Welche Schlüsse ziehen wir aus dem Frankfurter Kindermord?

Von Jürgen Fritz, Do. 01. Aug 2019, Titelbild: METRO-Screenshot von Habte Araya

Ein Afrikaner, der seit 13 Jahren in der Schweiz lebte, der dort verheiratet war und drei kleine Kinder hat, der in einer Werbebroschüre des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks vor zwei Jahren noch als Musterbeispiel gelungener Integration präsentiert wurde, der „fast alles in der Schweiz“ mögen würde, fällt plötzlich über eine Nachbarin mit dem Messer her, bedroht und würgt sie, sperrt sie und auch seine Frau und seine drei kleinen Kinder ein, reist dann, obschon in der Schweiz bereits zur Fahndung ausgeschrieben, völlig problemlos nach Deutschland ein, bringt hier einfach so ein achtjäriges Kind um, weil es gerade zufällig dasteht, versucht auch zwei Frauen vor den ICE zu stoßen. Doch nun kommt die entscheidende Frage: Welche Schlüsse ziehen wir aus dem Ganzen?

Ein vor kurzem noch als bestens integriert bezeichneter Immigrant aus Afrika schlägt plötzlich wie aus dem Nichts erbarmungslos zu

Die Schlüsselbotschaft des Kindermordes von Frankfurt plus der zwei weiteren Mordversuche an zwei Frauen war für mich die folgende: Der Eritreer galt in der Schweiz jahrelang als „bestens integriert“, ja als Vorzeige-Immigrant aus einer völlig anderen Kultur. Dann schlug er letzte Woche zuerst in der Schweiz mit dem Messer zu, bedrohte die Nachbarin, würgte sie, sperrte sie ein, sperrte auch seine Frau und seine drei kleinen Kinder ein, fuhr einfach mal so nach Deutschland, natürlich ohne kontrolliert zu werden. Die Schweizer schrieben ihn zwar zur Fahndung aus, gaben aber den deutschen Behörden keinerlei Informationen über diesen Mann.

Keine vier Tage später begeht er dann in Frankfurt einen unfassbar grausamen und heimtückischen Mord an einem Kind, das er wohl gar nicht kannte, und versucht, zwei weitere Frauen umzubringen. Einfach so. Weil sie halt gerade dastanden auf dem Gleis, auf dem auch er stand. Das reichte und das war für den kleinen Jungen sein Todesurteil, dass er zur falschen Zeit am falschen Ort war, wo ein in der Schweiz gesuchter Afrikaner gerade mal zufällig hin kam, von dem die Schweizer aber für sich behielten, dass er gesucht wird und der völlig unproblematisch und ohne jede Kontrolle nach Deutschland einreisen konnte, der dann ohne jeden erkennbaren Grund durchdrehte und versuchte, drei Menschen umzubringen, in einem Fall, beim schwächsten von allen, erfolgreich.

Der Übergang zum quantitativen Denken: Ausländer begehen im Schnitt 5,5 mal so oft Tötungsdelikte wie Deutsche

Nun könnte man natürlich sagen: „Solche Fälle gibt es immer wieder einmal. So schrecklich das ist, aber dann kann man nun mal nicht vermeiden. Auch einheimische Deutsche, die von deutschen Eltern abstammen, hier geboren wurden und hier aufgewachsen sind, die sich hier bei uns heimisch und ihren Mitbürgern in irgendeiner Form innerlich verbunden fühlen, können solche schlimmen Verbrechen begehen und tun es ja auch immer wieder.“

Das ist sicherlich alles richtig, übersieht aber das Wesentliche, weil es in einem simplen vorwissenschaftlichen, nicht quantitativen Denken verhaftet bleibt. Solch negativen Ausreißer gibt es in der Tat in jeder Population, in jeder Ethnie, in jeder Nation. Die Frage ist aber: Wie viele gibt es davon jeweils? Dass die Quote der Tötungsdelikte bei Ausländern etwa 5,5 mal so hoch ist wie bei Deutschen, habe ich kürzlich dezidiert aufgezeigt. Dabei ist natürlich Ausländer nicht gleich Ausländer. Die Kriminalitätsraten von Australiern oder Schweden sind völlig andere als die von Afghanen, Syrern oder Afrikanern. Würden wir uns die Problemzonen genauer betrachten, würden wir schnell feststellten, dass hier die Quoten noch viel höher sind als fünf bis sechs mal so hoch wie bei Deutschen.

Habte Araya litt unter Verfolgungswahn

Wie der Focus heute berichtet, soll Habte Araya, so der Name des mutmaßlichen Mörders, sich bereits seit vergangenen Sommer zu verändern begonnen haben. Das erzählte ein Bekannter von ihm. Habte A. habe offenbar unter Verfolgungswahn gelitten und Stimmen gehört. „Wenn wir irgendwo allein saßen, drehte er sich plötzlich um und sagte: Wer redet da über mich?“, so der Bekannte von ihm.

Solche Phänomene seien bei seinen Landsleuten keine Seltenheit. Er kenne andere Eritreer, die im Exil ebenfalls psychische Probleme entwickelt hätten. Das erklärt er mit ihren Erlebnissen in Eritrea. Das Land gilt als eine der schlimmsten Diktaturen Afrikas. Viele Menschen fliehen von dort, um dem lebenslangen Zwangsdienst im Militär und den Folterknechten des Regimes zu entfliehen. Doch stellt sich hier die Frage, wie verantwortlich es von unseren Politikern ist, tausendfach solche zum Teil womöglich bereits psychisch schwer kranke und gefährliche Personen bei uns in Europa ungefiltert einreisen zu lassen.

