Laschet wirkt

(Jürgen Fritz, 28.04.2021) Am Montagvormittag, dem 19. April, verkündete Robert Habeck, dass Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin der Grünen ins Rennen gehe. In der Nacht auf Dienstag, den 20. April, entschied der Bundesvorstand der CDU für die gesamte Union, Armin Laschet zum Kanzlerkandidaten von CDU und CSU zu machen und verkündete dies am Dienstag. Zu dem Zeitpunkt standen CDU/CSU bei fast 29 Prozent. Was sich seither tut, ist bemerkenswert.

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Union fällt im Trendbarometer von RTL/ntv auf 21 Prozent, Grüne steigen auf 28 Prozent

(Jürgen Fritz, 22.04.2021) Am Montagvormittag nominierten die Grünen Annalena Baerbock zur Kanzlerkandidatin, in der Nacht von Montag auf Dienstag votierte der 46-köpfige CDU-Bundesvorstand für Armin Laschet, nachdem dieser am frühen Morgen Markus Söder gedroht hatte, die CDU würde ihn nicht unterstützen. Welche Auswirkungen haben diese Entscheidungen auf die Wähler? Laut Forsa kommt es zu „erdbebenartigen Verschiebungen“.

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14,4 Prozent-Partei will eigenen Kanzlerkandidaten nominieren

(Jürgen Fritz, 09.08.2020) Die SPD will auch mal wieder irgendwo die Erste sein. Bei Bundestagswahlen gelang ihr das seit 2002 nicht mehr. Damals schaffte sie es mit Gerhard Schröder als Kanzler letztmals vor der Union zu liegen mit 0,01 Punkte Vorsprung: 38,52 gegenüber 38,51 Prozent. 1998 holte Schröder sogar fast 41 Prozent und unter Helmut Schmidt und Willy Brandt kam die SPD an die 43, einmal fast 46 Prozent. Davon sind die Sozis inzwischen aber nicht nur meilenweit, sondern Lichtjahre entfernt. Das hindert die nunmehr 14,4 Prozent-Partei aber nicht daran, einen eigenen Kanzlerkandidaten aufstellen zu wollen. Wenigstens hier will sie mal vor allen anderen liegen.

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