Der Gesinnungsterror geht in die nächste Runde: So, liebe Kinder, könnt ihr eure Eltern als Rassisten entlarven

Von Jürgen Fritz, Do. 6. Dez 2018

Mit unheimlicher Geschwindigkeit versuchen unsere grün-linken Gesinnungswächter das Denken der Menschen zu verändern. Ja, jeder, der sich nicht aktiv dagegen zur Wehr setzt, soll eine ordentliche Gehirnwäsche verpasst bekommen. Dabei wird lange schon Stufe um Stufe gezündet. Nun sollen Kinder dazu angeleitet werden, ihre eigenen Eltern als Rassisten zu entlarven. Eva Herman beschreibt in ihrem aktuellen Video die neuen Maßnahmen, die jetzt ergriffen werden, um den „rassistisch Verseuchten“ jeglichen Rassismus – und der Begriff hat längst nicht mehr primär mit Rassen zu tun – auszutreiben. Lesen und hören Sie, was da auf uns zukommt.

Liebe Kinder, das könnte ihr machen, wenn eure Eltern Rassisten sind

„Es kann unangenehm und schmerzhaft sein, wenn die eigenen Eltern eine rassistisch geprägte Lebenseinstellung besitzen. In den meisten Fällen sehen sich deine Eltern vermutlich gar nicht als Rassisten und könnten abwehrend reagieren, wenn du ihnen gegenüber diese Bezeichnung verwendest. Möglicherweise basiert ihre Denkweise auch einfach auf einem veralteten kulturellen Rahmenwerk, in dem rassistisch geprägte Klischees der akzeptierten Norm entsprechen und manchmal sogar positiv bewertet werden. Ein Beispiel: Vielleicht sind deine Eltern der Meinung, dass es völlig in Ordnung ist, Dinge zu sagen wie: ‚Asiaten sind sehr klug und fleißig‘. Du wirst lernen müssen, wie du dich gegenüber deinen Eltern in Bezug auf ihre rassistischen Tendenzen effektiv äußern kannst und wie du ihnen vermitteln kannst, warum dich ihre Aussagen stören.“ So beschreibt wikiHow, wie Kinder ihren Eltern ihren oft unbemerkten Rassismus austreiben können. Und fährt fort …

Methode A:

  1. „Ertappe sie auf frischer Tat.
  2. Sprich spezifische Verhaltensweisen an.
  3. Bereite dich auf eine abwehrende Reaktion deiner Eltern vor.
  4. Verwende „Ich-Aussagen“.
  5. Sei ein gutes Vorbild.“

Methode B:

  1. „Versuche, den Rassismus deiner Eltern zu verstehen. Obwohl es dir vermutlich schwerfallen wird, auf die rassistischen Vorstellungen deiner Eltern verständnisvoll zu reagieren, solltest du dennoch versuchen, dich in sie hineinzuversetzen. Rassismus ist ein systematisches Problem, das in verschiedensten Gesellschaften sichtbar wird. Rassismus ist oft subtil und unterschwellig und viele Menschen sind sich nicht einmal darüber bewusst, dass ihre Handlungen und Worte einen rassistischen Unterton haben.
  2. Ziehe dich aus Diskussionen zurück, die belastend für dich sind.
  3. Erkenne, dass dein Unterfangen mit großer Wahrscheinlichkeit zum Scheitern verurteilt ist. Behalte immer im Hinterkopf, dass es äußerst selten ist, dass Menschen ihre Weltanschauung noch einmal überdenken – das gilt besonders für ältere, erwachsene Menschen, die in ihrem Denken festgefahren sind. Wenn du deine Eltern auf ihre rassistischen Tendenzen ansprichst, wird sich höchstwahrscheinlich nichts ändern. Allerdings ist es dennoch wichtig, gewisse Verhaltensweisen anzusprechen und infrage zu stellen. Rassismus kann immer weiter fortbestehen, weil die Menschen viel zu oft still bleiben und sich nicht auf unangenehme Diskussionen einlassen wollen. Stille wird manchmal als Zustimmung oder Akzeptanz für rassistische Standpunkte missverstanden. Stelle sicher, dass du deinen Eltern unmissverständlich klarmachst, dass du mit ihrer Einstellung nicht einverstanden bist. Obwohl natürlich immer die Gefahr besteht, dass diese Konversation in einem Drama endet, wirst du leider nicht drum herum kommen.“

Dabei lauern die Rechtsextremisten überall

„Denn es beginnt nicht immer im Extremen. Rechts-sein hat viele Formen . ,’Die Abgrenzung, was extrem ist und was nicht , ist schwierig. Tatsache ist, dass diese Gesinnung in der Mitte der Gesellschaft ihren Ursprung hat‘, sagt Prof. Dr. Michaela
Köttig, Soziologin und Rechtsextremismus-Forscherin an der Frankfurt University of Applied Sciences.“
Das dürfen jetzt sogar in der Apothekenrundschau: Baby und Familie lesen. Und erklärt ihren Lesern: „‚Kinder rechter Eltern sind nicht unbedingt anders als Kinder anderer Eltern. Sie fallen manchmal erst nach längerer Zeit auf, zum Beispiel weil sie sehr still oder sehr gehorsam sind‘, sagt die Erziehungswissenschaftlerin Dr. Heike Radvan, Leiterin der Fachstelle Gender und Rechtsextremismus der Amadeu-Antonio-Stiftung in Berlin.“

Ja, sogar blond zu sein, kann im Extremfall schon verdächtig sein und darauf hindeuten, dass man ein „Neuer Rechter“ ist, wie die WELT berichte. Dies sind nur einige der zahlreichen Beispiele in Politik, Medien und Gesellschaft, die uns überdeutlich zeigen, wo die Reise hingeht. Wir befinden uns in einer Einbahnstraße in Richtung Gesinnungsterror und Meinungsdiktatur.

Woran erkennt man Nazi- und völkische Kinder?

Und hier darf natürlich auf keinen Fall die SPD, einer der Hauptantreiber dieser Entwicklung, fehlen. So empfahl das Familienministerium unter Bundesministerin Franziska Giffey (SPD) kürzlich eine Broschüre für KiTa-Mitarbeiter, die von der linksextremistischen Amadeu Antonio Stiftung unter Ex-Stasi-Frau Annetta Kahane erarbeitet wurde. Diese gibt politisch korrekt Aufschluss darüber, woran man die Kinder von Nazi-Eltern bzw. „völkisch denkenden Familien“ erkennt. Das müssen Sie sich anhören!

Diese schlimmen Kinder erkennt man unter anderem daran, wie es sinngemäß heißt, dass sie folgsam sind, Kleider und Zöpfe tragen und zu Hause „Haus- und Handarbeiten verrichten“. Doch auch viele andere Beispiele sorgen, wie Ex-Tagesschausprecherin Eva Herman in diesem Video zeigt, nur noch für Kopfschütteln. So erhalten jetzt auch Kinder und Jugendliche Anweisungen, woran sie erkennen können, dass ihre Eltern Nazis sind.

Eva Herman über Rassismus im Alltag: Neue Weltordnung

Hören Sie zu all dem die feinsinnige, charakterfeste und couragierte Eva Herman:

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Titelbild: YouTube-Screenshot von Eva Herman

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