Düsseldorf: 22-Jährige gemeinschaftlich vergewaltigt, vier Immigranten verhaftet

Von Jürgen Fritz, Sa. 16. Nov 2019, Titelbild: Symbolbild, Pixabay, CC0 Public Domain

Vier Männer sollen am Dienstag im Volksgarten Düsseldorf eine 22-jährige Frau „gemeinschaftlich sexuell missbraucht“ haben. Ein 32-Jähriger, der aus Brasilien stammt, konnte unmittelbar nach der Tat festgenommen werden. Am Donnerstag wurden drei weitere Beschuldigte verhaftet. Diese stammen aus Brasilien, Marokko (Nordafrika) und Angola (südwestliches Afrika). Doch dies ist nicht die einzige Gruppenvergewaltigung, die sich in Düsseldorf ereignete.

Gemeinschaftliche Vergewaltigung durch vier Täter

Den aktuellen Ermittlungsergebnissen der Düsseldorfer Kriminalpolizei zufolge befanden sich die vier Ausländer am Dienstag, den 12. November, gegen 21 Uhr, in der Nähe des S-Bahnhofs Düsseldorf-Volksgarten. Dort trafen sie in der Unterführung eine junge Frau (womöglich haben sie einem Opfer aufgelauert).

Unter dem Vorwand, sie nach Hause bringen zu wollen, geleiteten sie die 22-Jährige in den Park. Doch diese Männer führten gänzlich anderes im Schilde. Sie wollten die junge Frau nicht sicher nach Hause geleiten, als vielmehr genau das Gegenteil. In dem Park angekommen sollen sie die 22-Jährige „gemeinschaftlich sexuell missbraucht“ haben.

Alle vier dringend Tatverdächtige sind Ausländer

Eine durch einen Zeugen alarmierte Streifenwagenbesatzung konnte einen der Täter, einen 32-Jährigen mit brasilianischer Staatsangehörigkeit, sofort ergreifen und die Frau aus der Situation befreien. Sie wurde medizinisch versorgt. Der Brasilianer wurde unmittelbar in Untersuchungshaft genommen.

Die Ermittlungen des Fachkommissariats KK12 führten dann am Donnerstag zur Identifizierung und zur Festnahme der anderen drei Beschuldigten. Es handelt sich „um einen 34-jährigen Marokkaner, einen 18-jährigen Brasilianer und einen 21 Jahre alten Mann aus Angola.“ Sie wurden am Freitag dem Haftrichter vorgeführt.

Im Juni erst kam es ebenfalls in Düsseldorf zu einer Vergewaltigung einer 51-Jährigen durch vier Jugendliche

Eine 51-jährige Wuppertalerin war am Abend und in der Nacht zum 9. Juni 2019 in der Düsseldorfer City zum Feiern. Weil es ihr spät in der Nacht nicht gut ging, wollte sie frische Luft schnappen gehen und setzte sich in der Nähe der öffentlichen Toiletten am Kommödchen hin. Dort ereignete sich dann laut Ermittlungsbehörden folgendes:

Eine junge Frau habe sie angesprochen und ihr ihre Hilfe angeboten: „Komm wir gehen ein paar Schritte“, soll sie laut dem Opfer gesagt haben. Die Beamten gehen davon aus, dass die Teenagerin, eine 14-Jährige, ein Lockvogel war, der das Opfer zu den anderen Tätern bringen  sollte.

Auf einer Anhöhe wird die Frau gleich von mehreren Ausländern vergewaltigt

Im Hofgarten angekommen umarmten die drei anderen Täter die Frau sogleich, umringten und bedrängten sie. Dabei haben sie die Frau immer tiefer in den Hofgarten hineingedrängt. Laut dem Opfer sollen sie dann gesagt haben: „Wir bringen dich zurück. Aber erst gibt es sexuelle Handlungen“. Auf der Anhöhe „Ananasberg“ kam es dann schließlich zur Vergewaltigung durch gleich mehrere Täter. Sowohl ein 15-Jähriger als auch ein 17-Jähriger drangen dabei gewaltsam in die Frau ein.

