Düsseldorf: Marokkaner nach Beilangriff festgenommen, Mordkommission eingerichtet

(Jürgen Fritz, 26.07.2020) An einer Bushaltestelle in Benrath, einem Stadtteil im südlichen Düsseldorf, ging am Freitagabend ein 30-Jähriger mit einem Beil auf zwei andere Personen los, versuchte mit diesem auf sie einzuschlagen. Als die Polizei eintraf, wurden auch die Beamten von dem Mann bedroht, konnten den Angreifer jedoch schnell überwältigen und festnehmen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen einem versuchten Tötungsdelikt. Ein Mordkommission wurde eingerichtet.

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Düsseldorf: 22-Jährige gemeinschaftlich vergewaltigt, vier Immigranten verhaftet

(Jürgen Fritz, 16.11.2019) Vier Männer sollen am Dienstag im Volksgarten Düsseldorf eine 22-jährige Frau „gemeinschaftlich sexuell missbraucht“ haben. Ein 32-Jähriger, der aus Brasilien stammt, konnte unmittelbar nach der Tat festgenommen werden. Am Donnerstag wurden drei weitere Beschuldigte verhaftet. Diese stammen aus Brasilien, Marokko (Nordafrika) und Angola (südwestliches Afrika). Doch dies ist nicht die einzige Gruppenvergewaltigung, die sich in Düsseldorf ereignete.

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Handelt es sich bei dem SUV-Fahrer in Berlin-Mitte wirklich um einen Marokkaner?

(Jürgen Fritz, 11.09.2019) Der schreckliche Verkehrsunfall in Berlin-Mitte, bei dem ein Porsche SUV mit ungeheurer Geschwindigkeit auf den Gehweg raste und vier Menschen zu Tode fuhr, erschüttert viele. Nun kursiert im Netz das Gerücht, bei dem Fahrer würde es sich um einen Marokkaner handeln. Auch gibt es Mutmaßungen, es handle sich um einen gezielten Terroranschlag. Was ist von diesen Gerüchten zu halten?

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Hamburg: Marokkaner bepöbelt, bedroht und bespuckt Rabbiner und Polizisten

(Jürgen Fritz, 22.06.2019) Am Donnerstagnachmittag kam es direkt vor dem Hamburger Rathaus zu einem judenfeindlichen Übergriff. Als der Landesrabbiner Shlomo Bistritzky und das Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde Eliezer Noe nach einem Treffen mit dem Ersten Bürgermeister aus dem Rathaus kamen, wurden sie von einem 45-jährigen Marokkaner aus dem Nichts heraus zunächst angepöbelt, dann bedroht und mehrfach bespuckt. Als Polizisten dem Nordafrikaner dann später Handschellen anlegten, spuckte er erneut um sich, so dass ihm eine Spuckschutzhaube aufgesetzt werden musste. Doch nur zwei Stunden später war der Marokkaner wieder auf freiem Fuß, worüber sich auch der Rabbiner bestürzt zeigt und sich fragt, was für ein Signal hier ausgesendet wird. Dazu ein Kommentar von Hartmut Krauss.

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