Köthen: Jetzt brennen die Autos

Von Jürgen Fritz, Di. 11. Sep. 2018

Samstagabend wurde in Köthen ein junger Deutscher, der eine Herzerkrankung hatte, von zwei Afghanen so schwer zusammengeschlagen und, als er schon am Boden lag, immer wieder an Oberkörper und Kopf getreten, dass er schließlich einem Herzinfarkt erlag. Daraufhin kam es Sonntag und Montag zu Kundgebungen in Köthen. Am Montag hatte die AfD zu einer solchen aufgerufen. Was dann dort geschah, ist fast so unglaublich wie der tragische Tod von Markus B.

Der Staat versagt immer mehr und hetzt sogar gegen seine eigenen Bürger auf

Immer mehr Menschen sind schockiert über die Zustände, die sich die letzten drei Jahren in Deutschland zunehmend einstellen, seit Merkels und der Bundesregierung Verweigerung, die deutschen Außengrenzen streng zu kontrollieren und niemanden rein zulassen, der keinen Rechtsanspruch darauf darauf hat, unser Territorium zu betreten. Die Kriminalität steigt, ja scheint bei gewissen Delikten regelrecht zu explodieren. Immer mehr deutsche Staatsbürger müsse es erdulden, auf ihrem eigenen Staatsgebiet, in ihrer eigenen Heimat Opfer von kulturfremden Immigranten zu werden, die zumeist gar nicht hier sein dürften.

Das Schlimmste aber von allem: Sie müssen es auch noch ertragen, vom eigenen Staatsoberhaupt, dem Bundespräsidenten, der Regierungschefin und ihrem Sprecher, von nahezu allen Politikern der Altparteien, von den allermeisten Journalisten der Massenmedien sowie von Pfaffen und Oberpfaffen verhöhnt zu werden.

Nicht nur, dass sie sich bestehlen, anpöbeln, ausrauben, zusammenschlagen, vergewaltigen und totschlagen oder abstechen lassen sollen von denen, die jetzt auch da sind, aber nie hätten die Grenze überschreiten dürfen, würde der Rechtsstaat einwandfrei funktionieren, sie müssen sich auch noch verhöhnen und beschimpfen lassen. Das Staatsversagen nimmt längst Ausmaße an, dass man sich als Bürger und als Berichterstatter fragt, wie es sein kann, dass nicht längst Millionen Menschen auf die Straße gehen.

Politiker und Machteliten führen Krieg gegen das eigene Volk

Auf die Straße gegangen sind gestern Abend wieder einige hundert Bürger in Köthen, nach Meldung der BILD ca. 600 Menschen. Doch diese 600 Bürger waren nicht allein. Ebenfalls vor Ort etwa 900 Polizeibeamte. Sie haben richtig gelesen: 900 Polizisten plus zwei Wasserwerfer plus Reiterstaffel. So viele sind inzwischen offensichtlich notwendig, um 600 Demonstranten, die von ihrem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit Gebrauch machen wollen, zu schützen.

Zu schützen vor wem, fragt man sich unwillkürlich, und das ist eine mehr als gute Frage. Vor wem müssen die Menschen, die öffentlich um Markus B. trauern und zugleich ihre Wut, ihre Unzufriedenheit und ihr Nicht-Akzeptieren dieser Zustände öffentlich kundtun wollen, geschützt werden? Ich denke, die Antwort dürfte klar sein: vor einem linksextremistischen, volks-, demokratie- und verfassungsfeindlichen Mob, der – dafür gibt es viele Hinweise – von staatlichen Organen selbst bis hinauf zu Bundesministerien, insbesondere aber auch von der SPD ihren Organisationen und Unterorganisationen unterstützt, teilweise sogar finanziert wird, um einen „Kampf gegen rechts“, man könnte auch sagen: einen Krieg gegen das eigene Volk zu führen.

Fahrzeuge gehen in Flammen auf

Doch was gestern Abend in Köthen am Rande dieser Demonstration stattfand, gehört mit zum Unglaublichsten, worüber ich die letzte Zeit hier berichtet habe. Noch bevor sich nämlich die Menschen gegen 19 Uhr rund um den Markt versammelten, um nach einer Gedenkminute schweigend durch die Stadt zum Karlsplatz zu marschieren, wo der 22-jährige Markus B. von kulturfremden Immigranten, genauer: von Afghanen so schlimm zusammengeschlagen und zusammengetreten wurde, dass sein Herz nicht mehr mitmachte, geschah wenige hundert Meter auf einem öffentlichen Parkplatz das folgende.

Es gingen dort Fahrzeuge in Flammen auf. Nicht nur eines, mehrere! Fünf, um genau zu sein. Fünf PKW brannten plötzlich lichterloh. Als die Feuerwehr eintraf, war schon nichts mehr zu machen, die Fahrzeuge standen längst komplett in Flammen. Und nun raten Sie, wie die Autos Feuer fangen konnten. Ob wohl Zeus ob der Zustände in unserem Land derart zornig wurde, dass er mal wieder seine Blitze herunter schleuderte? Wohl kaum. Die Polizei vermutet Brandstiftung. Ach! Da wäre man jetzt wohl kaum drauf gekommen. Und wenn Sie wollen, dürfen Sie jetzt gerne noch mal raten, wer die ganzen Autos wohl angezündet hat. Ich rekapituliere nur nochmal kurz.

Sind SA und SS zurück, jetzt nur mit anderer Farbe und aus der anderen Richtung?

Ein Deutscher wurde von kulturfremden Immigranten, also solchen, die Merkel implizit regelrecht herbeigerufen hat und mit denen der Bundespräsident am liebsten seine Kaffeekränzchen macht, so zusammengeschlagen, und -getreten, dass sein Herz aufhörte zu schlagen. Dann versammeln sich Deutsche, um öffentlich um ihn zu trauern und um diesem jungen Mann, dessen Tod an Tragik und Traurigkeit kaum noch zu überbieten sein dürfte, der aber den Herrschaften, die in Deutschland (und ganz Westeuropa) nahezu alle Machtpositionen in sämtlichen Bereichen besetzen, zum überwiegenden Teil am Allerwertesten vorbeigehen dürfte, die Ehre zu erweisen und seiner zu gedenken. Eigentlich das Mindeste, was jeder halbwegs anständige, zivilisierte Mensch in so einer Situation tun würde.

Und, ja, darüber hinaus den Unmut über die Verhältnisse in unserem Land öffentlich kundzutun, weil sie nicht wollen, dass es nächste Woche schon den nächsten Markus B. geben wird, und übernächste Woche wieder einen und immer so weiter. Deshalb ruft unter anderem die AfD zu einer Kundgebung auf und meldet diese am Ort der Tat an. So, jetzt dürfen Sie raten, wer die Autos wohl angezündet hat. Ich sage Ihnen nur so viel: Nein, es war nicht die SA oder die SS. Die gibt es ja zum Glück (!) nicht mehr. Oder gibt es sie vielleicht doch noch, nur in etwas modifizierter Form mit anderer Farbe und von der anderen Richtung kommend?

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Titelbild: YouTube-Screenshot

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