Währenddessen leerten die beiden anderen die Handtasche der Frau aus, klauten Handy und Geldbeutel. Nach der Vergewaltigung schleppte sich die 51-Jährige Richtung Inselstraße und rief im Hotel Meliá um Hilfe.

Auf Grund von DNA-Spuren können die Täter schnell geschnappt werden, die dann ihre Mittäter verraten

Von zwei der Verdächtigen wurden nach der Tat DNA-Spuren an oder in der 51-Jährigen sichergestellt. Diese ermöglichten dann rasch Treffer in der bundesweiten Datenbank, so dass die Vergewaltiger identifiziert werden konnten.

Die beiden wurden in den Wohnungen ihrer Eltern in Ratingen festgenommen. Beide haben dann ihre mutmaßlichen Komplizen verraten. Das Handy der Frau wurde daraufhin bei der Mutter der 14-Jährigen in der Nähe von Dortmund sichergestellt. Das Mädchen und ein weiterer 15-Jähriger kamen ebenfalls in Untersuchungshaft.

Jugendliche Intensivtäter

Staatsanwältin Britta Zur erklärte, dass es auf Grund der DNA-Treffer dann auch zu schnellen Haftbefehlen gegen alle vier gekommen sei. „Wir gehen vom Prinzip der Mittäterschaft aus. Heißt: Jedem einzelnen wird zugerechnet, was alle Täter getan haben, egal, wer was gemacht hat.“

Die jugendlichen Täter, ein Mädchen im Alter von 14 Jahren (der Lockvogel), zwei 15-Jährige und ein 17-Jähriger seien zuvor bereits polizeilich in Erscheinung getreten. Drei davon gelten als Intensivtäter und sind „erheblich wegen Körperverletzung, BTM-Kriminalität und Diebstahl massiv in Erscheinung getreten“, wie der Pressesprecher der Polizei André Hartwig erklärte. Deshalb sei ihre DNA auch in der Datenbank gespeichert gewesen, was ihre Festnahme ermöglichte.

Wieder vier Ausländer

Und: Die Täter waren auch hier allesamt keine Deutschen. Über die genaue Nationalität schweigen die Ermittler sich, wie wir das inzwischen zur Genüge kennen, „wegen ihres jungen Alters“ aus. Um Nordafrikaner soll es sich laut den Ermittlern in diesem Fall aber nicht handeln. Deutsche seien es aber nicht und sie hätten unterschiedliche Nationalitäten. 

Zur regelmäßigen Verschleierung des Täterhintergrundes durch die Behörden im Falle von kulturfremden Immigranten siehe den Beitrag von Hartmut Krauss, dem Vorsitzenden der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte: Wie die Kriminalstatistik den Täterhintergrund systematisch verschleiert.

Polizeiliche Kriminalstatistik offenbart erschreckende Zusammenhänge

Eine saubere Analyse der Polizeilichen Kriminalstatistik offenbart hierbei erschreckende Zusammenhänge, insbesondere dass Asylbewerber und Geduldete bereits 2017

  • nicht nur bei Aggressionsdelikten im öffentlichen Raum,
  • nicht nur bei Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung,
  • nicht nur bei Messerdelikten,
  • nicht nur bei gefährlichen und schweren Körperverletzungen,
  • nicht nur bei Tötungsdelikten, insbesondere Mord,
  • sondern gerade auch bei überfallartigen Einzel- oder Gruppenvergewaltigungen ganz besonders auffällig sind. In dieser Sparte sogar exakt 50 Mal (5.000 Prozent) so kriminell sind wie Deutsche.

*

Aktive Unterstützung: Jürgen Fritz Blog (JFB) ist vollkommen unabhängig und kostenfrei (keine Bezahlschranke). Es kostet allerdings Geld, Zeit und viel Arbeit, Artikel auf diesem Niveau regelmäßig und dauerhaft anbieten zu können. Wenn Sie meine Arbeit entsprechend würdigen wollen, so können Sie dies tun per klassischer Überweisung auf:

Jürgen Fritz, IBAN: DE44 5001 0060 0170 9226 04, BIC: PBNKDEFF, Verwendungszweck: JFB. Oder über PayPal  5 EUR – 10 EUR – 20 EUR – 30 EUR – 50 EUR – 100 EUR