Leipzig: Afghanischer Asylant wegen Vergewaltigung einer 82-Jährigen verurteilt

(Jürgen Fritz, 03.07.2020) Das widerwärtige Verbrechen ereignete sich am frühen Abend des 9. Januar 2020 in Delitzsch (Nordsachsen). Die schwerhörige 82-jährige Christiane B. wurde von dem 46-Jährigen Hamid A. zunächst bis in die Eisenbahnunterführung nahe des Bahnhofs verfolgt, dann von hinten zu Boden gestoßen, wobei sie mit dem Gesicht auf den Asphalt aufschlug, so dass ihre Prothese brach. Anschließend verging sich der Täter, der bereits wegen Kindesmissbrauchs und weiterer Straftaten vorbestraft war, an der alten, wehrlosen Frau. Gestern fiel in Leipzig das Urteil.

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Polizisten sagen: Die Stuttgart-Randalierer waren überwiegend Migranten

(Dokumentation, 27.06.2020) Vor einer Woche kam es in Stuttgart zu solch schweren Ausschreitungen, wie sie die Stadt noch nie gesehen hat. Der Polizeigewerkschaftler Rainer Wendt warnte bereits, solche Exzesse werde es künftig in großen Metropolen geben, dann in Kleinstädten. Thomas Berbner vom NDR benannte in den tagesthemen auch bereits die geistigen Brandstifter dieser Gewaltexzesse, namentlich die taz sowie Saskia „58 und Antifa“ Esken. Inzwischen wissen wir, dass 52 Prozent der festgenommenen Randalierer Nichtdeutsche sind und unter den Restlichen mehrere weitere einen Migrationshintergrund haben. Boris Palmer kommentierte ein Bild mit den Worten „Weiße Männer kann ich kaum entdecken“. Nun berichtet Thomas Mohr, der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft Mannheim, was seine in Stuttgart eingesetzten Kollegen schilderten.

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Boris Palmer zu Stuttgart-Riots: „Weiße Männer kann ich kaum entdecken“

(Jürgen Fritz, 26.06.2020) Mit den Stuttgart-Riots erleben wir nach der Kölner Silvesternacht 2015/16 das zweite Mal eine Erosion des Rechtsstaats. Wieder entstand mitten in einer deutschen Stadt über viele Stunden hinweg ein rechtsfreier Raum, in dem Kriminelle vollkommen frei schalten und walten konnten, wie sie wollten. 2016 haben etliche Politiker ihre Backen dick aufgeblasen, geschehen ist aber so gut wie nichts. Es folgten jede Menge Gruppenvergewaltigungen, wie das unsere Gesellschaft bislang nicht kannte. Wieder wurden die Backen aufgeblasen. Nun die Randale in Stuttgart und wieder werden die Backen aufgeblasen. Die eigentliche Problematik wird jedoch erneut fein säuberlich umschifft. Nur einige wenige sprechen an, was angesprochen werden muss, unter anderem Boris Palmer.

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Stuttgart-Randalierer: 52 Prozent der Festgenommenen sind Nichtdeutsche

(Jürgen Fritz, 26.06.2020) Ca. 500 Personen haben in Stuttgart am letzten Wochenende randaliert, Polizisten und Rettungskräfte mit Steinen und Flaschen beworfen, zwölf Polizeifahrzeuge beschädigt, teilweise völlig zerstört, 19 Polizisten verletzt, 40 Geschäfte demoliert und etliche geplündert, wahrscheinlich einen Millionenschaden angerichtet. Von diesen ca. 500 Straftätern wurden bislang ganze 25 (5 Prozent) vorläufig festgenommen und acht (1,6 Prozent) sitzen in Haft. 98 bis 99 Prozent der Randalierer sind also weiter auf freiem Fuß. Inzwischen liegen bezüglich der 25 vorläufig Festgenommenen auch detaillierte Informationen vor.

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Polizeipräsidenten: Solche Szenen hat es in Stuttgart noch nie gegeben

(Jürgen Fritz, 22.06.2020) Nach den schweren Ausschreitungen in der Nacht zuvor fand in Stuttgart am Sonntagnachmittag eine Pressekonferenz statt unter anderem mit dem Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne), dem Polizeipräsidenten Frank Lutz und dem Polizeivizepräsidenten Thomas Berger. Inbesondere die beiden Letzteren sagten in aller Deutlichkeit, dass hier eine neue Dimension der Gewalt gegen Polizisten sowie schwere Sachbeschädigungen und Plünderungen stattgefunden haben, die es so nie zuvor gegeben habe in Stuttgart und Baden-Württemberg. Und sie sagten auch einiges über die Personen, die festgenommen werden konnten.

