Das Urteil von Köthen: ein Kommentar

(Jürgen Fritz, 20.05.2019) In Köthen, Sachsen-Anhalt, kam es Anfang September 2018 auf einem Kinderspielplatz zu einem Streit zwischen zwei jungen Afghanen. Zwei junge Deutsche wollten schlichtend eingreifen, doch am Ende blieb wieder einmal ein Deutscher schwer verletzt am Boden liegen und verstarb nur kurze Zeit später im Krankenhaus. Markus B. wurde nur 22 Jahre alt. Die zwei Afghanen wurden nun zu Jugendstrafen verurteilt, doch das Strafmaß empfinden nicht nur seine Familienangehörigen als eine Verhöhnung des Toten. Dazu ein Kommentar.

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Diese Rede brachte den Saal zum Toben – Weshalb die Sozis jegliche Contenance verloren

(Jürgen Fritz, 12.09.2018) Alexander Gauland, der Fraktionsvorsitzende der AfD, der Oppositionsführerin im Deutschen Bundestag, eröffnete heute um 09:01 Uhr mit seiner Rede die Bundestagsdebatte. Es war, so viel sei vorweggenommen, eine sowohl inhaltlich als auch sprachlich und stilistisch brillante Rede. Und diese traf offensichtlich ins Schwarze. Denn die Reaktionen, die darauf folgten, hatten eine Heftigkeit, einen Duktus und einen Stil, der diesem hohen Haus gänzlich unangemessen ist. Offensichtlich liegen die Nerven der professionellen Wirklichkeitsverdreher dermaßen blank, dass auch nur das Benennen von Tatsachen und Fakten jederzeit zu ihrem Ausrasten führen kann, wobei sich hierbei wieder einmal die SPD ganz besonders hervorgetan hat. Doch lesen, sehen und hören Sie Gaulands Rede selbst. Es lohnt sich.

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Köthen: Jetzt brennen die Autos

(Jürgen Fritz, 11.09.2018) Samstagabend wurde in Köthen ein junger Deutscher, der eine Herzerkrankung hatte, von zwei Afghanen so schwer zusammengeschlagen und, als er schon am Boden lag, immer wieder an Oberkörper und Kopf getreten, dass er schließlich einem Herzinfarkt erlag. Daraufhin kam es Sonntag und Montag zu Kundgebungen in Köthen. Am Montag hatte die AfD zu einer solchen aufgerufen. Was dann dort geschah, ist fast so unglaublich wie der tragische Tod von Markus B.

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Unseren täglichen Messerstich gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir …

(Jürgen Fritz, 11.09.2018) Samstag – Sonntag – Montag, Köthen – Paris – Leipzig, drei Tage, drei Verbrechen. Jedes Mal gibt es Schwerverletzte. Einer verstirbt im Krankenhaus, ein anderer ringt mit dem Leben. Jedes Mal ist Gewalt im Spiel: Fäuste, Fußtritte gegen den Kopf eines am Boden Liegenden, der völlig hilflos ist, Messer, eine Eisenstange, wieder ein Messer. Doch das ist nicht die einzige Gemeinsamkeit.

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