Welche Schlüsse ziehen wir aus dem Frankfurter Kindermord?

(Jürgen Fritz, 01.08.2019) Ein Afrikaner, der seit 13 Jahren in der Schweiz lebte, der dort verheiratet war und drei kleine Kinder hat, der in einer Werbebroschüre des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks vor zwei Jahren noch als Musterbeispiel gelungener Integration präsentiert wurde, der „fast alles in der Schweiz“ mögen würde, fällt plötzlich über eine Nachbarin mit dem Messer her, bedroht und würgt sie, sperrt sie und auch seine Frau und seine drei kleinen Kinder ein, reist dann, obschon in der Schweiz bereits zur Fahndung ausgeschrieben, völlig problemlos nach Deutschland ein, bringt hier einfach so ein achtjäriges Kind um, weil es gerade zufällig dasteht, versucht auch zwei Frauen vor den ICE zu stoßen. Doch nun kommt die entscheidende Frage: Welche Schlüsse ziehen wir aus dem Ganzen?

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Erste Reaktionen auf den schrecklichen Kindermord im Frankfurter Hauptbahnhof

(Jürgen Fritz, 29.07.2019) Vor einer Woche Voerde, nun Frankfurt am Main. Wieder wird eine Frau direkt vor einen einfahrenden Zug gestoßen. Dieses Mal sogar noch ihr kleiner achtjähriger Junge gleich hinterher. Die Frau kann sich in letzter Sekunde retten, aber ihr Sohn wird vom Zug erfasst und „überrollt“. Wieder wird ohne jedes erkennbare Motiv ein wahrscheinlich dem Täter unbekannter Mensch, hier sogar ein kleines wehrloses Kind, einfach so umgebracht. Dieses Mal soll der Mörder sogar noch versucht haben, eine dritte Person vor den Zug zu stoßen. Tatverdächtig wieder ein Ausländer. Dieses Mal ein angeblich 40-Jähriger aus Eritrea (Nordostafrika).

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