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Schwere Ausschreitungen in Stuttgart: Situation zeitweise völlig außer Kontrolle

(Jürgen Fritz, 21.06.2020) In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in der Stuttgarter Innenstadt über Stunden hinweg zu schweren Ausschreitungen. Auslöser war wohl eine Kontrolle aufgrund eines Drogendelikts, woraufhin sich Umstehende mit dem Kontrollierten solidarisierten. Mehrere hundert Personen, dutzende gewalttätige Kleingruppen haben sich in der Folge zusammengerottet, Polizisten attackiert und stundenlang randaliert, Geschäfte demoliert und geplündert. Polizeibeamte aus ganz Baden-Württemberg mussten anrücken, um die Situation am frühen Morgen endlich unter Kontrolle zu bringen.

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DIW blamiert sich mit falschen Zahlen zur Berliner Mordrate

(Jürgen Fritz, 09.01.2020) Vor wenigen Tagen berichtete JFB wie etliche andere Medien auch von einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Dieses gab an, Berlin hätte die mit großem Abstand höchste Mordrate aller europäischer Metropolen. Doch wie sich inzwischen herausstellte, scheinen die veröffentlichten Zahlen des DIW Berlin, welches der SPD nicht gerade fernsteht und zur Hälfte von dem Land Berlin und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit finanziert wird, falsch zu sein. JFB entschuldigt sich, die falschen Zahlen vom DIW übernommen und veröffentlicht zu haben. Zugleich bin ich bei der Nachrecherche auf andere schockierende Zahlen gestoßen, was die Mordrate von nichtdeutschen Berlinern anbelangt.

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Mariana Harder-Kühnel: Fast 70 Prozent der Frauen in Frauenhäusern haben Migrationshintergrund

(Dokumentation, 17.12.2019) Jeder Mensch hat das grundgesetzlich gesicherte Recht auf körperliche Unversehrtheit. Deutschland hat sich national und international über Gesetze und Abkommen verpflichtet, Frauen vor geschlechtsspezifischer Gewalt zu schützen. Polizei und Justiz sind hierbei wesentliche Akteure, die Zusammenarbeit mit Frauenhäusern ist jedoch unabdingbar. Sie bieten seit über 40 Jahren Zuflucht und Schutz für betroffene Frauen. Es ist den Ländern in diesen Jahrzehnten jedoch nicht gelungen, bundesweit gleichwertige und bedarfsgerechte Standards zu erreichen. Zu diesem Thema sprach am 12. Dezember 2019 die AfD-Abgeordnete Mariana Harder-Kühnel, die den linken Fraktionen im Deutschen Bundestag den Spiegel ihrer heuchlerischen Politik vorhielt.

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Wer sich für die Herkunft von Straftätern interessiert, ist laut heute journal ein „Rechter“

(Daniel Matissek, 17.12.2019) Es gibt Fernsehbeiträge, an denen lässt sich kondensiert – „in a nutshell“, wie US-Amerikaner sagen – die komplette ideologische Verblendung, der gesamte Indoktrinationsgrad deutscher Journalisten miterleben. Ein frappierendes Beispiel dafür lieferte am Sonntagabend ein Beitrag im heute journal, der die Gewalttat von Augsburg nochmals nachbeleuchtete – mit dem Ziel, die öffentliche Empörung als Folge „rechter“, rassistischer Aufwiegelung zu deuten. Daniel Matissek stellt die Dinge richtig.

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Wie sehen Bürger den Fall des erschlagenen Feuerwehrmanns in Augsburg?

(Jürgen Fritz, 12.12.2019) Für die Stadt Augsburg und ihren CSU-Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl ist der von einem Jugendlichen mit türkisch-libanesischem Migrationshintergrund erschlagene Mitbürger einfach nur ein „tragischer Vorfall“. Doch wie sieht das die Augsburger Bevölkerung? Wie sehen das die Menschen, die schon seit Jahrzehnten in dieser Stadt leben? Ob die Auffassung dieses Mannes, der auf der Straße befragt wurde, in irgendeiner Weise repräsentativ ist, kann hier nicht beurteilt werden. Aufschlussreich ist sie aber auf jeden Fall. Hören Sie, was dieser Augsburger zu sagen hat.

