Wo ich politisch stehe

(Jürgen Fritz, 13.10.2019) Ich merke, dass einige in letzter Zeit Probleme haben, mich innerhalb ihrer eigenen Kategorisierung politisch einzuordnen. Teilweise werde ich wohl für einen Konservativen oder gar einen Rechten gehalten, weil ich die Neuen Linken seit Jahren so vehement und scharf kritisiere. Nun, das hängt eher damit zusammen, dass ich immer die am meisten kritisiere, die gerade den größten Schaden anrichten oder die in meinen Augen für Fehlentwicklungen verantwortlich sind. Ein Konservativer war ich mein ganzes Leben noch nie. Ich bin viel eher ein Progressiver (Fortschrittsgläubiger und -orientierter), ein Kind der Aufklärung, aber auf keinen Fall ein Sozialist oder Neuer Linker, sondern ein Liberaler, der die Errungenschaften der Aufklärung als etwas sieht, das unbedingt verteidigt werden muss.

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Menschen sind keine Legoklötze! – Die wahnwitzigen UN-Umsiedlungspläne

(Jürgen Fritz, 30.09.2019) In sämtlichen Ländern der Erde gehen die Geburtenraten unter die magische Marke der Bestandserhaltung von ca. 210 Kindern pro 100 Frauen zurück (108 Jungen und 102 Mädchen), sobald ein gewisses materielles Niveau vorhanden ist und es die Anti-Baby-Pille gibt. Meist sinken die Fertilitätsziffern dann sogar deutlich unter 210 bzw. unter 2,1 pro Frau. Daraus haben die UN und die EU fatale, ja wahnwitzige Schlüsse gezogen.

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Die gefährlichsten weltlichen Ideologien unserer Zeit: Kulturrelativismus und Kommunismus

(A.R. Göhring, 01.04.2019) Dushan Wegner meinte einmal sinngemäß, der politisch-korrekte kulturelle Relativismus sei die gefährlichste Ideologie unserer Zeit. Im Westen vertritt die politisch korrekte Klasse die Ansicht, dass alle Kulturen gleich viel wert seien, die nicht-westlichen meist noch etwas mehr als unsere. A.R. Göhring beleuchtet Kulturrelativismus, Kommunismus und Kulturmarxismus und zeigt auf, mit welchen Maschen diese stets arbeiten, um die Menschen übers Ohr zu hauen.

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„Fluchtursachen bekämpfen“ – Die Zauberformel einer heuchlerischen Politik

(Alexander Meschnig, 26.10.2018) „Ihre Waffen sind die Schwäche, die Armut und das Mitleid, das sie erwecken, sowie das ungeheure moralische Gewicht, das ihnen in den Augen der Weltmeinung zukommt. Wer vermag in einer solchen Lage in seinem Herzen noch einen letzten Rest jenes geächteten Mutes aufzubringen, der ihn vor dem Ansturm des Mitleids schützen könnte? Wo soll er im Labyrinth der vorgekauten Gedanken und der vorgefertigten Gefühle noch nach Widerstandskräften suchen?“, schrieb Jean Raspail bereits 1973 in seinem dystopischen Roman „Das Heerlager der Heiligen“. Und Alexander Meschnig resümiert in dem hier vorliegenden fulminanten Essay: Ob Europa mit der dramatischen Spaltung in seinem Inneren und der in seinen Wohlfahrtstaaten vorherrschenden mentalen Disposition den (verfemten) Selbstbehauptungswillen aufbringen wird, seine eigene Zerstörung abzuwenden, bleibt eine Frage, die gegenwärtig niemand beantworten kann.

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Merkels und der SPD wahres Ziel für Deutschland

(Jürgen Fritz, 20.09.2018) Merkels „Wir schaffen das!“ ging in die Geschichte ein. „Was bleibt übrig von dem ‚Wir‘, von dem Sie sprechen, wenn alles geschafft ist?“, fragte Anne Will  die ewige Kanzlerin in ihrer TV-Sendung sehr klug. Was Merkel auf diese, für sie völlig verstörende, ja fast unverständliche Frage antwortete, war mehr als aufschlussreich und lässt tief blicken. Sehr tief!

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Petra Paulsens offener Brief an Angela Merkel: Ihre Migrationspolitik hat sich als Trojanisches Pferd erwiesen

(Petra Paulsen) Ende Mai 2017 schrieb die Hamburger Lehrerin Petra Paulsen, deren Buch „Deutschland außer Rand und Band“ gerade die Bestsellerlisten stürmt, ihren ersten offenen, schonungslosen Brief an die Bundeskanzlerin. Bereits in diesem legte sie eine präzise und faktenreiche Analyse vor, die ein erschreckendes Bild der Politik der schwarz-roten Bundesregierung offenlegt – ganz besonders in Bezug auf Merkel selbst.

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