der einstige Suhrkamp-Verleger, müsste sich im Grabe umdrehen, würde er von diesem Verrat Wind bekommen“. Vera Lengsfeld wollte das nicht auf sich beruhen lassen und schrieb dem Verlag einen offenen Brief.

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