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Erschlagener Feuerwehrmann für die Stadt Augsburg ein „tragischer Vorfall“

(Jürgen Fritz, 11.12.2019) Ein 49-jähriger Feuerwehrmann wird in Augsburg von einem 17-Jährigen mit türkisch-libanesischem Migrationshintergrund auf offener Straße totgeschlagen, nachdem er es gewagt hatte, um etwas mehr Ruhe zu bitten, und sogleich von sieben Jugendlichen, sechs davon mit Migrationshintergrund, umzingelt wurde, bevor einer von ihnen zum tödlichen Schlag ansetzte. Anschließend wird der Freund des Erschlagenen von den sieben jungen Männern gleich auch noch ordentlich vermöbelt, so dass er schwere Verletzungen im Gesicht davon trägt. Ganz Deutschland ist zutiefst erschüttert von diesem Verbrechen. Doch wie nennt es die Stadt Augsburg mit ihrem OB Dr. Kurt Gribl (CSU): einen „tragischen Vorfall“. Lesen Sie hier die Traueranzeige der Stadt und meinen Kommentar dazu.

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Augsburg: Polizei spricht von Totschlag, fünfmal türkischer Migrationshintergrund

(Jürgen Fritz, 09.12.2019) Heute nachmittag gaben die ermittelnde Polizei und Staatsanwaltschaft im Polizeipräsidium Schwaben Nord eine Pressekonferenz zu dem Tötungsdelikt vom letzten Freitag an dem Feuerwehrmann. Die Ermittlungsbehörden sprachen dabei nicht, wie man hätte erwarten können, von einer Körperverletzung mit Todesfolge, sondern von Totschlag nach § 212 StGB. Das heißt, sowohl Polizei als auch Staatsanwaltschaft gehen von einer Tötungsabsicht respektive von Vorsatz nicht nur in Bezug auf die Körperverletzung, sondern auch in Bezug auf das Tötungsdelikt aus. Darüber hinaus wurden einige weitere Details bekanntgegeben.

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Erschlagener Feuerwehrmann in Augsburg: Mutmaßlicher Täter ist Türke, Libanese und Deutscher

(Jürgen Fritz, 09.12.2019) Am späten Freitagabend wurde in Augsburg ein 49-jähriger Feuerwehrmann, der mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar auf dem Heimweg vom Christkindlesmarkt war, von einem jungen Mann aus einer siebenköpfigen Gruppe so heftig auf den Kopf geschlagen, dass er zu Boden stürzte und kurz darauf vor den Augen seiner Frau verstarb. Die Polizei hat inzwischen sechs der sieben Jugendlichen ausfindig machen können. Auch gibt es erste Angaben bezüglich des Migrationshintergrundes zu dem mutmaßlichen Haupttäter, der dem Feuerwehrmann den Schlag versetzte.

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Berlin: SEK stellt Softairgewehr in Wohnungslosenhilfe sicher

(Jürgen Fritz, 22.11.2019) Wie der Polizeipräsident in Berlin gestern bekannt gab, kam es am Mittwochabend in dem Ortsteil Berlin-Kaulsdorf im Bezirk Marzahn-Hellersdorf zu einem eher befremdlichen Polizeieinsatz. Ein Polizeibeamter sah hinter einer Fensterscheibe einer Einrichtung der Wohnungslosenhilfe jemanden mit einem Sturmgewehr posieren. Er verständigte seine Kollegen, die gleich mit einer ganzen Einsatzhundertschaft anrückten.

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Düsseldorf: 22-Jährige gemeinschaftlich vergewaltigt, vier Immigranten verhaftet

(Jürgen Fritz, 16.11.2019) Vier Männer sollen am Dienstag im Volksgarten Düsseldorf eine 22-jährige Frau „gemeinschaftlich sexuell missbraucht“ haben. Ein 32-Jähriger, der aus Brasilien stammt, konnte unmittelbar nach der Tat festgenommen werden. Am Donnerstag wurden drei weitere Beschuldigte verhaftet. Diese stammen aus Brasilien, Marokko (Nordafrika) und Angola (südwestliches Afrika). Doch dies ist nicht die einzige Gruppenvergewaltigung, die sich in Düsseldorf ereignete.

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