Psychiater: „Da ist nichts zu integrieren“

Ines Laufer hat schon vor vielen Monaten dezidiert belegt, dass zum Beispiel Asylbewerber/Geduldete im Bereich der sexuellen Kriminalität 2017 rund 17,9 Mal (1.790 Prozent) so kriminell, bei Mord 20 Mal (2.000 Prozent) so kriminell waren wie Deutsche, bei gefährlichen oder schweren Körperverletzungen fast 23 Mal und bei überfallartige Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen sogar 50 mal (5.000 Prozent).

Der Psychiater Christian Dogs wies bereits 2017 bei Phoenix auf das „irre Gewaltpotential“ hin, das im Zuge der Migration aus den muslimischen, afrikanischen und arabischen Kulturkreisen importiert wird. Er sprach von „Zeitbomben“ und beschrieb die Vorstellung, diesen Anteil an gewaltbereiten Menschen integrieren zu können, als reine Illusion: „Da ist nichts zu integrieren“.

Forensischer Psychiater: „Es gibt keine Therapie für fehlende kulturelle Anpassung“

Sein Schweizer Kollege Ralph Aschwanden, der als forensischer Psychiater in St. Gallen tätig ist, bestätigte diese Sicht im Zuge seiner Einlassungen nach mehreren schweren Prügelattacken auf Schweizer Frauen durch „Flüchtlinge“: Jener „erhebliche Teil“ an gewalttätigen Männern aus den patriarchalischen Kulturen sei weder integrier- noch therapierbar. Konsequente Abschiebung sei die einzige wirksame Maßnahme im Interesse potentieller Opfer und integrationswilliger Zuwanderer. Ralph Aschwanden wörtlich:

„Solche gegen Frauen gewaltbereite Gruppen stammen fast immer aus afrikanischen oder asiatischen Gebieten, wo eine strenge patriarchale Kultur ausgelebt wird. Dort werden Frauen generell als weniger wertvoll, als wertlos oder bestrafungsbedürftig betrachtet, wenn sie sich westlich verhalten. Gewalt gegen Frauen ist oft kulturbedingte Selbstjustiz. (…) Früher gab es solche Übergriffe sehr selten. Mit der enormen Migration aus den Balkan-Ländern sind die Gewalttaten von Männern gegen Frauen gestiegen. Es handelte sich aber meist um häusliche Gewalt oder Gewalt von eifersüchtigen Einzeltätern. Die häusliche Gewalt gegenüber Frauen ist in patriarchalischen Familien deutlich höher als in Schweizer Familien.“

Und auf die Frage, ob solche Männer therapierbar seien:

„Nein. Es gibt keine Therapie für fehlende kulturelle Anpassung – auch wenn das gewisse ‹Therapeuten mit freien Therapieplätzen› behaupten. Dies ist eine Willenssache, eine Einstellungssache, eine Bereitschaft für Veränderung – und wo kein Wille ist, hilft keine Therapie, kein Aufklärungsblättchen. (…) Unser Strafrecht ist bei mittellosen Menschen, speziell bei abgewiesenen Asylbewerbern, die nichts zu verlieren haben, wirkungslos und nicht abschreckend. Bußen müssen sowieso die Sozialämter zahlen. Konsequentes Ausschaffen von nicht Integrationswilligen ist das Einzige, was helfen kann. Sowohl den potenziellen Opfern, als auch den integrationswilligen Ausländern…“

Fazit: Wir müssen unsere Grenzen schützen!

Das einzig verantwortliche Fazit aus diesem schrecklichen Mord, der weder der erste noch der letzte dieser Art war respektive sein wird, kann daher nur lauten: Wir müssen unsere Grenzen schützen! Jeder Politiker, der nicht für, sondern gegen diese unabdingbar notwendige Maßnahme arbeitet, agiert gezielt gegen das eigene Volk, welches ihn finanziert. Selbst wenn es noch immer so sein sollte, dass die Mehrheit der deutschen Bevölkerung dies gut heißt und mit der Wahlstimme unterstützt, ja vielleicht sogar explizit will, so ändert dies nichts daran, dass dies einem Verrat an der eigenen Bevölkerung gleichkommt, der alle Funktionsträger einen Eid schwören, ihr zu dienen.

Für jeden verantwortungsbewussten Bürger wiederum kann dies nur bedeuten, dass solche Politiker und Parteien, die den konsequenten und bestmöglichen Schutz der deutschen und europäischen Außengrenzen auch vier Jahre nach dem September 2015 weiterhin verweigern, keiner Stimme würdig sind.

*

Aktive Unterstützung: Jürgen Fritz Blog ist vollkommen unabhängig und kostenfrei (keine Bezahlschranke). Es kostet allerdings Geld, Zeit und viel Arbeit, Artikel auf diesem Niveau regelmäßig und dauerhaft anbieten zu können. Wenn Sie meine Arbeit entsprechend würdigen wollen, so können Sie dies tun per klassischer Überweisung auf:

Jürgen Fritz, IBAN: DE44 5001 0060 0170 9226 04, BIC: PBNKDEFF, Verwendungszweck: Jürgen Fritz Blog. Oder über PayPal  5 EUR – 10 EUR – 20 EUR – 30 EUR – 50 EUR – 100 EUR

Werbeanzeigen